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Die japanische Fußballnationalmannschaft (japanisch サッカー日本代表 Sakkā Nihon Daihyō) ist die nationale Fußballauswahl von Japan. Sie wird von der Japan Football Ass

Japanische Fußballnationalmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Japan
Nihon-koku/Nippon-koku
Logo des japanischen Fußballverbandes
Spitzname(n) Samurai Blue
Verband Japan Football Association
Konföderation AFC
Technischer Sponsor adidas
Cheftrainer Japan Hajime Moriyasu
(seit Juli 2018)
Kapitän Wataru Endō
Rekordspieler Yasuhito Endō (152)
Rekordtorschütze Kunishige Kamamoto (75)
FIFA-Code JPN
FIFA-Rang 18. (1660,43 Punkte)
(Stand: 1. April 2026)
Heim
Auswärts
Bilanz
841 Spiele
410 Siege
172 Unentschieden
259 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Japanisches Kaiserreich Japan 2:15 Philippinen Philippinen 1912
(Tokio, Japan; 7. Mai 1917)
Höchster Sieg
JapanJapan Japan 15:0 Philippinen Philippinen 1944
(Tokio, Japan; 27. September 1967)
Höchste Niederlage
Japanisches Kaiserreich Japan 2:15 Philippinen Philippinen 1912
(Tokio, Japan; 7. Mai 1917)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 7 (Erste: 1998)
Beste Ergebnisse Achtelfinale 2002, 2010, 2018, 2022
Asienmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 10 (Erste: 1988)
Beste Ergebnisse Sieger 1992, 2000, 2004, 2011
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1995)
Beste Ergebnisse Zweiter 2001
Südamerikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 2
Beste Ergebnisse Gruppenphase 1999, 2019
Olympische Spiele
Bronze 1968
(Stand: 25. März 2025)

Die japanische Fußballnationalmannschaft (japanisch サッカー日本代表 Sakkā Nihon Daihyō) ist die nationale Fußballauswahl von Japan. Sie wird von der Japan Football Association (JFA) kontrolliert und seit 2018 von Hajime Moriyasu trainiert. Sie zählt seit Beginn der 1990er Jahre zu den stärksten Mannschaften Asiens. Sie gewann bisher viermal die Fußball-Asienmeisterschaft und ist damit Rekordtitelträger.

1998 konnte sich Japan erstmals für die Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren und nahm seither an jeder Endrunde teil.

Geschichte

Obwohl Japan als eines der ersten Länder bereits 1917 ein Fußballländerspiel absolvierte, blieb Fußball nur eine Randsportart und konnte sich nicht gegen den beliebten Volkssport Baseball durchsetzen. Daran änderte auch der Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1968 nichts. Erst 1991 wurde beschlossen, die halbprofessionelle Japan Soccer League zur professionellen J. League umzugestalten. Am 15. Mai 1993 wurden dort die ersten Spiele angepfiffen.

Bereits ein Jahr zuvor hatte die japanische Nationalmannschaft ihren ersten Titel bei der Fußball-Asienmeisterschaft 1992 im eigenen Land gewonnen. Sie gewann das Finale gegen den zweimaligen Titelträger Saudi-Arabien durch einen Treffer von Takuya Takagi mit 1:0. Die Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1994 im Oktober 1993 war jedoch ein Rückschlag: Im letzten Qualifikationsspiel gegen den Irak musste die japanische Mannschaft in der 92. Spielminute den Ausgleich hinnehmen und somit Saudi-Arabien und Südkorea den Vortritt lassen. Dieses Ereignis ist bis heute als Tragödie von Doha bekannt. Bei der Fußball-Asienmeisterschaft 1996 gelang es den Japanern nicht, ihren Titel von 1992 zu verteidigen.

1996–1998

Zur ersten Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft kam es dann 1998. In der entscheidenden Qualifikationsphase hatten die Japaner den zweiten Platz hinter Südkorea belegt und mussten nun ein Play-off-Spiel gegen den Iran, den zweiten der anderen Gruppe, bestreiten. In Johor Bahru gewann Japan schließlich mit 3:2 nach einem Golden Goal und qualifizierte sich somit für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich. Dort gab es allerdings je eine 0:1-Niederlage gegen Argentinien und Kroatien sowie eine 1:2-Niederlage gegen Jamaika. Masashi Nakayama erzielte den ersten Treffer Japans bei einer WM-Endrunde.

1998–2005

Bei der Fußball-Asienmeisterschaft 2000 errang Japan erneut den Titel, wiederum wurde Saudi-Arabien mit 1:0 bezwungen. Torschütze war Shigeyoshi Mochizuki.

Den größten internationalen Erfolg feierte man allerdings bei der WM 2002 in Südkorea und Japan, als die Mannschaft von Philippe Troussier nach Siegen über Tunesien und Russland das Achtelfinale erreichte. Dort schied man allerdings nach einer 0:1-Niederlage gegen den späteren WM-Dritten Türkei aus. Beim Konföderationen-Pokal 2001, der zuvor ebenfalls von Japan und Südkorea ausgerichtet wurde, erreichten die Japaner das Finale und unterlagen hierbei nur Frankreich mit 0:1.

Seinen dritten Asienmeisterschaftstitel gewann Japan bei der Fußball-Asienmeisterschaft 2004 in China. Dort wurde China im Finale mit 3:1 besiegt. Beim Konföderationen-Pokal 2005 in Deutschland schied Japan trotz des Sieges gegen Europameister Griechenland (1:0) und einem 2:2-Unentschieden gegen Weltmeister Brasilien aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber den Brasilianern in der Vorrunde aus.

Seit 2006

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 traf Japan in der Vorrunde auf Australien, Kroatien und Brasilien. Bereits im ersten Spiel gegen die Australier gab es eine 1:3-Niederlage, wobei Japan in der 85. Minute noch geführt hatte. Ein torloses Unentschieden gegen Kroatien und eine weitere Niederlage gegen Brasilien (1:4) reichten nicht mehr zum Weiterkommen aus. Nach der WM übernahm Ivica Osim die Mannschaft vom Brasilianer Zico, der seit 2002 amtierender Trainer war.

Die Qualifikation zur Fußball-Asienmeisterschaft 2007 wurde souverän mit nur einer einzigen Niederlage (0:1 gegen Saudi-Arabien in Jeddah) absolviert. Bei der Endrunde trafen die Titelverteidiger auf Vietnam, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Nach dem Gewinn der Gruppe gewann man im Viertelfinale durch Elfmeterschießen 5:4 gegen Australien. Im Halbfinale verloren die Japaner dann gegen Saudi-Arabien 2:3. Auch das Spiel um den dritten Platz ging verloren. Südkorea gewann mit 6:5 nach Elfmeterschießen (0:0 nach regulärer Spielzeit).

In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010 hatte sich Japan als Gruppenzweiter durchgesetzt und traf in der Vorrunde auf Dänemark, Kamerun und die Niederlande. Durch Siege gegen die in der Weltrangliste besser platzierten Mannschaften aus Dänemark und Kamerun, bei einer Niederlage gegen die Niederländer, qualifizierte sich die japanische Mannschaft erstmals außerhalb Japans für ein WM-Achtelfinale, in dem sie auf Paraguay traf und nach einem torlosen Spiel im Elfmeterschießen mit 3:5 unterlag.

Bei der Asienmeisterschaft 2011 konnte Japan zum vierten Mal den Titel gewinnen und ist damit alleiniger Rekordhalter. Die Teilnahme an der Copa América 2011, zu der Japan als Gast eingeladen war, wurde nach dem Tōhoku-Erdbeben und Tsunami sowie der daraus resultierenden Nuklearkatastrophe von Fukushima wegen der verschobenen Ligaspiele und der Probleme mit der Freistellung der bei europäischen Vereinen tätigen Spieler abgesagt.

Am 4. Juni 2013 qualifizierte sich Japan durch ein 1:1 gegen Australien vorzeitig als erste Mannschaft nach Gastgeber Brasilien für die Weltmeisterschaft 2014. Bei der WM-Endrunde scheiterten sie jedoch bereits in der Gruppenphase: Nach Niederlagen gegen die Elfenbeinküste und Kolumbien sowie einem torlosen Remis gegen Griechenland kamen die Japaner nicht über den letzten Platz in der Gruppe C hinaus.

Am 9. Spieltag der asiatischen Qualifikation zur WM 2018 qualifizierte sich Japan in der Gruppe B vor Saudi-Arabien als Gruppenerster direkt für die Endrunde in Russland. Bei der WM-Endrunde spielte man in der Gruppe H gegen Polen, den Senegal und Kolumbien. Als Zweiter der Gruppe hinter Kolumbien setzte man sich aufgrund der Fair-Play-Wertung gegenüber dem Senegal durch. Im Achtelfinale scheiterten die Japaner trotz einer 2:0-Führung mit 2:3 an Belgien.

Teilnahmen an den Olympischen Spielen

1900 – 1928nicht teilgenommen
1936 in BerlinViertelfinale
1948 in Londonnicht zugelassen
1952 in Helsinkinicht teilgenommen
1956 in Melbourne1. Runde
1960 in Romnicht qualifiziert
1964 in TokioViertelfinale
1968 in Mexiko-StadtBronzemedaille
1972 in Münchennicht qualifiziert
1976 in Montrealnicht qualifiziert
1980 in Moskaunicht qualifiziert
1984 in Los Angelesnicht qualifiziert
1988 in Seoulnicht qualifiziert

Teilnahmen an der Fußball-Weltmeisterschaft

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten Unterartikel
1930Uruguaynicht teilgenommen
1934Italiennicht teilgenommen
1938Frankreichnicht teilgenommen
1950Brasiliennicht teilgenommen
1954Schweiznicht qualifiziertIn der Qualifikation an Südkorea gescheitert
1958Schwedennicht teilgenommen
1962Chilenicht qualifiziertIn der Qualifikation an Südkorea gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1966Englandnicht teilgenommen
1970Mexikonicht qualifiziertIn der Qualifikation an Australien gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1974Deutschlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Israel gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1978Argentiniennicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 1. Runde an Südkorea gescheitert, das sich aber ebenfalls wieder nicht qualifizieren konnte.
1982Spaniennicht qualifiziertIn der Qualifikation an Nordkorea gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1986Mexikonicht qualifiziertIn der Qualifikation im Ostasien-Finale an Südkorea gescheitert.
1990Italiennicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 1. Runde an Nordkorea gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1994USAnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Saudi-Arabien und Südkorea gescheitert (siehe auch „Tragödie von Doha“)
1998FrankreichVorrundeArgentinien, Kroatien, Jamaika31.Takeshi OkadaOhne Punkt als Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 1998/Japan
2002Südkorea/JapanAchtelfinaleTürkei9.Philippe TroussierAls Co-Gastgeber automatisch qualifiziert. Nach Platz 1 in der Gruppenphase Niederlage im Achtelfinale gegen die Türkei. Fußball-Weltmeisterschaft 2002/Japan
2006DeutschlandVorrundeAustralien, Kroatien, Brasilien28.ZicoAls Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 2006/Japan
2010SüdafrikaAchtelfinaleParaguay9.Takeshi OkadaNiederlage im Elfmeterschießen (3:5) nach 0:0 n. V. Fußball-Weltmeisterschaft 2010/Japan
2014BrasilienVorrundeElfenbeinküste, Griechenland, Kolumbien29.Alberto ZaccheroniOhne Sieg als Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 2014/Japan
2018RusslandAchtelfinaleBelgien 11. Akira Nishino Im Achtelfinal-Spiel gegen Belgien mit 2:3 ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 2018/Japan
2022KatarAchtelfinaleKroatien9.Hajime MoriyasuMit zwei Siegen gegen Deutschland und Spanien und einer Niederlage gegen Costa Rica Gruppensieger geworden. Im Achtelfinale gegen Kroatien im Elfmeterschießen ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 2022/Japan
2026Kanada, Mexiko und USAqualifiziertAls erste Mannschaft sportlich qualifiziert. Fußball-Weltmeisterschaft 2026/Japan

Teilnahmen an den Asienmeisterschaften

Japan ist mit vier Titeln Rekordsieger der Asienmeisterschaft, wobei die Mannschaft erst 1988 erstmals an der Endrunde teilnehmen konnte.

  • 1956 in Hongkong – nicht teilgenommen
  • 1960 in Südkorea – nicht teilgenommen
  • 1964 in Israel – nicht teilgenommen
  • 1968 in Iran – nicht qualifiziert
  • 1972 in Thailand – nicht teilgenommen
  • 1976 in Iran – nicht qualifiziert
  • 1980 in Kuwait – nicht teilgenommen
  • 1984 in Singapur – nicht teilgenommen
  • 1988 in Katar – Vorrunde
  • 1992 in Japan – Asienmeister
  • 1996 in den Vereinigten Arabischen Emiraten – Viertelfinale
  • 2000 in Libanon – Asienmeister
  • 2004 in China – Asienmeister
  • 2007 in Südostasien – Vierter Platz
  • 2011 in Katar – Asienmeister
  • 2015 in Australien – Viertelfinale
  • 2019 in den Vereinigten Arabischen Emiraten – Vizemeister
  • 2024 in Katar – Viertelfinale
  • 2027 in Saudi-Arabien – Qualifiziert

Teilnahmen am Konföderationen-Pokal

Japan ist mit fünf Teilnahmen dritthäufigster Teilnehmer nach Brasilien und Mexiko.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzter Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1992Saudi-Arabiennicht qualifiziert
1995Saudi-ArabienVorrundeArgentinien, Nigeria6.Kamo Shu
1997Saudi-Arabiennicht qualifiziert
1999Mexikonicht qualifiziert
2001Südkorea/JapanFinaleFrankreichZweiterPhilippe TroussierErstmals werden beide Finalisten von Trainern aus demselben Land betreut
2003FrankreichVorrundeFrankreich, Kolumbien, Neuseeland6.Zico
2005DeutschlandVorrundeBrasilien, Griechenland, Mexiko5.Zico
2009Südafrikanicht qualifiziert
2013BrasilienVorrundeBrasilien, Italien, Mexiko,Alberto Zaccheroniqualifiziert als Asienmeister 2011, nach zwei Niederlagen gegen Brasilien und Italien ausgeschieden
2017Russlandnicht qualifiziert
  1. Laut All-time Ranking 1992–2009 (Memento des Originals vom 5. Mai 2014 im Internet Archive; PDF; 1,8 MB)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

Teilnahmen an den Ostasienmeisterschaften

  • 2003 in Japan – Zweiter
  • 2005 in Südkorea – Zweiter
  • 2008 in China – Zweiter
  • 2010 in Japan – Dritter
  • 2013 in Südkorea – Ostasienmeister
  • 2015 in China – Vierter
  • 2017 in Japan – Zweiter
  • 2019 in Südkorea – Zweiter
  • 2022 in Japan – Ostasienmeister

Als inoffizielles Vorläuferturnier gilt der Dynasty Cup:

  • 1990 – Vierter
  • 1992 – Gewinner
  • 1995 – Gewinner
  • 1998 – Gewinner

Erfolge

  • Ostasienmeister: 2013, 2022
  • Dynasty Cup: 1992, 1995, 1998
  • Vize-Konföderationen-Pokal: 2001
  • Asienmeister: 1992, 2000, 2004, 2011
  • Kirin Cup: 1991, 1995, 1996, 1997, 1998, 2000, 2001, 2004, 2007, 2008, 2009, 2011, 2013, 2014, 2015

Auszeichnungen

  • Mannschaft des Jahres der AFC: 2010

Trainer

  •  Masujirō Nishida (1923)
  •  Gorō Yamada (1925)
  •  Shigeyoshi Suzuki (1930)
  •  Shigemaru Takenokoshi (1934)
  • Japan Shigeyoshi Suzuki (1936)
  • Japan Shigemaru Takenokoshi (1938–1940)
  •  Hirokazu Ninomiya (1951)
  • Japan Shigemaru Takenokoshi (1954–1956)
  •  Taizō Kawamoto (1958)
  • Japan Shigemaru Takenokoshi (1958–1959)
  •  Hidetoki Takahashi (1961–1962)
  •  Ken Naganuma (1963–1969)
  •  Shun’ichirō Okano (1970–1971)
  • Japan Ken Naganuma (1972–1976)
  •  Hiroshi Ninomiya (1976–1978)
  •  Yukio Shimomura (1979–1980)
  •  Masashi Watanabe (1980)
  •  Saburō Kawabuchi (1980–1981)
  •  Takaji Mori (1981–1985)
  •  Yoshinobu Ishii (1986–1987)
  •  Kenzō Yokoyama (1988–1991)
  •  Hans Ooft (1992–1993)
  •  Falcão (1994)
  •  Shū Kamo (1994–1997)
  •  Takeshi Okada (1997–1998)
  •  Philippe Troussier (1998–2002)
  •  Zico (2002–2006)
  •  Ivica Osim (2006–2007)
  • Japan Takeshi Okada (2007–2010)
  •  Hiromi Hara (2010)
  •  Alberto Zaccheroni (2010–2014)
  •  Javier Aguirre (2014–2015)
  •  Vahid Halilhodžić (2015–2018)
  •  Akira Nishino (2018)
  •  Hajime Moriyasu (seit 2018)

Aktueller Kader

Rekordspieler

Stand: 18. November 2025

Rekordspieler
SpieleSpielerPositionZeitraumTore
152Yasuhito EndōMittelfeld2002–201515
144Yūto NagatomoAbwehr2008–aktiv4
126Maya YoshidaAbwehr2010–202212
122Masami IharaAbwehr1988–19995
119Shinji OkazakiAngriff2008–201950
116Yoshikatsu KawaguchiTor1997–20090
114Makoto HasebeAbwehr/Mittelfeld2006–20182
110Yūji NakazawaAbwehr1999–201017
98Keisuke HondaMittelfeld2008–201837
98Shunsuke NakamuraMittelfeld2000–201024
97Shinji KagawaMittelfeld2008–201931
95Eiji KawashimaTor2008–aktiv0
93Yasuyuki KonnoAbwehr2005–20174
89Kazuyoshi MiuraAngriff1990–200055
82AlexAbwehr/Mittelfeld2002–20067
82Jun’ichi InamotoMittelfeld2000–20105
Rekordschützen
ToreSpielerZeitraumSpiele
75Kunishige Kamamoto1964–197776
55Kazuyoshi Miura1990–200089
50Shinji Okazaki2008–2019119
37Hiromi Hara1978–198875
37Keisuke Honda2008–201898
31Shinji Kagawa2008–201997
27Takumi Minamino2015–aktiv73
27Takuya Takagi1992–199744
26Kazushi Kimura1979–198654
25Yūya Ōsako2013–aktiv56
24Shunsuke Nakamura2000–201098
23Naohiro Takahara2000–200857
21Masashi Nakayama1990–200353
19Teruki Miyamoto1961–197158
17Yūji Nakazawa1999–2010110
17Atsushi Yanagisawa1998–200658
16Keiji Tamada2004–201072
16Ayase Ueda2019–aktiv36
15Yasuhito Endō2002–2015152
15Ryūichi Sugiyama1961–197156
15Hiroyuki Usui1974–198438
  1. Davon 19 Tore in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1972 und 1976 sowie 3 Tore bei den Olympischen Spielen 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  2. Davon 14 Spiele in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1972 und 1976 sowie 2 Spiele bei den Olympischen Spielen 1964 und 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  3. Davon 13 Tore in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1984 und 1988, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  4. Davon 20 Spiele in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1984 und 1988, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  5. Davon evtl. Tore in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1984 und 1988 sowie Spiele bei den Olympischen Spielen 1964 und 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.
  6. Davon evtl. Spiele in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1968, 1984 und 1988 sowie Spiele bei den Olympischen Spielen 1964 und 1968, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gewertet werden.

Länderspiele gegen deutschsprachige Länder

DatumOrtHeimmannschaftResultatGastmannschaft
1.23.01.1993HongkongJapan Japan1:1 Schweiz
2.16.12.2004YokohamaJapan Japan0:3 Deutschland
3.30.05.2006Leverkusen Deutschland2:2Japan Japan
4.07.09.2007Klagenfurt Österreich0:0Japan Japan
5.11.09.2007Klagenfurt Schweiz3:4Japan Japan
6.08.06.2018Lugano Schweiz2:0Japan Japan
7.23.11.2022ar-Rayyan (QAT) Deutschland1:2Japan Japan
8.09.09.2023Wolfsburg Deutschland1:4Japan Japan

Bisher gab es kein Länderspiel gegen Liechtenstein oder Luxemburg.

Siehe auch

  • Fußball in Japan
  • Liste der Länderspiele der japanischen Fußballnationalmannschaft
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