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Gianna Nannini (* 14. Juni 1954 in Siena) ist eine italienische Rocksängerin und Songschreiberin, die ab Ende der 1970er Jahre mit Liedern wie America, Fotoroma

Gianna Nannini

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Dieser Artikel behandelt die Sängerin. Zum Album siehe Gianna Nannini (Album).

Gianna Nannini (* 14. Juni 1954 in Siena) ist eine italienische Rocksängerin und Songschreiberin, die ab Ende der 1970er Jahre mit Liedern wie America, Fotoromanza, Bello e impossibile, I maschi oder Un’estate italiana populär wurde.

Gianna Nannini (2017)
Gianna Nannini live in der Villa Manin (2008)

Inhaltsverzeichnis

Leben

Herkunft und Ausbildung

Gianna Nannini wurde 1954 als Tochter von Danilo Nannini (1921–2007) und Giovanna Cellesi Nannini (1923–2014) in eine traditionsreiche Konditorenfamilie in Siena geboren. Ihr Bruder Alessandro, der in den 1980er und 1990er Jahren im Motorsport erfolgreich war, leitet mittlerweile das elterliche Unternehmen, die Gruppo Nannini.

Nach dem Abitur in Bologna studierte sie Klavier in Lucca und anschließend Komposition in Mailand. In den ersten Jahren ihrer Musikkarriere litt sie unter einer Depression. Ihr Studium der Literaturwissenschaft und Philosophie beendete sie 1994 mit einer Arbeit zum Thema Il corpo nella voce („Der Körper in der Stimme“) mit summa cum laude.

Privates

Nannini lebte einige Jahre mit ihrer Ehefrau und ihrer Tochter (* 2010) in London; heute wohnen sie in Mailand. Sie bezeichnet sich als pansexuell und gab an, ihre langjährige Partnerin in England geheiratet zu haben, um ihre Tochter rechtlich abzusichern.

Werk

Musikalische Anfänge und Durchbruch in den 1980er Jahren

Janis Joplin wurde für sie früh zum Vorbild. Ihrem autobiografischen und introvertierten Debütalbum Gianna Nannini aus dem Jahr 1976 folgte 1977 die poetische Platte Una radura. 1979 kam mit California die erste erfolgreiche Langspielplatte heraus, deren feministischer Inhalt und provozierendes Cover in Italien einen kleinen Skandal auslösten. Der Titel America sorgte im katholischen Italien für Aufsehen, weil Nannini auf dem Plattencover die Fackel der Freiheitsstatue gegen einen Vibrator ausgetauscht hatte.

 
Gianna Nannini (1981)

1981 schrieb sie die Filmmusik für Sconcerto Rock und sang das Titellied Ora. Auf ihrem ebenfalls 1981 erschienenen Album G. N. experimentierte sie mit elektronischer Musik und landete mit dem Titel Occhi aperti einen Hit. Ihr neuer Manager Peter Zumsteg verhalf ihr zum endgültigen Durchbruch. Mit Latin Lover aus dem Jahr 1982 begann eine fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Musikproduzenten Conny Plank, der schon Ultravox, Eurythmics und Kraftwerk produziert hatte. Bis zu Planks Tod 1987 schufen sie zusammen zwei weitere Alben.

Die LP Puzzle (1984) bedeutete auch den Durchbruch in Italien, wo kurz darauf die Singleauskopplung Fotoromanza für drei Monate als Nummer eins und Sommerhit des Jahres gefeiert wurde, was Nannini in Italien eine Goldene Schallplatte einbrachte. Puzzle wurde dort die bis dahin meistverkaufte Platte einer Sängerin. Beim Musikfestival Festivalbar trug sie mit dem Abschlusskonzert in der Arena von Verona den Sieg davon.

Im Juli 1984 trat Nannini mit ihrer Begleitband The Primadonnas beim Montreux Jazz Festival auf. 1986 erschien ihr siebtes Studioalbum Profumo. Der aus dem Album als Single ausgekoppelte Titel Bello e impossibile wurde zum Top-Ten-Erfolg und erreichte in den Ö3 Austria Top 40 und in der Schweizer Hitparade Platz 7. 1987 produzierte sie mit dem Schweizer Produzenten Armand Volker die Single I maschi, mit der sie Italien beim 18. World Popular Song Festival in Tokio vertrat. Zusammen mit Sting und Jack Bruce sang sie im selben Jahr im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg Lieder von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Die Show wurde von RAI und anderen europäischen Fernsehsendern ausgestrahlt. 1987 und 1988 trat die Rocksängerin auf einer mehrmonatigen Tour durch ganz Europa in ausverkauften Hallen in Italien, Frankreich, Deutschland und Skandinavien auf. 1988 erschien das Album Malafemmina.

1990–2004: Un’estate italiana und elektronischer Musikstil

1990 entstand in Zusammenarbeit mit Edoardo Bennato der Hit Un’estate italiana, den sie bei der Eröffnungsfeier der Fußballweltmeisterschaft in Italien im Giuseppe-Meazza-Stadion in Mailand aufführten. 1992 erschien die spanische Version von Maschi e altri und im August 1996 ihr Best-of-Album Bomboloni mit bekannten und drei neuen Stücken. 2000 schrieb Nannini den Soundtrack zur Zeichentrickverfilmung von Michael Endes Roman Momo, wobei sie wieder mit Elementen elektronischer Musik experimentierte.

Mit dem Album Aria, das von elektronischer Musik und Soundeffekten geprägt ist, gingen die Produzenten 2002 neue Wege. Noise-Computer und Vocoder bilden darauf die Grundlage der 13 Lieder. Das in Italien erfolgreiche Album wurde ohne ihre Zustimmung veröffentlicht. Denn nach Nanninis Auffassung wurden die in zwei Jahren im Rockstil entstandenen „wunderschönen Lieder mit viel Elektronik […] bis zur Unkenntlichkeit zerstört“. Nach der Enttäuschung über Aria übernahm sie die alleinige Verantwortung für das Album Perle (2004). Musikalisch setzte sie auf das Klavier und die Musiker des Solis String Quartet aus Neapel, das aus vier klassischen Streichern besteht, um 14 ihrer Lieblingssongs neu zu interpretieren. Das Album wurde in Italien ein großer Erfolg.

Seit 2005: Autobiografie und Erfolge mit Veröffentlichungen

2005 wurde Nanninis Autobiografie Io sowohl auf Italienisch als auch auf Deutsch veröffentlicht. Mit Grazie feierte sie 2006 ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum und kehrte zur Rockmusik zurück. Das Album verkaufte sich so gut, dass es bereits kurz nach der Veröffentlichung mit Platin ausgezeichnet wurde. Mit über 400.000 verkauften Einheiten erreichte es später den Status der italienischen Diamant-Platte; es war dort die erfolgreichste CD des Jahres 2006 und stand elf Wochen an der Spitze der Charts. 2007 erschien ein internationaler Werbespot für den neuen Fiat Bravo, in dem eine akustische Version ihres Titels Meravigliosa Creatura aus dem Album Perle verwendet wurde. Der Erfolg des Liedes und des Spots brachte Perle drei Jahre nach der Erstveröffentlichung einen Wiedereinstieg in die italienischen Top 50 der Verkaufscharts ein.

 
Nannini (2011)

Im April 2007 erschien das Album Pia come la canto io, an dem Nannini elf Jahre gearbeitet hatte, und das – wie schon Grazie – von Wil Malone produziert worden war. Darauf findet sich eine Sammlung von Songs, die sie für eine Pop-Oper geschrieben hat. Das Orchester, mit dem Nannini durch Europa tourte, umfasste eine Rockband mit zwei Gitarristen und das neapolitanische Solis String Quartet. Im November 2007 erschien in Italien GiannaBest, eine Doppel-CD mit 26 ihrer Hits und drei bis dahin unveröffentlichten Titeln, für die sie im Februar 2008 eine Diamant-Platte erhielt.

Im März 2009 brachte Nannini ihr 16. Studioalbum GiannaDream – Solo i sogni sono veri heraus, bei dem sie mit dem Titel Siamo nella merda eine Kollaboration mit dem Rapper Fabri Fibra hatte. Ebenfalls 2009 fungierte sie als Patin für die Benefizveranstaltung Amiche per l’Abruzzo – ein Pop- und Rock-Konzert, das am 21. Juni im Mailänder San-Siro-Stadion stattfand und dessen Erlöse der Infrastruktur der von einem schweren Erdbeben geschädigten Region um die Stadt L’Aquila zugutekamen. Gemeinsam mit der Schriftstellerin Isabella Santacroce schrieb Nannini das Lied Donna d’Onna – ein Song, der die schwer vom Erdbeben betroffene Gemeinde Onna in den Fokus rückte und für die Kampagne als eine Art Erkennungsstück fungierte. Anfang 2011 brachte sie ihr 17. Studioalbum Io e te, dessen Aufnahme während ihrer Schwangerschaft im Frühjahr 2010 stattgefunden hatte. Für ihr im Januar 2013 erschienenes Album Inno arbeitete sie mit den Sängern Pacifico und Tiziano Ferro zusammen.

 
Gianna Nannini (2016)

Im März 2024 brachte Nannini ihr 22. Studioalbum Sei nel l’anima heraus. Im Mai 2024 wurde die Verfilmung ihrer Autobiografie Cazzi miei unter dem Titel Die schöne Rebellin (Sei nell’anima) beim Streamingdienst Netflix veröffentlicht. Nannini selbst wirkte am Drehbuch mit.

Diskografie

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   IT
1976 Gianna Nannini
Ricordi
— — — —
1977 Una Radura…
Ricordi
— — — —
1979 California
Ricordi
DE35
(14 Wo.)DE
— — —
Erstveröffentlichung: 6. Mai 1979
1981 G. N.
Ricordi
— — — IT24
(2 Wo.)IT
1982 Latin Lover
Ricordi
DE18
 
Gold

(33 Wo.)DE
— — IT24
(2 Wo.)IT
1984 Puzzle
Ricordi
DE27
(14 Wo.)DE
AT13
(4 Wo.)AT
CH1
(15 Wo.)CH
IT2
(27 Wo.)IT
1986 Profumo
Ricordi
DE20
 
Gold

(25 Wo.)DE
AT4
 
Gold

(16 Wo.)AT
CH3
 
Platin

(15 Wo.)CH
IT3
 
Platin

(26 Wo.)IT
1988 Malafemmina
Ricordi
DE12
(18 Wo.)DE
AT12
(8 Wo.)AT
CH5
 
Platin

(13 Wo.)CH
IT2
(21 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: September 1988
1990 Scandalo
Ricordi
DE18
(20 Wo.)DE
AT27
(4 Wo.)AT
CH10
 
Gold

(10 Wo.)CH
IT8
(11 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 27. August 1990
1993 X forza e X amore
Ricordi
DE51
(9 Wo.)DE
AT39
(1 Wo.)AT
CH22
(6 Wo.)CH
IT7
(20 Wo.)IT
1995 Dispetto
Polydor
DE44
(10 Wo.)DE
— CH24
(10 Wo.)CH
IT5
(8 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: April 1995
1998 Cuore — — CH13
(6 Wo.)CH
IT9
 
×2
Doppelplatin

(? Wo.)IT
2002 Aria — — CH29
(9 Wo.)CH
IT7
(2 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: Mai 2002
2004 Perle DE56
(7 Wo.)DE
— CH22
(15 Wo.)CH
IT4
(12 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 30. Januar 2004
2006 Grazie DE32
(4 Wo.)DE
— CH12
 
Gold

(37 Wo.)CH
IT1
(55 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2006
2007 Pia come la canto io — — — IT4
(7 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 27. April 2007
2009 GiannaDream – Solo i sogni sono veri — — CH28
(6 Wo.)CH
IT2
 
×2
Doppelplatin

(37 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 27. März 2009
2011 Io e te DE26
(4 Wo.)DE
AT28
(2 Wo.)AT
CH4
(17 Wo.)CH
IT1
 
×4
Vierfachplatin

(39 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 11. Januar 2011
2013 Inno DE60
(1 Wo.)DE
AT38
(1 Wo.)AT
CH7
(9 Wo.)CH
IT1
 
Platin

(17 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 15. Januar 2013
2014 Hitalia — — CH16
(15 Wo.)CH
IT1
 
×3
Dreifachplatin

(56 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 1. Dezember 2014
2017 Amore gigante — AT63
(1 Wo.)AT
CH14
(6 Wo.)CH
IT2
 
Gold

(18 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2017
2019 La differenza DE98
(1 Wo.)DE
— CH14
(4 Wo.)CH
IT4
(14 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 15. November 2019
2024 Sei nel l’anima DE84
(1 Wo.)DE
AT60
(1 Wo.)AT
CH7
(4 Wo.)CH
IT6
(4 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 22. März 2024

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Livealben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   IT
1985 Tutto live DE47
(8 Wo.)DE
AT11
(12 Wo.)AT
CH4
(10 Wo.)CH
—
mit The Primadonnas
1991 Giannissima
Ricordi
DE31
(10 Wo.)DE
AT36
(2 Wo.)AT
CH20
 
Gold

(5 Wo.)CH
IT8
(9 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 9. September 1991
2011 Io e te Live — — — IT15
(1 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 22. November 2011

Kompilationen

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   IT
1987 Maschi e altri DE25
(23 Wo.)DE
AT11
(12 Wo.)AT
CH27
 
Platin

(7 Wo.)CH
IT5
(18 Wo.)IT
1996 Bomboloni – The Greatest Hits Collection DE28
(7 Wo.)DE
AT39
(5 Wo.)AT
CH26
(6 Wo.)CH
IT10
(11 Wo.)IT
inkl. drei neuer Songs
2007 GiannaBest DE32
(10 Wo.)DE
— CH23
(15 Wo.)CH
IT1
 
 
Diamant (2008) + Platin (2011)

(37 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 16. November 2007
Doppel-CD, inkl. unveröffentlichter und neuer Songs
2015 Hitstory — — CH51
(2 Wo.)CH
IT5
 
Platin

(57 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2015
Doppel-CD, inkl. fünf neuer Songs bzw. Versionen

Weitere Kompilationen

  • 1986: Gianna Nannini
  • 1990: To Be Number One (Giorgio Moroder Project)
  • 1996: Gianna Nannini
  • 1997: I grandi successi
  • 1998: The Collection
  • 2006: America e altri grandi succesi

Soundtracks

  • 1983: Sconcerto Rock (Dalla Colonna Originale del Film) (Mini-Album, Soundtrack zum Film Sconcerto Rock)
  • 2001: Momo (Soundtrack zum Film Momo alla conquista del tempo von Enzo D’Alò)

Singles

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   IT
1979 America
California
DE15
(24 Wo.)DE
— — IT—
 
Gold (2021)
IT
1981 Occhi aperti
G. N.
— — CH8
(5 Wo.)CH
—
1982 Latin Lover
Latin Lover
— — CH7
(5 Wo.)CH
—
1984 Fotoromanza
Puzzle
DE60
(2 Wo.)DE
— CH4
(11 Wo.)CH
IT1
(27 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 26. März 1984
1986 Bello e impossibile
Profumo
— AT7
(14 Wo.)AT
CH7
(12 Wo.)CH
IT2
 
Gold

(21 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 17. April 1986
1987 I maschi
Maschi e altri
DE44
(10 Wo.)DE
AT14
(10 Wo.)AT
— IT4
(18 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 1987
1988 Hey bionda
Malafemmina
DE54
(7 Wo.)DE
AT28
(2 Wo.)AT
— IT3
(18 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 1988
1989 Un’estate italiana
To Be Number One
DE2
 
Gold

(18 Wo.)DE
AT11
(21 Wo.)AT
CH1
(35 Wo.)CH
IT1
 
Platin (2024)

(47 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 20. November 1989
offizielles Lied der Fußball-WM 1990
mit Edoardo Bennato
1990 Scandalo/Fiori del veleno
Scandalo
DE47
(7 Wo.)DE
— — IT1
(20 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 22. Februar 1990
1991 Sorridi
Scandalo
DE72
(6 Wo.)DE
— — —
1993 Io senza te
X forza e x amore
DE74
(3 Wo.)DE
— CH22
(11 Wo.)CH
—
Radio Baccano
X forza e x amore
— — — IT3
(15 Wo.)IT
feat. Jovanotti
Extravaganza
–
— — — IT16
(4 Wo.)IT
EP
1995 Meravigliosa creatura
Dispetto
DE60
(9 Wo.)DE
— CH33
(9 Wo.)CH
IT2
 
Gold

(7 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 1. Januar 1995
2002 Aria
Aria
— — — IT19
(1 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: Januar 2002
2006 Sei nell’anima
Grazie
— — — IT2
 
Platin

(11 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 13. Januar 2006
2007 Suicido d’amore
GiannaBest
— — — IT9
(6 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 2007
2008 In Italia
Bugiardo
— — — IT4
 
Gold

(19 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 14. April 2008
Fabri Fibra feat. Gianna Nannini
Tu che sei parte di me
Dentro ogni casa
— — — IT7
(7 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 28. November 2008
Pacifico feat. Gianna Nannini
2009 Attimo
GiannaDream – Solo i sogni sono veri
— — — IT9
(6 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 7. März 2009
Salvami
GiannaDream – Solo i sogni sono veri
— — — IT1
 
×2
Doppelplatin

(16 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 6. November 2009
mit Giorgia
2010 Donna d’Onna
–
— — — IT8
(1 Wo.)IT
mit Laura Pausini, Giorgia, Elisa & Fiorella Mannoia
Ogni tanto
Io e te
— — CH62
(2 Wo.)CH
IT3
 
Platin

(10 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 3. Dezember 2010
2018 Complici
–
— — — IT31
 
Gold

(4 Wo.)IT
Erstveröffentlichung: 24. August 2018
mit Enrico Nigiotti

Weitere Singles

  • 1976: Ti avevo chiesto solo di toccarmi
  • 1977: Siamo vivi
  • 1977: Dialogo
  • 1981: Vieni ragazzo
  • 1981: Uò Uò
  • 1983: Primadonna
  • 1983: Ora
  • 1984: Bla Bla
  • 1985: Ragazza dell’Europa
  • 1985: Meravigliosa creatura
  • 1987: Profumo
  • 1988: Un ragazzo come te
  • 1989: Voglio fare l’amore
  • 1990: Due ragazze in me
  • 1991: Dea
  • 1993: Tira tira
  • 1995: Ottava vita
  • 1995: Lontano lontano
  • 1996: Bomboloni
  • 1998: CentoMila
  • 1998: Un giorno disumano
  • 2002: Uomini a metà
  • 2004: Amandoti (IT:  Gold)
  • 2006: Ama credi e vai (mit Andrea Bocelli)
  • 2006: Io
  • 2007: Hold the Moon
  • 2008: Pazienza
  • 2008: Mosca cieca
  • 2009: Maledetto ciao
  • 2009: Sogno
  • 2011: Ti voglio tanto bene (IT:  Gold)
  • 2011: Perfetto
  • 2011: Mai per amore
  • 2012: La fine del mondo
  • 2013: Nostrastoria
  • 2013: Indimenticabile
  • 2013: Scegli me
  • 2013: In the Rain
  • 2013: Inno
  • 2014: Lontano dagli occhi
  • 2015: L’immensità
  • 2015: Dio è morto
  • 2017: Fenomenale (IT:  Gold)
  • 2017: Cinema
  • 2018: Amore gigante
  • 2019: La differenza
  • 2019: Motivo (feat. Coez, IT:  Gold)
  • 2020: Assenza
  • 2020: L’aria sta finendo

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Silberne Schallplatte

  • Frankreich  Frankreich
    • 1988: für die Single I maschi

Goldene Schallplatte

  • Schweden  Schweden
    • 1990: für die Single Un’estate italiana

Platin-Schallplatte

  • Schweden  Schweden
    • 1988: für das Album Maschi e altri

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
  Silber   Gold   Platin   Diamant Ver­käu­fe Quel­len
  Deutschland (BVMI)0! S—  3× Gold30! P—0! D—750.000musikindustrie.de
  Frankreich (SNEP)  Silber10! G—0! P—0! D—250.000infodisc.fr
  Italien (FIMI)0! S—  10× Gold10  20× Platin20  Diamant12.170.000fimi.it
  Österreich (IFPI)0! S—  Gold10! P—0! D—25.000worldradiohistory.com
  Schweden (IFPI)0! S—  Gold1  Platin10! D—125.000sverigetopplistan.se ifpi.se (Memento vom 21. Mai 2012 im Internet Archive)
  Schweiz (IFPI)0! S—  3× Gold3  3× Platin30! D—210.000hitparade.ch
Insgesamt   Silber1   18× Gold18   24× Platin24   Diamant1

Filmografie

  • 1983: Ein Sommernachtstraum
  • 2024: Die schöne Rebellin
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  • März 28, 2026

    Jack White (Musikproduzent)

  • März 25, 2026

    Dodi Al-Fayed

  • März 22, 2026

    Vietnamkrieg

  • April 03, 2026

    Ausschließliche Wirtschaftszone

  • März 21, 2026

    Wladimir Wladimirowitsch Putin

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