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Die deutsche Männer-Handballnationalmannschaft repräsentiert den Deutschen Handballbund (DHB) als Auswahlmannschaft auf internationaler Ebene bei Länderspielen

Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft

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Die deutsche Männer-Handballnationalmannschaft repräsentiert den Deutschen Handballbund (DHB) als Auswahlmannschaft auf internationaler Ebene bei Länderspielen gegen Mannschaften anderer nationaler Verbände. Den Kader nominiert der Bundestrainer. Seit dem 6. Februar 2020 ist das Alfreð Gíslason.

Deutschland
Logo - Handballnationalmannschaften
Verband DHB
Konföderation EHF
Ausrüster Puma
Trainer Island Alfreð Gíslason
Co-Trainer Erik Wudtke
Torwarttrainer SchwedenSchweden Mattias Andersson
Mannschaftskapitän Johannes Golla
Meiste Tore Christian Schwarzer: 966
Meiste Spiele Klaus-Dieter Petersen: 340
Heim
Auswärts
Bilanz
1518 Spiele
922 Siege
145 Unentschieden
451 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Feldhandball:
Deutsches Reich Deutschland 3:6 Österreich Osterreich,
13. September 1925, Halle (Saale)
Hallenhandball:
Deutsches Reich NS Deutsches Reich 11:3 Dänemark DanemarkDänemark
5. Februar 1938, Deutschland
Höchster Sieg
Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956 Deutschland 46:4 Luxemburg Luxemburg
27. Februar 1958, Berlin, DDR
Höchste Niederlage
Deutsches Reich NS Deutsches Reich 10:28 Schweden SchwedenSchweden
6. Januar 1942, Göteborg, Schweden
Olympische Spiele
Teilnahmen 12 von 15 (Erste: 1936)
Bestes Ergebnis Olympiasieger 1936 (Feld)
Olympiasieger 1980 – DDR (Halle)
Weltmeisterschaften
Teilnahmen 26 von 29 (Erste: 1938)
Bestes Ergebnis Weltmeister 1938, 1952, 1955, 1959, 1963 – DDR, 1966 (Feld)
Weltmeister 1938, 1978, 2007 (Halle)
Europameisterschaften
Teilnahmen 16 von 17 (Erste: 1994)
Bestes Ergebnis Europameister 2004, 2016
(Stand: 2. Februar 2026)

Die deutsche Mannschaft zählt zu den erfolgreichsten Handballteams der Welt. Acht Mal wurde sie Weltmeister, fünf Mal bei Feldhandball-Weltmeisterschaften (bei den Turnieren 1938, 1952, 1955, 1959 und 1966) und drei Mal bei Hallenhandball-Weltmeisterschaften (1938, 1978 und zuletzt 2007). Zwei Mal wurde das deutsche Team Europameister (2004 und 2016). Des Weiteren wurde bei den Olympischen Spielen von 1936 die Goldmedaille sowie bei den Olympischen Spielen der Jahre 1984, 2004 und 2024 die Silbermedaille und 2016 die Bronzemedaille gewonnen.

In den Jahren der Teilung Deutschlands vertrat die Männer-Handballnationalmannschaft der DDR die DDR bei Länderspielen und internationalen Turnieren. Sie gewann Gold bei den Olympischen Sommerspielen 1980 und war die erfolgreichste Mannschaft des Ostseepokals.

Inhaltsverzeichnis

Trikots, Ausrüster und Sponsoren

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Heimtrikot
Auswärtstrikot

Bis zum Jahr 1980 übernahm Adidas die Ausrüstung der Handballnationalmannschaft der Bundesrepublik Deutschland. Danach gab es verschiedene weitere Ausrüster wie Puma, Hummel und Nike. Von 2004 bis zum Jahr 2008 bestand ein Ausrüstungsvertrag mit Kempa. Zu den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking übernahm Adidas wieder die Ausrüstung sämtlicher Nationalteams bis Anfang 2013. Zwischen 2013 und 2020 war erneut Kempa Ausrüster des DHBs, bevor im Juli 2020 Puma diese Rolle übernahm. In diesem Rahmen wurde auch ein neues Trikotdesign vorgestellt, das bei der Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2021 zum Einsatz kommt. Seit Juni 2015 werden die Nationalmannschaften zusätzlich durch Rehband ausgestattet.

Im Gegensatz zu Fußballnationalmannschaften haben Handballnationalmannschaften eigene Trikotsponsoren. Hauptsponsor der deutschen Mannschaft war während der Weltmeisterschaft im Januar 2009 für vier Wochen die Firma KiK. In den folgenden Monaten konnte man keinen Hauptsponsor finden. Erst ab Januar 2010 bis Ende 2012 konnte man den Energieversorger Goldgas als Hauptsponsor gewinnen. Von Januar 2013 bis Juni 2014 war getgoods.de als Hauptsponsor auf den Trikots vertreten. Seit dem Juni 2014 ist die AOK offizieller Hauptsponsor. Auf den Ärmeln wirbt zudem Toyota, der ehemalige Namenssponsor der Handball-Bundesliga.

Auf den Trikotrücken war ab dem QS-Supercup im November 2007 die Hamburg-Mannheimer, später unter dem neuen Namen Ergo Group, vertreten – unterhalb der Rückennummer. Weiterer Sponsor ist die Deutsche Kreditbank (DKB) auf den Hosen.

Spitzname

Im Laufe der Europameisterschaft 2016 wurde die Mannschaft in den Medien als Bad Boys bezeichnet und Nachrichten in Sozialen Medien mit dem Hashtag #badboys versehen. Die Bezeichnung ist auf einen Vergleich zu der von Trainer Dagur Sigurðsson erwünschten harten, aber nicht unfairen Spielweise, der Detroit Pistons zurückzuführen.

Nachwuchs

Unterhalb der A-Nationalmannschaft sind die Jugend- und die Juniorenauswahl angesetzt.

Prämien

Europameisterschaften

Die Regelung des DHB zur Prämienhöhe sah für den Gewinn bei einer Europameisterschaft ab 2016 eine Summe von 250.000 Euro für das Team vor. Die Auswahl erhielt dann auch nach dem Titelgewinn rund 250.000 Euro.

Die Summe von 250.000 Euro galt auch bei den Europameisterschaften der Jahre 2018, 2020 und 2022. Für das Erreichen eines zweiten Platzes war im Jahr 2020 eine Summe von 200.000 Euro, für den dritten Platz eine von 150.000 Euro ausgelobt.

Im Jahr 2022 beschloss der DHB eine Prämienregelung, die für die deutsche Frauen-Handballnationalmannschaft die gleiche Prämienhöhe vorsieht wie für die Männer-Handballnationalmannschaft.

Für einen Sieg bei einer Europameisterschaft ab 2022 bekäme das Team 250.000 Euro. Mit dem Erreichen der Hauptrunde ist eine Prämie in Höhe von 30.000 Euro für das Team verbunden. Die gezahlten Tagegelder sind abhängig von der Zahl der Länderspiele und betragen bis zu 100 Euro.

Weltmeisterschaften

Der DHB lobte für den Gewinn der Weltmeisterschaft 2017 eine Teamprämie von 250.000 Euro aus. Die Prämienhöhe für Platz 2 lag bei 200.000 Euro, für Platz 3 bei 150.000 Euro und für Platz 4 bei 100.000 Euro ein; das Erreichen des Viertelfinals war, sofern das Team hier gescheitert wäre, mit 50.000 Euro dotiert.

Für einen Sieg bei der Weltmeisterschaft 2019 versprach der DHB eine Teamprämie in Höhe von 450.000 Euro. Für Platz zwei wurden dem Team 350.000 Euro, für Platz 3 250.000 Euro und für Platz vier 150.000 Euro in Aussicht gestellt. Für das Belegen von Platz 4 erhielt der DHB von der Internationalen Handballföderation 150.000 Euro.

Für die Weltmeisterschaft 2021 sollte die Prämie 450.000 Euro bis 500.000 Euro betragen. Für das Erreichen von Platz zwei hätte die Prämienhöhe 380.000 Euro, für Platz drei 260.000 und für Platz vier 140.000 Euro betragen.

Zur Weltmeisterschaft 2023 wurde die Höhe der Prämie für einen Titelgewinn auf 400.000 Euro für das Team festgelegt, Prämien gäbe es bis Platz 8: Für den zweiten Platz beträgt die Prämienhöhe 300.000 Euro, für Platz 3 200.000 Euro, für den vierten Platz 100.000 Euro. Für den achten Platz gäbe es 40.000 Euro.

Vor der Weltmeisterschaft 2025 bezifferte der DHB die Prämie im Falle eines Titelgewinnes mit 475.000 Euro für das Team; falls mehr als 19 Spieler eingesetzt würden 500.000 Euro. Für den zweiten Platz wurden 350.000 Euro, für den dritten Platz 250.000 Euro und für Platz vier 125.000 Euro in Aussicht gestellt. Für den Einzug ins Viertelfinale wollte der DHB 60.000 Euro an das Team zahlen.

Aktuelles

Kader für Olympia 2024

Kader

Das Aufgebot für die Europameisterschaft 2026:

Nr. Name Geburtstag Position Verein LS Tore T/S
1 David Späth 29. April 2002 TW Rhein-Neckar Löwen 49 3 0,1
33 Andreas Wolff 3. März 1991 TW THW Kiel 190 16 0,1
3 Nils Lichtlein 31. Juli 2002 RM Füchse Berlin 29 32 1,1
4 Johannes Golla (C)ein weißes C in blauem Kreis 5. November 1997 KR SG Flensburg-Handewitt 111 387 3,5
5 Miro Schluroff 25. April 2000 RL VfL Gummersbach 11 30 2,7
13 Matthes Langhoff 30. März 2002 RL Füchse Berlin 5 2 0,4
14 Mathis Häseler 25. Juni 2002 RA VfL Gummersbach 9 13 1,4
15 Juri Knorr 9. Mai 2000 RM Aalborg Håndbold 86 332 3,9
17 Lukas Zerbe 17. Januar 1996 RA THW Kiel 50 118 2,4
18 Julian Köster 16. März 2000 RM VfL Gummersbach 78 209 2,6
23 Renārs Uščins 29. April 2002 RR TSV Hannover-Burgdorf 48 200 4,2
30 Tom Kiesler 24. April 2001 RL VfL Gummersbach 7 0 0
32 Franz Semper 5. Juli 1997 RR SC DHfK Leipzig 32 64 2
34 Rune Dahmke 10. April 1993 LA THW Kiel 97 137 1,4
36 Lukas Mertens 22. März 1996 LA SC Magdeburg 73 164 2,2
54 Justus Fischer 6. Februar 2003 KR TSV Hannover-Burgdorf 37 47 1,3
71 Marko Grgić 11. September 2003 RL SG Flensburg-Handewitt 34 92 2,7
80 Jannik Kohlbacher 19. Juli 1995 KR Rhein-Neckar Löwen 130 239 1,8

(Stand: 20. Januar 2026)

Länderspiele

→ Hauptartikel: Liste der Länderspiele der deutschen Männer-Handballnationalmannschaft

Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwei Jahre mit den Ergebnissen aus deutscher Sicht sowie geplante Länderspiele.

Nr.DatumErgebnisGegnerAustragungsortAnlasserstes Länderspielletztes Länderspiel (Sp/T)Bemerkungen
…
147912. Mai 202428:34 (11:19)Schweden SchwedenAVäxjö (SWE)Marko Grgić
148013. Juli 202435:30 (19:15)Frankreich FrankreichHDortmund
148119. Juli 202433:29 (20:13)Ungarn UngarnHStuttgart
148221. Juli 202435:25 (22:15)Japan JapanHStuttgart50. Länderspiel: Julian Köster
148327. Juli 202430:27 (12:11)Schweden Schweden*Paris (FRA)OS 2024 / Vorrunde
148429. Juli 202437:26 (21:10)Japan Japan*Paris (FRA)OS 2024 / Vorrunde
148531. Juli 202426:31 (13:15)Kroatien Kroatien*Paris (FRA)OS 2024 / Vorrunde
14862. Aug. 202433:31 (20:18)Spanien Spanien*Paris (FRA)OS 2024 / Vorrunde150. Länderspiel: Kai Häfner
14874. Aug. 202436:29 (23:14)Slowenien Slowenien*Paris (FRA)OS 2024 / Vorrunde
14887. Aug. 202435:34 (29:29, 14:17) n. V.Frankreich FrankreichAVilleneuve-d’Ascq (FRA)OS 2024 / Viertelfinale
14899. Aug. 202425:24 (12:12)Spanien Spanien*Villeneuve-d’Ascq (FRA)OS 2024 / Halbfinale
149011. Aug. 202426:39 (12:21)Danemark Dänemark*Villeneuve-d’Ascq (FRA)OS 2024 / FinaleKai Häfner (154/368)DHB: 2. Platz (Silber Silbermedaille)
14917. Nov. 202435:26 (21:13)Schweiz SchweizHMannheimEM 2026 / Qualifikation50. Länderspiel: Lukas Mertens, Christoph Steinert
149210. Nov. 202436:29 (20:14)Turkei TürkeiAAnkaraEM 2026 / Qualifikation
14939. Jan. 202532:25 (13:13)Brasilien BrasilienHFlensburg
149411. Jan. 202528:26 (13:17)Brasilien BrasilienHHamburg
149515. Jan. 202535:28 (15:14)Polen Polen*Herning (DNK)WM 2025 / Vorrunde
149617. Jan. 202531:29 (15:14)Schweiz Schweiz*Herning (DNK)WM 2025 / Vorrunde
149719. Jan. 202529:22 (11:11)Tschechien Tschechien*Herning (DNK)WM 2025 / Vorrunde
149821. Jan. 202530:40 (18:24)Danemark Dänemark AHerning (DNK)WM 2025 / Hauptrunde
149923. Jan. 202534:27 (15:13)Italien Italien*Herning (DNK)WM 2025 / Hauptrunde
150025. Jan. 202531:19 (18:8)Tunesien Tunesien*Herning (DNK)WM 2025 / Hauptrunde100. Länderspiel: Johannes Golla
150129. Jan. 202530:31 (26:26, 9:13) n. V.Portugal Portugal*Oslo (NOR)WM 2025 / ViertelfinaleDHB: 6. Platz
150213. März 202526:26 (13:11)Osterreich ÖsterreichAWien (AUT)EM 2026 / QualifikationTim Freihöfer
Miro Schluroff
150315. März 202531:26 (16:14)Osterreich ÖsterreichHHannoverEM 2026 / Qualifikation
15047. Mai 202532:32 (11:14)Schweiz SchweizAZürich (SUI)EM 2026 / QualifikationMathis Häseler50. Länderspiel: Luca Witzke
150511. Mai 202544:26 (21:11)Turkei TürkeiHStuttgartEM 2026 / QualifikationMatthes Langhoff
Aron Seesing
150630. Okt. 202542:31 (20:14)Island IslandHNürnbergTom Kiesler
15072. Nov. 202529:31 (15:16)Island IslandHMünchen
15088. Jan. 202632:29 (17:14)Kroatien KroatienAZagreb (HRV)
150911. Jan. 202633:27 (16:12)Kroatien KroatienHHannover
151015. Jan. 202630:27 (12:8)Osterreich Österreich*Herning (DNK)EM 2026 / Vorrunde
151117. Jan. 202627:30 (17:13)Serbien Serbien*Herning (DNK)EM 2026 / Vorrunde
151219. Jan. 202634:32 (17:15)Spanien Spanien*Herning (DNK)EM 2026 / Vorrunde50. Länderspiel: Lukas Zerbe
151322. Jan. 202632:30 (11:11)Portugal Portugal*Herning (DNK)EM 2026 / Hauptrunde50. Länderspiel: David Späth
151424. Jan. 202630:28 (15:17)Norwegen Norwegen*Herning (DNK)EM 2026 / Hauptrunde50. Länderspiel: Renārs Uščins
151526. Jan. 202626:31 (12:13)Danemark DänemarkAHerning (DNK)EM 2026 / Hauptrunde100. Länderspiel: Rune Dahmke
151628. Jan. 202638:34 (19:15)Frankreich Frankreich*Herning (DNK)EM 2026 / Hauptrunde
151730. Jan. 202631:28 (17:15)Kroatien Kroatien*Herning (DNK)EM 2026 / Halbfinale
15181. Feb. 202627:34 (16:18)Danemark DänemarkAHerning (DNK)EM 2026 / FinaleDHB: 2. Platz (Silber Silbermedaille)
151919. März 202641:38 (21:18)Agypten ÄgyptenHDortmund
152022. März 202634:33 (19:13)Agypten ÄgyptenHBremen

Teilnahme an Wettbewerben

Olympische Spiele

Die deutsche Handballnationalmannschaft konnte sich bisher zehnmal für die Olympischen Sommerspiele qualifizieren. Erstmals wurde Handball bei den Olympischen Sommerspielen 1936 ausgetragen – es war das einzige Turnier, das im Feldhandball ausgetragen wurde. Erst 1972 wurde Handball als Hallensport wieder als olympische Sportart eingeführt. 1980 nahm man nicht an den Olympischen Sommerspielen teil, da das Nationale Olympische Komitee für Deutschland den Boykott dieser beschloss. In den Jahren 1988 und 2012 konnte man sich nicht für das Turnier qualifizieren. Auch für die Olympischen Sommerspiele 1984 konnte man sich nicht sportlich qualifizieren, durfte jedoch aufgrund des Boykotts der damaligen Ostblockstaaten nachrücken und gewann die Silbermedaille. Bei den zehn Teilnahmen erreichte man bisher drei Mal das Finale und gewann eine Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille.

Bei den Olympischen Sommerspielen von 1972 bis 1988 traten zwei deutsche Mannschaften zu den Turnieren an. Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Weltmeisterschaften siehe Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.

JahrAustragungsortTeilnahme bis…GegnerErgebnisBemerkungen und Besonderheiten
1936 ABerlinEndrundeÖsterreichGoldmedaille
Gold
Hans Theilig wurde Torschützenkönig.
1972MünchenSpiel um Platz 5Sowjetunion06. Platz
1976MontrealSpiel um Platz 3Polen04. Platz
1980Moskau––nicht teilgenommenDie (west)deutsche Mannschaft nahm aufgrund des Boykotts des Nationalen Olympischen Komitees nicht an dem Turnier teil.
1984Los AngelesFinaleJugoslawienSilbermedaille
Silber
Die (west)deutsche Mannschaft qualifizierte sich nicht für das Turnier, jedoch konnte sie aufgrund des Boykotts der damaligen Ostblockstaaten dennoch teilnehmen und gewann erstmals die Silbermedaille.
1988Seoul––nicht qualifiziert
1992BarcelonaSpiel um Platz 9Tschechoslowakei10. Platz
1996AtlantaSpiel um Platz 7Schweiz07. Platz
2000SydneySpiel um Platz 5Frankreich05. Platz
2004AthenFinaleKroatienSilbermedaille
Silber
Henning Fritz als Torwart und Christian Schwarzer als Kreisläufer wurden in das All-Star-Team gewählt.
2008PekingGruppenphaseDänemark09. Platz
2012London––nicht qualifiziert
2016Rio de JaneiroSpiel um Platz 3PolenBronzemedaille
Bronze
Uwe Gensheimer wurde als Linksaußen in das All-Star-Team gewählt.
2021TokioViertelfinaleÄgypten06. Platz
2024ParisFinaleDänemarkSilbermedaille
Silber
Die Rückraumspieler Juri Knorr und Renārs Uščins wurden in das All-Star-Team gewählt.
A 
Erstmals und letztmals wurde der Wettbewerb im Feldhandball ausgetragen.

Weltmeisterschaften im Feldhandball

Deutsche Handballnationalmannschaften nahmen an sechs der sieben bis 1966 ausgetragenen Feldhandball-Weltmeisterschaften teil und konnten dabei stets den Titel gewinnen.

Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Feldhandball-Weltmeisterschaften siehe auch Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.

JahrGastgeberlandFinaleErgebnisBemerkungen und Besonderheiten
1938Deutsches ReichDeutsches Reich NS Deutsches Reich 23:0 Schweiz SchweizWeltmeister
1948Frankreichnicht teilnahmeberechtigtNach dem Zweiten Weltkrieg war noch kein neuer Handballverband gegründet worden, der Deutschland bei der IHF hätte vertreten können.
1952SchweizDeutschland Bundesrepublik BRD 19:8 Schweden SchwedenWeltmeister
1955BRDDeutschland Bundesrepublik BRD 25:13 Schweiz SchweizWeltmeister
1959ÖsterreichDeutschlandDeutschland Deutschland 14:11 Rumänien RumänienWeltmeisterTeilnahme mit einer gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1963SchweizDeutschland Demokratische Republik 1949 DDR 14:7 Deutschland Bundesrepublik BRD02. Platz
1966ÖsterreichDeutschland Bundesrepublik BRD 15:15 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDRWeltmeisterDie Auswahl der BRD gewann aufgrund ihrer besseren Tordifferenz von +51 Toren.

Weltmeisterschaften

Die deutsche Handballnationalmannschaft konnte sich bisher 24-mal für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. Nur 1990 und 1997 konnte man sich nicht für das Turnier qualifizieren. Auch für die Weltmeisterschaft 2015 konnte man sich nicht sportlich qualifizieren, durfte jedoch dank einer Wildcard dennoch am Turnier teilnehmen. Bei den 24 Teilnahmen erreichte man bisher fünfmal das Finale und entschied dieses dreimal für sich.

In den Jahren 1958 und 1961 trat man mit einer gesamtdeutschen Mannschaft unter dem damaligen DHB-Trainer Werner Vick an. Bei den Weltmeisterschaften von 1964 bis 1990 traten hingegen zwei deutsche Mannschaften zu den Weltmeisterschaften an. Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Weltmeisterschaften siehe auch Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.

JahrGastgeberlandTeilnahme bis…GegnerErgebnisBemerkungen und Besonderheiten
1938Deutsches ReichFinaleSchwedenWeltmeisterHans Theilig wurde Torschützenkönig.
1954SchwedenFinaleSchweden02. PlatzOtto Maychrzak wurde Torschützenkönig. Bester Spieler des Turniers wurde Bernhard Kempa.
1958DDRSpiel um Platz 3Dänemark03. PlatzTeilnahme mit einer gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1961BRDSpiel um Platz 3Schweden04. PlatzTeilnahme mit einer gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1964TschechoslowakeiSpiel um Platz 3Tschechoslowakei04. Platz
1967SchwedenSpiel um Platz 5Schweden06. PlatzHerbert Lübking und Hansi Schmidt wurden Torschützenkönig.
1970FrankreichSpiel um Platz 5Schweden05. Platz
1974DDRPlatzierungsrundeBulgarien09. Platz
1978DänemarkFinaleSowjetunionWeltmeisterErstmals nach dem Zweiten Weltkrieg gewann die Nationalmannschaft den Weltmeister-Titel.
1982BRDSpiel um Platz 7Spanien07. Platz
1986SchweizSpiel um Platz 7Dänemark07. Platz
1990Tschechoslowakei––nicht qualifiziert
1993SchwedenSpiel um Platz 5Spanien06. Platz
1995IslandSpiel um Platz 3Schweden04. PlatzAndreas Thiel wurde als Torhüter in das All-Star-Team gewählt.
1997Japan––nicht qualifiziert
1999ÄgyptenSpiel um Platz 5Frankreich05. Platz
2001FrankreichSpiel um Platz 7Ukraine08. Platz
2003PortugalFinaleKroatien02. PlatzBester Spieler des Turniers wurde Kreisläufer Christian Schwarzer. Er wurde ebenfalls mit Torwart Henning Fritz in das All-Star-Team gewählt.
2005TunesienSpiel um Platz 9Tschechien09. Platz
2007DeutschlandFinalePolenWeltmeisterDie Weltmeisterschaft wurde in den deutschen Medien als „Wintermärchen“ bezeichnet und später als Projekt Gold als Dokumentarfilm in die Kinos gebracht. Henning Fritz als Torhüter und Michael Kraus als Rückraum Mitte wurden in das All-Star-Team gewählt.
2009KroatienSpiel um Platz 5Ungarn05. Platz
2011SchwedenSpiel um Platz 11Argentinien11. PlatzDas Spiel endete nach der zweiten Verlängerung 40:35.
2013SpanienViertelfinaleSpanien05. Platz
2015KatarSpiel um Platz 7Slowenien07. PlatzDeutschland rückte dank einer Wildcard als Teilnehmer nach.
2017FrankreichAchtelfinaleKatar09. PlatzDeutschland qualifizierte sich als Europameister 2016.
2019Dänemark
Deutschland
Spiel um Platz 3Frankreich04. PlatzFabian Wiede wurde als Rückraum rechts in das All-Star-Team gewählt.
2021ÄgyptenHauptrunde12. Platz
2023Polen
Schweden
Spiel um Platz 5Norwegen05. PlatzBester junger Spieler des Turniers wurde Juri Knorr. Andreas Wolff wurde als Torhüter in das All-Star-Team gewählt.
2025Norwegen
Kroatien
Dänemark
ViertelfinalePortugal06. Platz

Europameisterschaften

Die deutsche Handballnationalmannschaft qualifizierte sich zwölfmal für eine Europameisterschaft. Man erreichte drei Mal das Finale und gewann dabei erstmals 2004 unter Trainer Heiner Brand den Europameistertitel. Lediglich 2014 verpasste sie unter Trainer Martin Heuberger die Qualifikation für das Turnier.

Bei der Europameisterschaft 2016 trat man mit der jüngsten der teilnehmenden Mannschaften an und musste verletzungsbedingt auf Kapitän Uwe Gensheimer, Patrick Groetzki, Michael Allendorf und Patrick Wiencek verzichten. Im Hauptrundenspiel gegen Russland verletzten sich zudem Kapitän Steffen Weinhold und Christian Dissinger und mussten durch Kai Häfner und Julius Kühn ersetzt werden. Im Endspiel vor 15.000 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau konnte man sich am 31. Januar 2016 in Krakau durch ein 24:17 gegen Spanien zum zweiten Mal den Europameister-Titel sichern.

JahrGastgeberlandTeilnahme bis…GegnerErgebnisBemerkungen und Besonderheiten
1994Portugal PortugalSpiel um Platz 9Slowenien09. Platz
1996Spanien SpanienSpiel um Platz 7Frankreich08. PlatzThomas Knorr wurde Torschützenkönig.
1998Italien ItalienSpiel um Platz 3Russland03. PlatzBester Spieler des Turniers wurde linker Rückraumspieler Daniel Stephan. Er wurde ebenfalls mit Linksaußen Stefan Kretzschmar in das All-Star-Team gewählt.
2000Kroatien KroatienSpiel um Platz 9Dänemark09. Platz
2002Schweden SchwedenFinaleSchweden02. PlatzDaniel Stephan wurde als Rückraum Mitte in das All-Star-Team gewählt.
2004Slowenien SlowenienFinaleSlowenienEuropameisterHenning Fritz als Torwart und Volker Zerbe als Rückraum rechts wurden in das All-Star-Team gewählt.
2006Schweiz SchweizSpiel um Platz 5Russland05. Platz
2008Norwegen NorwegenSpiel um Platz 3Frankreich04. PlatzFlorian Kehrmann wurde als Rechtsaußen in das All-Star-Team gewählt.
2010Osterreich ÖsterreichHauptrunde–10. Platz
2012Serbien SerbienHauptrunde–07. PlatzChristian Sprenger wurde als Rechtsaußen in das All-Star-Team gewählt.
2014Danemark Dänemarknicht qualifiziertErstmals konnte sich die deutsche Mannschaft nicht für eine Europameisterschaft qualifizieren.
2016Polen PolenFinaleSpanienEuropameisterAndreas Wolff als Torwart und Tobias Reichmann als Rechtsaußen wurden in das All-Star-Team gewählt.
2018Kroatien KroatienHauptrunde–09. Platz
2020Schweden Schweden
Osterreich Österreich
Norwegen Norwegen
Spiel um Platz 5Portugal05. PlatzHendrik Pekeler wurde zum besten Defensivspieler gewählt.
2022Ungarn Ungarn
Slowakei Slowakei
Hauptrunde–07. Platz
2024Deutschland DeutschlandSpiel um Platz 3Schweden04. PlatzErstmals war Deutschland Ausrichter einer Europameisterschaft. Andreas Wolff als Torwart und Juri Knorr als Rückraum Mitte und wurden in das All-Star-Team gewählt.
2026Danemark Dänemark
Schweden Schweden
Norwegen Norwegen
FinaleDänemark02. PlatzAndreas Wolff als Torwart und Johannes Golla als Kreisläufer wurden in das All-Star-Team gewählt.

Ostseepokal

  • Ostseepokal 1968: DHB n. teilg., DHV 4.
  • Ostseepokal 1969: DHB n. teilg., DHV Sieger
  • Ostseepokal 1970: DHB n. teilg., DHV A Sieger, DHV B 5. Platz
  • Ostseepokal 1971: DHB 3. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1972: DHB 2. Platz, DHV 3. Platz
  • Ostseepokal 1973: DHB 3. Platz, DHV A 3. Platz, DHV B 6. Platz
  • Ostseepokal 1974: DHB 4. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1976: DHB 5. Platz, DHV 2. Platz
  • Ostseepokal 1977: DHB 4. Platz, DHV A Sieger, DHV B 7. Platz
  • Ostseepokal 1979: DHB 2. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1980: DHB A 3. Platz, DHB B 4. Platz, DHV 2. Platz
  • Ostseepokal 1981: DHB 4. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1985: DHB n. teilg., DHV 3. Platz
  • Ostseepokal 1986: DHB n. teilg., DHV Sieger
  • Ostseepokal 1987: DHB 3. Platz, DHV 2. Platz
  • Ostseepokal 1989: DHB A 2. Platz, DHB B 5. Platz, DHV 3. Platz

World Cup

  • World Cup 1971: DHB n. teilg., DHV 5. Platz
  • World Cup 1974: DHB n. teilg., DHV 3. Platz
  • World Cup 1979: DHB 6. Platz, DHV 3. Platz
  • World Cup 1984: DHB 8. Platz, DHV 6. Platz
  • World Cup 1988: DHB Sieger, DHV 2. Platz
  • World Cup 1992: n. teilg.
  • World Cup 1996: 5. Platz
  • World Cup 1999: Sieger
  • World Cup 2002: 3. Platz
  • World Cup 2004: 4. Platz
  • World Cup 2006: 5. Platz
  • World Cup 2010: n. teilg.

Supercup

  • Supercup 1979: DHB Sieger, DHV n. teilg.
  • Supercup 1981: DHB 2. Platz, DHV n. teilg.
  • Supercup 1983: DHB 8. Platz (Letzter), DHV 7. Platz
  • Supercup 1985: DHB 3. Platz, DHV 2. Platz
  • Supercup 1987: DHB Sieger, DHV 3. Platz
  • Supercup 1989: DHB A 6. Platz, DHB B 8. Platz (Letzter), DHV 2. Platz
  • Supercup 1991: 4. Platz
  • Supercup 1993: 2. Platz
  • Supercup 1995: 2. Platz
  • Supercup 1998: Sieger
  • Supercup 1999: 5. Platz
  • Supercup 2001: Sieger
  • Supercup 2003: 2. Platz
  • Supercup 2005: 6. Platz (Letzter)
  • Supercup 2007: 3. Platz
  • Supercup 2009: Sieger
  • Supercup 2011: 4. Platz (Letzter)
  • Supercup 2013: Sieger
  • Supercup 2015: Sieger

Rekordspieler

Siehe auch: Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft/Statistik

Rekordtorschützen

Der Deutsche Handballbund führt in seiner Statistik mehrere Handballnationalspieler der DDR auf, daher kann diese Statistik davon abweichen.

RangNameToreSpieleTore/SpielErstes SpielLetztes Spiel Gewonnene Titel
01 Christian Schwarzer9663193,021. Nov. 198918. Aug. 2008Weltmeister 2007, Europameister 2004, MVP WM 2003
02 Uwe Gensheimer9212044,525. Nov. 20053. Aug. 2021Olympiabronze 2016
03 Florian Kehrmann8182233,76. Apr. 199718. Aug. 2008Weltmeister 2007, Europameister 2004
04 Stefan Kretzschmar8172183,78. Okt. 199319. Okt. 2004
05 Jochen Fraatz8091854,429. Juni 1983unbekannt
06 Volker Zerbe7772842,730. Mai 198719. Okt. 2004Europameister 2004
07 Markus Baur7122283,14. Aug. 199427. Jan. 2008Weltmeister 2007, Europameister 2004
08 Herbert Lübking650 A1394,720. Jan. 1962unbekanntWeltmeister 1966
09 Martin Schwalb5941933,129. Juni 19837. Juni 1998
10 Daniel Stephan5891833,214. Mai 199417. Nov. 2004Europameister 2004, MVP EM 1998
11 Holger Glandorf5831703,44. Jan. 200322. Jan. 2017Weltmeister 2007
A 
davon 118 Tore in 21 Feldhandball-Spielen

Meiste Einsätze

Der Deutsche Handballbund führt in seiner Statistik mehrere Handballnationalspieler der DDR auf, daher kann diese Statistik davon abweichen.

RangNameSpieleToreTore/SpielErstes SpielLetztes Spiel Gewonnene Titel
01 Klaus-Dieter Petersen3402530,721. Nov. 198919. Okt. 2004Europameister 2004
02 Christian Schwarzer3199663,021. Nov. 198918. Aug. 2008Weltmeister 2007, Europameister 2004, MVP WM 2003
03 Volker Zerbe2847772,730. Mai 198719. Okt. 2004Europameister 2004
04 Andreas Thiel25700,024. Okt. 19803. Aug. 1996
05 Henning Fritz23500,04. Nov. 199418. Aug. 2008Weltmeister 2007, Europameister 2004
06 Jan Holpert22800,01. Apr. 199026. Nov. 2002
Markus Baur2287123,14. Aug. 199427. Jan. 2008Weltmeister 2007, Europameister 2004
08 Florian Kehrmann2238183,76. Apr. 199718. Aug. 2008Weltmeister 2007, Europameister 2004
09 Carsten Lichtlein22010,027. Nov. 200119. März 2017Weltmeister 2007, Europameister 2004 und 2016
010 Stefan Kretzschmar2188173,78. Okt. 199319. Okt. 2004
011 Silvio Heinevetter20630,010. Juni 20065. Nov. 2023Olympiabronze 2016
012 Oliver Roggisch205480,215. März 20023. Juni 2014Weltmeister 2007
013 Uwe Gensheimer2049214,525. Nov. 20053. Aug. 2021Olympiabronze 2016
014 Pascal Hens1995652,813. März 200125. Jan. 2012Weltmeister 2007, Europameister 2004

Nationaltrainer

→ Siehe auch: Bundestrainer (Deutscher Handballbund)

  • Carl Schelenz (13. September 1925 bis 28. August 1932)
  • Otto Kaundinya (26. August 1934 bis 9. Juni 1940)
  • Carl Schelenz (9. Juni 1940 bis 18. Oktober 1942)
  • Fritz Fromm (1. Januar 1951 bis 30. Juni 1955)
  • Werner Vick (1. Juli 1955 bis 30. September 1972)
  • Horst Käsler (1. Oktober 1972 bis 30. Juni 1974)
  • Vlado Stenzel (1. Juli 1974 bis 20. April 1982)
  • Simon Schobel (21. April 1982 bis 6. März 1987)
  • Petre Ivănescu (7. März 1987 bis 28. Februar 1989)
  • Horst Bredemeier (1. März 1989 bis 7. August 1992)
  • Armin Emrich (8. August 1992 bis 31. Mai 1993)
  • Arno Ehret (1. Juni 1993 bis 31. Dezember 1996)
  • Heiner Brand (1. Januar 1997 bis 5. Juli 2011)
  • Martin Heuberger (5. Juli 2011 bis 30. Juni 2014)
  • Dagur Sigurðsson (15. September 2014 bis 31. Januar 2017)
  • Christian Prokop (1. März 2017 bis 6. Februar 2020)
  • Alfreð Gíslason (seit 6. Februar 2020)
  • Vlado Stenzel
    Vlado Stenzel
  • Petre Ivănescu
    Petre Ivănescu
  • Horst Bredemeier
    Horst Bredemeier
  • Armin Emrich
    Armin Emrich
  • Heiner Brand
    Heiner Brand
  • Martin Heuberger
    Martin Heuberger
  • Dagur Sigurðsson
    Dagur Sigurðsson
  • Christian Prokop
    Christian Prokop
  • Alfreð Gíslason
    Alfreð Gíslason

Siehe auch

  • Deutscher Handballbund
  • Handball in Deutschland
  • Männer-Handballnationalmannschaft der DDR
  • Projekt Gold
  • Liste der Länderspiele der deutschen Männer-Handballnationalmannschaft
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