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Die australische Fußballnationalmannschaft repräsentiert den australischen Fußballverband Football Australia. Im Jahr 2015 gewann die unter dem Spitznamen Socce

Australische Fußballnationalmannschaft

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Australische Fußballnationalmannschaft (Begriffsklärung) aufgeführt.

Die australische Fußballnationalmannschaft repräsentiert den australischen Fußballverband Football Australia. Im Jahr 2015 gewann die unter dem Spitznamen Socceroos bekannte Mannschaft die Asienmeisterschaft, davor hatte sie viermal die Ozeanienmeisterschaft (1980, 1996, 2000 und 2004) gewonnen. Des Weiteren kann sie sechs Weltmeisterschaftsteilnahmen vorweisen (1974, 2006, 2010, 2014, 2018 und 2022) und erreichte 1997 das Finale des Konföderationenpokals, das gegen Brasilien verloren wurde. 2005 trat Australien aus dem ozeanischen Fußballverband (OFC) aus, um die Chancen für die Weltmeisterschaftsqualifikation zu erhöhen, und ist seitdem Mitglied im asiatischen Fußballverband (AFC).

Australien
Commonwealth of Australia
Spitzname(n) Socceroos
Verband Football Australia
Konföderation AFC
Technischer Sponsor Nike
Cheftrainer Australien Tony Popovic
(seit September 2024)
Co-Trainer Niederlande René Meulensteen,
England Kenny Lowe
Kapitän Mathew Ryan
Rekordspieler Mark Schwarzer (109)
Rekordtorschütze Tim Cahill (50)
Heimstadion Wechselnde Stadien
FIFA-Code AUS
FIFA-Rang 27. (1580,67 Punkte)
(Stand: 1. April 2026)
Heim
Auswärts
Bilanz
610 Spiele
316 Siege
128 Unentschieden
166 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Neuseeland Neuseeland 3:1 Australien AustralienAustralien
(Dunedin, Neuseeland; 17. Juni 1922)
Höchster Sieg
AustralienAustralien Australien 31:0 Amerikanisch-Samoa Samoa Amerikanisch
(Coffs Harbour, Australien; 11. April 2001)
Höchste Niederlage
AustralienAustralien Australien 0:8 Südafrikanische Union Sudafrika 1928
(Adelaide, Australien; 17. September 1955)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 6 (Erste: 1974)
Beste Ergebnisse Achtelfinale 2006, 2022
Ozeanienmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 6 (Erste: 1980)
Beste Ergebnisse Erster 1980, 1996, 2000, 2004
Asienmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 5 (Erste: 2007)
Beste Ergebnisse Erster 2015
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1997)
Beste Ergebnisse Zweiter 1997
(Stand: 31. März 2026)

Inhaltsverzeichnis

Teilnahmen an Fußball-Weltmeisterschaften

 
WM-Vorrundenspiel 2006 gegen Brasilien
→ Hauptartikel: Australische Fußballnationalmannschaft/Weltmeisterschaften
Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten Unterartikel
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien nicht teilgenommen
1938 Frankreich nicht teilgenommen
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz nicht teilgenommen
1958 Schweden nicht teilgenommen
1962 Chile nicht teilgenommen
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Nordkorea gescheitert.
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an Israel gescheitert, das sich 1970 zum bisher einzigen Mal für eine WM qualifizieren konnte.
1974 Deutschland Vorrunde DDR, BR Deutschland, Chile 14. Ralé Rašić Als Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 1974/Australien
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der zweiten Runde am Iran gescheitert.
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Neuseeland gescheitert.
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation in den Interkontinentalen Playoffs an Schottland gescheitert.
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Israel gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte.
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation in den Interkontinentalen Playoffs an Argentinien gescheitert.
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation in den Play-offs gegen den Asien-Vierten am Iran gescheitert.
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation in den Play-offs gegen den Südamerika-Fünften an Uruguay gescheitert.
2006 Deutschland Achtelfinale Italien 16. Guus Hiddink Australien schied durch einen in der fünften Minute der Nachspielzeit verwandelten Elfmeter aus. Dies war bis zur WM 2022, während der aufgrund einer inoffiziellen Reform besonders lange Nachspielzeiten auftraten, der späteste in der regulären Spielzeit in einem WM-Spiel verhängte Elfmeter. Fußball-Weltmeisterschaft 2006/Australien
2010 Südafrika Vorrunde Deutschland, Ghana, Serbien 21. Pim Verbeek Australien nahm erstmals an der Qualifikation als Mitglied des asiatischen Verbandes teil und konnte sich dort auf Anhieb als eins von vier Teams qualifizieren. Da sich auch Neuseeland erstmals nach 1982 wieder qualifizieren konnte, nahmen zum ersten Mal zwei ozeanische Staaten an einer WM teil. Beide schieden aber als Gruppendritte in der Vorrunde aus. Dabei gelang Australien nach der Auftaktniederlage gegen Deutschland noch ein Remis gegen Ghana und ein Sieg gegen Serbien. Aufgrund der schlechteren Tordifferenz reichte es nur zu Platz 3 hinter Ghana. Fußball-Weltmeisterschaft 2010/Australien
2014 Brasilien Vorrunde Chile, Niederlande, Spanien 30. Ange Postecoglou Australien qualifizierte sich am 18. Juni in der 4. Runde der Qualifikation als zweite Mannschaft für die WM. Bei der Endrunde traf Australien zunächst auf Chile und die Niederlande und verlor beide Spiele, wodurch die Mannschaft die K.o.-Runde nicht mehr erreichen konnte und die erstmalige Begegnung mit Spanien (0:3) keinen Einfluss mehr hatte. Fußball-Weltmeisterschaft 2014/Australien
2018 Russland Vorrunde Frankreich, Dänemark, Peru 28. Bert van Marwijk Australien benötigte die meisten Qualifikationsspiele und schoss die meisten Qualifikationstore. Bei der Endrunde reichte es nur zu einem Remis gegen Dänemark. Gegen Frankreich und Peru wurde verloren. Fußball-Weltmeisterschaft 2018/Australien
2022 Katar Achtelfinale Argentinien 11. Graham Arnold In den interkontinentalen Play-offs gegen Peru im Elfmeterschießen durchgesetzt. Auf eine 1:4-Niederlage gegen Frankreich folgten je 1:0-Siege gegen Tunesien und Dänemark, wodurch sich Australien für das Achtelfinale qualifizierten konnte, in welchem sie dem späteren Weltmeister Argentinien mit 1:2 unterlagen. Fußball-Weltmeisterschaft 2022/Australien
2026 Kanada, Mexiko, USA qualifiziert In der Qualifikation als Gruppenzweiter in der dritten Runde qualifiziert. Fußball-Weltmeisterschaft 2026/Australien

Teilnahmen an Fußball-Ozeanienmeisterschaften

1973 in Neuseeland nicht teilgenommen
1980 in Neukaledonien Ozeanienmeister
1996 in diversen Ländern Ozeanienmeister
1998 in Australien Zweiter
2000 auf Tahiti Ozeanienmeister
2002 in Neuseeland Zweiter
2004 in Australien Ozeanienmeister
 
Deutschland gegen Australien beim Konföderationen-Pokal 2005

Teilnahmen am Konföderationen-Pokal

1992 in Saudi-Arabien nicht teilgenommen
1995 in Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1997 in Saudi-Arabien Zweiter
1999 in Mexiko nicht qualifiziert
2001 in Japan und Südkorea Dritter
2003 in Frankreich nicht qualifiziert
2005 in Deutschland Vorrunde
2009 in Südafrika nicht qualifiziert
2013 in Brasilien nicht qualifiziert
2017 in Russland Vorrunde

Teilnahmen an der Fußball-Asienmeisterschaft

2007 in Südostasien Viertelfinale
2011 in Katar Zweiter
2015 in Australien Asienmeister
2019 in den VAE Viertelfinale
2024 in Katar Viertelfinale
2027 in Saudi-Arabien Qualifiziert

Teilnahmen an der Fußball-Ostasienmeisterschaft

2008 in der VR China nicht teilgenommen
2010 in Japan nicht teilgenommen
2013 in Südkorea Vierter
2015 in der VR China nicht teilgenommen
2017 in Japan nicht teilgenommen
2019 in Südkorea nicht teilgenommen
2022 in Japan nicht teilgenommen
2025 in Südkorea nicht teilgenommen

Titel

  • Fußball-Ozeanienmeisterschaft (4) – 1980, 1996, 2000, 2004
  • Fußball-Asienmeisterschaft (1) – 2015

Kader

Siehe: Australien bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2022

Folgende Spieler wurden für die Spiele im März 2026 berufen:

  • Stand der Leistungsdaten: 31. März 2026 (nach dem Spiel gegen Curaçao)
Name Geburtstag Spiele Tore Verein Debüt Letzter Einsatz
Torwart
Patrick Beach 06.08.2003 001 0 Australien  Melbourne City 2025 14. November 2025
Paul Izzo 06.01.1995 004 0 Danemark  Randers FC 2025 18. November 2025
Mathew Ryan (C)  08.04.1992 103 0 Spanien  UD Levante 2012 31. März 2026
Abwehr
Aziz Behich 16.12.1990 082 3 Australien  Melbourne City FC 2012 31. März 2026
Jordan Bos 29.10.2002 025 4 Niederlande  Feyenoord Rotterdam 2023 31. März 2026
Cameron Burgess 21.10.1995 025 0 Wales  Swansea City 2023 31. März 2026
Alessandro Circati 10.10.2003 011 1 Italien  Parma Calcio 1913 2023 31. März 2026
Miloš Degenek 28.04.1994 056 1 Zypern Republik  APOEL Nikosia 2016 31. März 2026
Jason Geria 10.05.1993 017 1 Japan  Albirex Niigata 2021 31. März 2026
Lucas Herrington 05.09.2007 002 0 Vereinigte Staaten  Colorado Rapids 2026 31. März 2026
Fran Karačić 12.05.1996 015 1 Kroatien  NK Osijek 2021 25. März 2025
Mittelfeld
Martin Boyle 25.04.1993 041 10 Schottland  Hibernian Edinburgh 2018 27. März 2026
Ajdin Hrustić 05.07.1996 036 4 Niederlande  Heracles Almelo 2017 31. März 2026
Nestory Irankunda 09.02.2006 013 5 England  FC Watford 2024 31. März 2026
Jacob Italiano 30.07.2001 003 0 Osterreich  Grazer AK 2025 27. März 2026
Awer Mabil 15.09.1995 037 10 Spanien  CD Castellón 2018 31. März 2026
Riley McGree 02.11.1998 035 1 England  FC Middlesbrough 2021 31. März 2026
Connor Metcalfe 05.11.1999 034 1 Deutschland  FC St. Pauli 2021 31. März 2026
Aiden O’Neill 04.07.1998 029 0 Vereinigte Staaten  New York City FC 2023 31. März 2026
Paul Okon-Engstler 24.01.2005 004 0 Australien  Sydney FC 2025 31. März 2026
Alex Robertson 17.04.2003 003 0 Wales  Cardiff City 2023 31. März 2026
Kai Trewin 18.05.2001 004 0 Vereinigte Staaten  New York City FC 2025 31. März 2026
Nishan Velupillay 07.05.2001 006 3 Australien  Melbourne Victory 2024 31. März 2026
Patrick Yazbek 04.05.2002 009 0 Vereinigte Staaten  Nashville SC 2024 27. März 2026
Sturm
Deni Jurić 03.09.1997 002 0 Polen  Wisła Płock 2026 31. März 2026
Ante Šuto 19.06.2000 000 0 Schottland  Hibernian Edinburgh – –

Rekordspieler

Am 5. März 2014 erzielte Tim Cahill beim 3:4 gegen Ecuador zwei Tore, womit er alleiniger Rekordtorschütze wurde. (Stand: 18. November 2025) Von den derzeit aktiven Spielern haben Jackson Irvine und Mathew Leckie die meisten Tore (je 14) geschossen.

Rekordspieler
Spiele Spieler Zeitraum Tore
109 Mark Schwarzer 1993–2013 0
108 Tim Cahill 2004–2018 50
103 Mathew Ryan 2012–aktiv 0
96 Lucas Neill 1996–2013 1
95 Brett Emerton 1998–2012 20
87 Alex Tobin 1988–1998 2
84 Mark Bresciano 2001–2015 13
84 Paul Wade 1986–1996 10
82 Aziz Behich 2012–aktiv 2
80 Jackson Irvine 2013–aktiv 14
80 Mark Milligan 2006–2019 6
80 Luke Wilkshire 2004–2014 8
79 Mile Jedinak 2008–2018 20
79 Mathew Leckie 2012–aktiv 14
76 Tony Vidmar 1991–2006 3
74 Robbie Kruse 2011–2019 5
68 Scott Chipperfield 1998–2010 12
65 Peter Wilson 1970–1979 3
62 Brett Holman 2006–2013 9
61 Attila Abonyi 1967–1977 25
61 Trent Sainsbury 2014–aktiv 3
60 John Kosmina 1977–1988 25
60 Stan Lazaridis 1993–2006 0
Rekordschützen
Tore Spieler Zeitraum Spiele
50 Tim Cahill 2004–2018 108
29 Damian Mori 1992–2002 45
28 Archie Thompson 2001–2013 54
27 John Aloisi 1997–2008 55
25 Attila Abonyi 1967–1977 61
25 John Kosmina 1977–1988 60
21 Mile Jedinak 2008–2018 79
20 Brett Emerton 1998–2012 95
20 David Zdrilic 1997–2010 31
19 Graham Arnold 1985–1997 56
18 Ray Baartz 1967–1974 48
17 Harry Kewell 1998–2012 58
17 Aurelio Vidmar 1991–2001 44
16 Gary Cole 1978–1982 <30
16 Joshua Kennedy 2006–2014 36
16 George Smith 1933–1936 <30

Nationaltrainer

Name Zeitraum Spiele Siege Unentsch. Niederl. Siegquote Erfolge
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Tiko Jelisavčić 1965 6 3 0 3 50 %
Tschechoslowakei  Jozef Vengloš 1965–1967 7 4 1 2 57 %
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Joe Vlatsis 1967–1969 23 13 7 3 57 %
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Ralé Rašić 1970–1974 31 16 9 6 52 % Vorrunde der Weltmeisterschaft 1974
England  Brian Green 1976 2 2 0 0 100 %
England  Jim Shoulder 1976–1978 25 10 7 8 40 %
Deutschland Bundesrepublik  Rudi Gutendorf 1979–1981 18 3 8 7 17 % Gewinn des OFC-Nationen-Pokals 1980
Australien  Les Scheinflug 1981–1983 12 8 1 3 67 %
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Frank Arok 1983–1989 46 21 14 11 46 %
Australien  Les Scheinflug
(Interimstrainer während Aroks Abwesenheit)
1983 4 3 0 1 75 %
Australien  Les Scheinflug
(Interimstrainer)
1990 1 1 0 0 100 %
Schottland  Eddie Thomson 1990–1996 56 26 11 19 46 % Gewinn des OFC-Nationen-Pokals 1996
Australien  Les Scheinflug
(Interimstrainer während Thomsons Abwesenheit)
1992 3 2 1 0 67 %
Australien  Vic Fernandez
(Interimstrainer während Thomsons Abwesenheit)
1992 2 1 0 1 50 %
Australien  Les Scheinflug
(Interimstrainer während Thomsons Abwesenheit)
1994 1 1 0 0 100 %
Argentinien  Raul Blanco
(Interimstrainer)
1996 2 2 0 0 100 %
England  Terry Venables 1997–1998 23 15 3 5 65 % Zweiter beim Konföderationen-Pokal 1997
Argentinien  Raul Blanco
(Interimstrainer)
1998–1999 5 3 1 1 60 %
Australien  Frank Farina 1999–2005 58 34 9 15 59 % Gewinn des OFC-Nationen-Pokals 2000
Dritter beim Konföderationen-Pokal 2001
Gewinn des OFC-Nationen-Pokals 2004
Niederlande  Guus Hiddink 2005–2006 13 8 2 3 62 % Achtelfinale der Weltmeisterschaft 2006
Australien  Graham Arnold
(Interimstrainer)
2006–2007 15 6 4 5 40 %
Niederlande  Rob Baan
(Interimstrainer)
2007 1 1 0 0 100 %
Niederlande  Pim Verbeek 2007–2010 33 18 9 6 55 % Vorrunde der Weltmeisterschaft 2010
Niederlande  Han Berger
(Interimstrainer)
2010 1 0 0 1 0 %
Deutschland  Holger Osieck 2010–2013 45 23 10 12 51 %
Australien  Aurelio Vidmar
(Interimstrainer)
2013 1 1 0 0 100 %
Australien  Ange Postecoglou 2013–2017 49 22 12 15 45 % Gewinn der Asienmeisterschaft 2015
Niederlande  Bert van Marwijk 2018 7 2 2 3 29 %
Australien  Graham Arnold 2018–2024 55 35 7 13 64 %
Australien  Tony Popovic 2024– 14 8 3 3 57 %

Stand: 18. November 2025

Rekorde

Australien ist die einzige Nation, die bei den Männern zwei Kontinentalwettbewerbe (Asien und Ozeanien) gewann, und die einzige, der dies bei Männern und Frauen gelang.

Australien hält den Weltrekord für den höchsten Sieg einer Nationalmannschaft, dieser gelang beim 31:0-Sieg über Amerikanisch-Samoa am 11. April 2001 während der Qualifikation für die WM 2002.

Siehe auch

  • Liste der Länderspiele der australischen Fußballnationalmannschaft
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