Die luxemburgische Fußballnationalmannschaft (luxemburgisch Lëtzebuergesch Foussballnationalekipp) wurde im Jahre 1908 gegründet und trat 1910 dem Weltfußballverband FIFA bei. Die Mannschaft wird von der Fédération Luxembourgeoise du Football (FLF) organisiert und seit August 2025 von Jeff Strasser trainiert. In der FIFA-Weltrangliste belegt die Mannschaft aktuell den 102. Platz (Stand: 19. Januar 2026).
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| Spitzname(n) | Die roten Löwen | |||
| Verband | Fédération Luxembourgeoise de Football | |||
| Konföderation | UEFA | |||
| Technischer Sponsor | ||||
| Cheftrainer | Jeff Strasser | |||
| Co-Trainer | Dan Huet | |||
| Kapitän | Laurent Jans | |||
| Rekordspieler | Laurent Jans (122) | |||
| Rekordtorschütze | Gerson Rodrigues (23) | |||
| Heimstadion | Stade de Luxembourg | |||
| FIFA-Code | LUX | |||
| FIFA-Rang | 98. (1227,77 Punkte) (Stand: 1. April 2026) | |||
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| Bilanz | ||||
|---|---|---|---|---|
| 468 Spiele 58 Siege 60 Unentschieden 350 Niederlagen | ||||
| Statistik | ||||
| Erstes Länderspiel (Lux.-Stadt, Luxemburg; 29. Oktober 1911) | ||||
| Höchster Sieg (Brighton, England; 26. Juli 1948) | ||||
| Höchste Niederlagen (Berlin, Deutschland; 4. August 1936) (Lux.-Stadt, Luxemburg; 19. Oktober 1960) (London, England; 15. Dezember 1982) (Faro, Portugal; 11. September 2023) | ||||
| (Stand: 31. März 2026) | ||||
In Luxemburg ist Fußball die beliebteste Sportart. Die bekanntesten ehemaligen Spieler der luxemburgischen Nationalmannschaft sind Vic Nurenberg, Nico Braun, Louis Pilot, François Konter, Armin Krings, Guy Hellers, Jeff Strasser und Jeff Saibene. Luxemburg konnte sich bisher noch nie für eine Europa- oder Weltmeisterschaft qualifizieren.
Geschichte
Bis 2010
Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 1964 scheiterte Luxemburg knapp an dem Einzug ins Halbfinale. Nachdem man die Niederlande besiegt hatte, traf man im Viertelfinale auf Dänemark. Die ersten zwei Spiele endeten unentschieden. Erst im dritten Spiel konnte sich Dänemark mit einem 1:0-Sieg durchsetzen. Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 gelang der Nationalmannschaft kein Sieg und kein einziges Tor. Auch bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2006 blieb Luxemburg trotz fünf erzielter Tore punktlos. Tiefpunkte in der Geschichte waren die Jahre 1980 bis 1985, in denen die Auswahl des Landes 35 Niederlagen hintereinander einstecken musste, sowie der 13. Oktober 2004. An diesem Tag verlor Luxemburg im Rahmen der WM-Qualifikation 2006 das Heimspiel gegen Liechtenstein 0:4. Dafür durften schon knappe Niederlagen gegen große Fußballnationen wie Siege gefeiert werden. Zum Beispiel verlor die Mannschaft 1990 gegen Deutschland in der EM-Qualifikation nur knapp mit 2:3, nachdem Luxemburg schon 0:3 zurück lang, und in der Qualifikation zur EM 2008 unterlag man der Niederlande zwei Mal mit nur 0:1. Tschechien, das im Jahr darauf nur knapp durch ein Golden Goal im Finale der Europameisterschaften unterlegen war, wurde 1995 mit 1:0 durch ein Tor von Guy Hellers bezwungen.
Am 13. Oktober 2007 glückte der Mannschaft in Homel beim 1:0-Sieg gegen Belarus nach mehr als zwölf Jahren wieder ein Sieg in einem EM-Qualifikationsspiel (zuletzt am 6. September 1995 gegen Malta). Das Tor erzielte Fons Leweck in der vierten Minute der Nachspielzeit. Eine Sensation gelang der luxemburgischen Nationalmannschaft mit dem 2:1-Sieg am 10. September 2008 im WM-Qualifikationsspiel in Zürich gegen die hochfavorisierte Schweizer Nationalmannschaft.
Seit 2010: Gegenwart
Im August 2010 übernahm Luc Holtz den Posten des Nationaltrainers. Am 4. Juni 2014 ist der Nationalmannschaft eine weitere Überraschung gelungen als sie in einem Testspiel in Perugia gegen Italien ein 1:1 erringen konnten.
In der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien traf Luxemburg auf Aserbaidschan, Israel, Nordirland, Portugal und Russland. Gegen Nordirland hatte Luxemburg zuvor noch nie gespielt. Außer einem Sieg am 8. Oktober 1961 gegen Portugal in der Qualifikation zur WM 1962 hatte Luxemburg noch kein Spiel gegen eine dieser Mannschaften gewinnen können. Durch zwei Unentschieden gegen Aserbaidschan sowie einen Sieg und ein Unentschieden gegen Nordirland konnte Luxemburg mit 6 Punkten das beste Ergebnis in einer WM-Qualifikation seit Einführung der Drei-Punkte-Regel erzielen. Für einen Einzug in die WM-Endrunde oder die Playoffs reichte es dennoch nicht. In der Qualifikation zur EM-Endrunde 2016 in Frankreich traf Luxemburg auf Belarus, Mazedonien, Spanien, auf die Ukraine und auf die Slowakei. Mit einem Sieg und einem Unentschieden konnte man vier Punkte erringen und belegte punktgleich mit Mazedonien den vorletzten Tabellenplatz.
In der Vorausscheidung zur WM 2018 in Russland traf Luxemburg auf Bulgarien, Schweden, Belarus, auf die Niederlande und auf Vize-Europameister Frankreich und wurde mit sechs Punkten (ein Sieg gegen Belarus und drei Unentschieden, darunter ein 0:0 im Auswärtsspiel gegen Frankreich) Vorletzter der Gruppe. Die Fußballnationalmannschaft kletterte in der FIFA-Weltrangliste in die Top 100 (auf den 84. Platz) und erreichte damit ihre bisher beste Weltranglistenplatzierung.
In der neu gegründeten UEFA Nations League 2018/19 konnte man in der Liga D – Gruppe 2 zum Auftakt zwei Siege gegen Moldau (4:0) und San Marino (3:0) feiern. Am Ende reichte es trotzdem nur zu Platz 2 in der Gruppe hinter Belarus.
In der Qualifikation für die 2020 geplante, jedoch erst 2021 ausgetragene Europameisterschaft traf Luxemburg auf Litauen, auf die Ukraine, Serbien und Portugal. Mit einem Sieg (2:1 zum Auftakt gegen Litauen) wurde der vierte und vorletzte Platz belegt. In der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar ging es erneut gegen die Portugiesen, zudem gegen Irland, Aserbaidschan und abermals auf die Serben. Mit drei Siegen (darunter ein 1:0-Auswärtssieg gegen die Iren zum Auftakt der WM-Qualifikation) erreichte Luxemburg neun Punkte und belegte somit den vorletzten Tabellenplatz.
Der Aufschwung des luxemburgischen Fußballs hängt mit dem Deutschen Reinhold Breu, der von 2011 bis 2021 Technischer Direktor im luxemburgischen Fußballverband war, zusammen; in dieser Funktion war er für die Talentförderung und für die Trainerausbildung zuständig. Sowohl er als auch seine Mitarbeiter hatten Videomaterial gesichtet, des Weiteren gibt es einen Förderkader für Talente, die noch Zeit in ihrer körperlichen Entwicklung benötigen. Nach französischem Vorbild wurde die Ausbildung zentralisiert, so dass die Spieler unter der Woche im Verband in der eigenen Fußballakademie gemeinsam trainieren und an Wochenenden dann bei ihren Vereinen verweilen. Inspiration und Vorbilder sind die isländische Nationalmannschaft, die bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich das Viertelfinale erreichte, die Nachwuchsakademien in Deutschland, aber auch die spanische Nachwuchsarbeit. Auch fließen Einflüsse von Trainern wie Pep Guardiola, Diego Simeone oder Antonio Conte in die Ausbildung an der Fußballschule des luxemburgischen Fußballverbandes. Während der Amtszeit von Breu waren viele luxemburgische Nachwuchsspieler ins Ausland gewechselt. Aktuell – Stand 8. September 2025 – gibt es im Kader der luxemburgischen Nationalmannschaft mehrere Spieler, die bei Vereinen in einer ausländischen Profiliga unter Vertrag stehen. So zum Beispiel steht Leandro Barreiro in Portugal bei Benfica Lissabon in Lohn und Brot, während Danel Sinani beim FC St. Pauli in der deutschen Bundesliga unter Vertrag steht.
In der Qualifikation zur EM 2024 in Deutschland traf Luxemburg auf die Slowakei, Portugal, Liechtenstein, Bosnien-Herzegowina und Island. Die Luxemburger verloren zweimal hoch gegen die Lusitanier (0:6 und 0:9), jedoch konnten sie zweimal die Bosnier schlagen (3:1 und 4:1). Sie hatten nach sechs gespielten Partien die Chance auf den Sprung auf den zweiten Platz, der zur direkten Qualifikation berechtigte, jedoch kamen sie gegen die Isländer (das Hinspiel wurde mit 3:1 gewonnen) nicht über ein 1:1 hinaus und das folgende Spiel gegen die Slowaken wurde mit 0:1 verloren. Am Ende der Qualifikation wurde Luxemburg mit 17 Punkten Dritter und hatte noch die Chance, über die Play-offs sich für die EM in der Bundesrepublik zu qualifizieren. Im März 2024 war Georgien im Play-off-Halbfinale der Gegner und nach einer 0:2-Niederlage war der Traum von der historischen erstmaligen Qualifikation für ein großes Turnier ausgeträumt.
Im August 2025 trat Luc Holtz nach 15 Jahren Amtszeit als Nationaltrainer zurück. Sein Nachfolger wurde Jeff Strasser.
Die Auswahl wurde bislang insgesamt vierzehnmal zur luxemburgischen Mannschaft des Jahres gewählt: 1963, 1980, durchgängig von 1987 bis 1991, 1995, 2007, 2008, 2011, 2017, 2021 und 2022.
Aktueller Kader
| Nr. | Name | Verein | Geburtsdatum | Einsätze | Tore | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tor | |||||||||||
| 1 | Anthony Moris | Khaleej Club | 29. Apr. 1990 | 81 | 0 | ||||||
| 23 | Lucas Fox | 1. FC Bocholt | 3. Okt. 2000 | 0 | 0 | ||||||
| 12 | Tim Kips | 1. FC Phönix Lübeck | 1. Nov. 2000 | 0 | 0 | ||||||
| Tiago Pereira Cardoso | Borussia Mönchengladbach | 7. Apr. 2006 | 7 | 0 | |||||||
| Abwehr | |||||||||||
| 3 | Enes Mahmutovic | NAC Breda | 22. Mai 1997 | 42 | 0 | ||||||
| 8 | Marvin Martins | FK Liepāja | 17. Feb. 1995 | 42 | 3 | ||||||
| 13 | Dirk Carlson | SKN St. Pölten | 1. Apr. 1998 | 71 | 0 | ||||||
| 2 | Seid Korac | FC Venedig | 20. Okt. 2001 | 21 | 2 | ||||||
| 18 | Laurent Jans | SK Beveren | 5. Aug. 1992 | 122 | 1 | ||||||
| 17 | Mica Pinto | FC Dordrecht | 4. Juni 1993 | 41 | 1 | ||||||
| 20 | Eldin Dzogovic | 1. FC Magdeburg | 8. Juni 2003 | 13 | 0 | ||||||
| 14 | Eric Veiga | KS Flamurtari Vlora | 18. Feb. 1997 | 10 | 0 | ||||||
| 4 | Florian Bohnert | SC Bastia | 9. Nov. 1997 | 61 | 1 | ||||||
| Vahid Selimovic | FC Iberia 1999 Tiflis | 3. Apr. 1997 | 14 | 1 | |||||||
| Mittelfeld | |||||||||||
| 6 | Tomás Moreira | Benfica Lissabon U-23 | 26. Juni 2005 | 14 | 1 | ||||||
| Christopher Martins Pereira | Spartak Moskau | 19. Feb. 1997 | 80 | 1 | |||||||
| 9 | Aiman Dardari | SpVgg Greuther Fürth | 21. März 2005 | 12 | 1 | ||||||
| 15 | Vincent Thill | Waldhof Mannheim | 4. Feb. 2000 | 59 | 5 | ||||||
| 16 | Leandro Barreiro Martins | Benfica Lissabon | 3. Jan. 2000 | 73 | 2 | ||||||
| 19 | Mathias Olesen | Grazer AK | 21. März 2001 | 38 | 2 | ||||||
| 21 | Sébastien Thill | Stal Rzeszów | 29. Dez. 1993 | 45 | 2 | ||||||
| 5 | Enzo Duarte | Borussia Dortmund | 28. Jan. 2009 | 4 | 0 | ||||||
| Angriff | |||||||||||
| Alessio Curci | Neftçi Baku | 18. Apr. 2002 | 19 | 1 | |||||||
| 7 | Yvandro Borges Sanches | Heracles Almelo | 24. Mai 2004 | 29 | 3 | ||||||
| 10 | Danel Sinani | FC St. Pauli | 5. Apr. 1997 | 80 | 15 | ||||||
| 11 | Edvin Muratovic | FK Panevėžys | 15. Feb. 1997 | 21 | 1 | ||||||
| Adulai Djabi Embaló | Virtus Entella | 30. Juni 2005 | 1 | 0 | |||||||
| 22 | Jayson Videira Pereira | 1. FSV Mainz 05 | 17. Feb. 2005 | 3 | 0 | ||||||
(Spieler ohne Nummern sind verletzt, gesperrt oder wurden zuletzt nicht nominiert.)
Trainer
- Paul Feierstein (1933–1948)
- Jean-Pierre Hoscheid & Albert Reuter (1948–1949)
- Adolf Patek (1949–1953)
- Béla Volentik (1953–1955)
- Eduard Havlicek (1955)
- Nándor Lengyel (1955–1959)
- Pierre Sinibaldi (1959–1960)
- Robert Heinz (1960–1969)
- Ernst Melchior (1969–1972)
- Gilbert Legrand (1972–1977)
- Arthu Schoos (1978)
- Louis Pilot (1978–1984)
- Jef Vliers (1984)
- Josy Kirchens (1985)
- Paul Philipp (1985–2001)
- Allan Simonsen (2002–2004)
- Guy Hellers (2005–2010)
- Luc Holtz (2010–2025)
- Jeff Strasser (2025–)
Rekordspieler
Stand: 31. März 2026
| Rang | Name | Einsätze | Tore | Position | Zeitraum | Rekordhalter |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Laurent Jans | 122 | 1 | Mittelfeld | 2012– | seit 26. März 2024 |
| 2. | Mario Mutsch | 101 | 4 | Mittelfeld | 2005–2019 | 11. September 2018 bis 25. März 2024 (99 bis 101 Spiele) |
| 3. | Daniel da Mota | 100 | 6 | Angriff | 2007–2021 | |
| Lars Gerson | 100 | 4 | Abwehr | 2008– | ||
| 5. | Jeff Strasser | 98 | 7 | Abwehr | 1993–2010 | 28. März 2009 bis 11. September 2018 (89 bis 98 Spiele) |
| 6. | René Peters | 92 | 3 | Mittelfeld | 2000–2013 | |
| 7. | Jonathan Joubert | 90 | 0 | Torwart | 2006–2017 | |
| 8. | Eric Hoffmann | 88 | 0 | Abwehr | 2002–2014 | |
| Carlo Weis | 88 | 1 | Mittelfeld | 1978–1998 | 11. Oktober 1995 bis 28. März 2009 (78 bis 88 Spiele) | |
| 10. | Anthony Moris | 81 | 0 | Tor | 2014– | |
| 11. | Christopher Martins Pereira | 80 | 1 | Mittelfeld | 2014– | |
| Danel Sinani | 80 | 15 | Angriff | 2017– | ||
| 13. | Aurélien Joachim | 79 | 14 | Angriff | 2005–2019 | |
| 14. | François Konter | 77 | 4 | Abwehr | 1955–1969 | 26. November 1966 bis 11. Oktober 1995 (58 bis 77 Spiele) |
| 15. | Robert Langers | 73 | 8 | Mittelfeld | 1980–1998 | |
| Ben Payal | 73 | 0 | Mittelfeld | 2006–2016 | ||
| Leandro Barreiro | 73 | 2 | Angriff | 2018– | ||
| 18. | Maxime Chanot | 72 | 4 | Abwehr | 2013–2024 | |
| Gerson Rodrigues | 72 | 23 | Angriff | 2017–2025 | ||
Anmerkungen:
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Rekordtorschützen
Die besten Luxemburger Torschützen erzielten ihre Tore überwiegend gegen B- und Amateurmannschaften. Beste Spieler, die ihre Treffer nur gegen A-Nationalmannschaften erzielten, sind Gerson Rodrigues, Aurélien Joachim, Danel Sinani und Robert Langers.
Stand: 31. März 2026
| Rang | Name | Tore | Einsätze | Quote | Zeitraum | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Gerson Rodrigues | 23 | 72 | 0,32 | 2017–2025 | |
| 2. | Léon Mart | 16 | 24 | 0,67 | 1939–1945 | |
| 3. | Gustave Kemp | 15 | 21 | 0,71 | 1936–1945 | |
| Nicolas Kettel | 15 | 57 | 0,26 | 1946–1959 | ||
| Danel Sinani | 15 | 80 | 0,19 | 2017– | ||
| 6. | Aurélien Joachim | 14 | 79 | 0,18 | 2005–2019 | |
| 7. | Camille Libar | 13 | 24 | 0,54 | 1937–1950 | |
| 8. | François Muller | 12 | 29 | 0,41 | 1949–1955 | |
| 9. | Jules Gales | 11 | 26 | 0,42 | 1948–1952 | |
| Léon Letsch | 11 | 53 | 0,21 | 1947–1961 | ||
Anmerkungen:
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Quellen: Luxembourg – Record International Players, PLAYERS for Luxembourg
Länderspielbilanzen
Luxemburg hat folgende Bilanzen gegen andere Nationalmannschaften (mindestens zehn Spiele; Stand: 31. März 2026).
| Land | Sp. | S | U | N | Tore | Tordifferenz | Wichtige Begegnungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Belarus | 14 | 2 | 5 | 7 | 6:15 | –9 | WM-Qualifikation 2018, EM-Qualifikation 1996, 2008, 2012, 2016, Nations League 2018/19, 2024/25 |
| Belgien | 19 | 1 | 3 | 15 | 12:63 | –51 | Achtelfinale der Olympischen Spiele 1928, WM-Qualifikation 1938, 1990, EM-Qualifikation 1968, 1988, 1992 |
| Bulgarien | 17 | 0 | 3 | 14 | 9:39 | –30 | WM-Qualifikation 1970, 1986, 1998, 2018, EM-Qualifikation 1988, 2000, 2008, UEFA Nations League 2024/25 |
| Dänemark | 11 | 0 | 2 | 9 | 8:33 | –25 | EM-Viertelfinale 1964, WM-Qualifikation 1982, EM-Qualifikation 1984, 2004 |
| Deutschland | 15 | 1 | 0 | 14 | 11:646 | –49 | WM-Qualifikation 1934, 2026, Achtelfinale der Olympischen Sommerspiele 1936, EM-Qualifikation 1992 |
| Frankreich | 19 | 1 | 2 | 16 | 12:71 | –59 | WM-Qualifikation 1934, 1954, 1966, 1986, 2018 EM-Qualifikation 1968, 1980, 2012 |
| Niederlande | 18 | 2 | 1 | 15 | 14:67 | –53 | Achtelfinale der Olympischen Sommerspiele 1920, WM-Qualifikation 1938, 1958, 1970, 2018 EM-Achtelfinale 1964, EM-Qualifikation 1972, 1996, 2008 |
| Norwegen | 12 | 2 | 1 | 9 | 9:25 | –16 | WM-Qualifikation 1966, EM-Qualifikation 1996, 2004 |
| Portugal | 21 | 1 | 1 | 19 | 8:74 | –51 | WM-Qualifikation 1962, 1990, 2006, 2014, 2022, EM-Qualifikation 2020, 2024 |
| Russland | 10 | 0 | 0 | 10 | 3:35 | –32 | WM-Qualifikation 1998, 2002, 2006, 2014 |
| Schweiz | 13 | 1 | 1 | 11 | 10:33 | –23 | WM-Qualifikation 1950, 1974, 1990, 2002, 2010 |
| Ungarn | 12 | 1 | 1 | 10 | 14:51 | –36 | WM-Qualifikation 1994, EM-Qualifikation 1976, 1984 |
Teilnahme Luxemburgs an Fußball-Weltmeisterschaften
Luxemburg konnte sich am häufigsten nicht für die WM qualifizieren.
- 1930 – nicht teilgenommen
- 1934 bis 2026 – nicht qualifiziert
Teilnahme Luxemburgs an Fußball-Europameisterschaften
- 1960 – nicht teilgenommen
- 1964 bis 2021 – nicht qualifiziert
- 2024 – nicht qualifiziert, in den Play-Offs an Georgien gescheitert
Teilnahme Luxemburgs an den für A-Nationalmannschaften zugänglichen Olympischen Spielen
| 1908 in London | nicht teilgenommen |
| 1912 in Stockholm | nicht teilgenommen |
| 1920 in Antwerpen | Achtelfinale |
| 1924 in Paris | Achtelfinale |
| 1928 in Amsterdam | Achtelfinale |
| 1936 in Berlin | Achtelfinale |
| 1948 in London | Achtelfinale |
Siehe auch
- Liste der Länderspiele der luxemburgischen Fußballnationalmannschaft
