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Der U-Bahnhof Rödingsmarkt ist eine Hochbahn-Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3. Der U-Bahnhof befindet sich im Stadtteil Hamburg-Altstadt. Das Kürzel de

U-Bahnhof Rödingsmarkt

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Der U-Bahnhof Rödingsmarkt ist eine Hochbahn-Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3. Der U-Bahnhof befindet sich im Stadtteil Hamburg-Altstadt. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „RD“. Der U-Bahnhof hatte 2019 werktäglich 13.001 Ein- und Aussteiger (mo–fr).

Rödingsmarkt
U-Bahnhof in Hamburg
Rödingsmarkt
U-Bahnhof Rödingsmarkt
Basisdaten
Stadtteil Hamburg-Altstadt
Eröffnet 29. Juni 1912
Neugestaltet 1974, 2002
Gleise (Bahnsteig) 2
Koordinaten 53° 32′ 54″ N, 9° 59′ 13″ O53.5483279.986937Koordinaten: 53° 32′ 54″ N, 9° 59′ 13″ O
Nutzung
Linie(n) U3
Umstiegsmöglichkeiten Bus
Fahrgäste 13.001 Ein- und Aussteiger (mo–fr, 2019)
U-Bahnhof Rödingsmarkt von Nordwesten gesehen

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der U-Bahnhof wurde in den Jahren 1910 bis 1912 nach Plänen von Raabe & Wöhlecke als Teil der Ringlinie erbaut. Die im nördlichen Teil befindliche Bahnsteighalle überspannt beide Gleise und die Seitenbahnsteige mit einem flachen Satteldach und sichtbaren eisernen Fachwerkträgern. Entsprechend der zentralen Lage in Hamburg besitzt der Bahnhof eine repräsentative Eingangshalle mit einer Fassade aus hellgrauen Granitblöcken auf der Nordseite. Diese blieb fast 100 Jahre lang einziger Zugang zum Bahnhof.

Erst im Jahr 2002 wurde unter der Leitung des Architekturbüros Grundmann + Hein auf der Südseite ein zweiter Eingang geschaffen und alle Zugänge barrierefrei umgebaut.

Lage und Ausbau

Die Station mit Seitenbahnsteigen liegt in der Mitte des nördlichen Teils des Rödingsmarkts über dem ehemaligen, 1886 zugeschütteten Rödingsmarktfleet. Die Bahnsteige waren zunächst für einen Betrieb mit 4-Wagen-Zügen angelegt, sie wurden in den 1920er Jahren für eine Zuglänge von sechs Wagen nach Süden verlängert. Die Haltestelle überbrückt im südlichen Teil die in den 1950er Jahren neu angelegte, sechsspurige Ost-West-Straße und trennt deren westlichen Abschnitt (seit 1991 Ludwig-Erhard-Straße) vom östlichen Teil (seit 2005 Willy-Brandt-Straße). Die Haltestelle wurde an beiden Bahnsteigen mit je einem gläsernen Aufzug ausgestattet.

Linie Verlauf
  Barmbek – Saarlandstraße – Borgweg (Stadtpark) – Sierichstraße – Kellinghusenstraße – Eppendorfer Baum – Hoheluftbrücke – Schlump – Sternschanze – Feldstraße (Heiligengeistfeld) – St. Pauli – Landungsbrücken – Baumwall (Elbphilharmonie) – Rödingsmarkt – Rathaus – Mönckebergstraße – Hauptbahnhof Süd – Berliner Tor – Lübecker Straße – Uhlandstraße – Mundsburg – Hamburger Straße – Dehnhaide – Barmbek – (in Planung: Fuhlsbüttler Straße –) Habichtstraße – Wandsbek-Gartenstadt
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