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Der FC Viktoria Köln 1904 e. V., bekannt als FC Viktoria Köln oder einfach nur Viktoria Köln, ist ein Fußballverein aus dem rechtsrheinischen Kölner Stadtteil H

Viktoria Köln

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Viktoria Köln
Vereinswappen des FC Viktoria Köln
Verein
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Name FC Viktoria Köln 1904 e. V.
Sitz Köln, Nordrhein-Westfalen
Gründung 22. Juni 2010
Farben Schwarz-Weiß-Rot
Mitglieder 840 (Mai 2026)
Präsident Holger Kirsch
VR-Nr. VR 16443 (AG Köln)
Fußballunternehmen
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Name FC Viktoria Köln 1904
Spielbetriebs GmbH
Gesellschafter 100 %: FC Viktoria Köln 1904 e. V.
Geschäftsführer Eric Bock
(Vertrieb, Marketing und Kommunikation)
Axel Freisewinkel
(Finanzen, Personal und Strategie)
HR-Nr. HRB 85681 (AG Köln)
Website viktoria1904.de
Erste Mannschaft
Cheftrainer Marian Wilhelm
Spielstätte Sportpark Höhenberg
Plätze 8.343
Liga 3. Liga
2025/26 10. Platz
Heim
Auswärts

Der FC Viktoria Köln 1904 e. V., bekannt als FC Viktoria Köln oder einfach nur Viktoria Köln, ist ein Fußballverein aus dem rechtsrheinischen Kölner Stadtteil Höhenberg. Der Verein wurde am 22. Juni 2010 als Nachfolger des insolventen SCB Viktoria Köln gegründet, der wiederum 1994 als Nachfolger des insolventen SC Viktoria Köln gegründet worden war. Der ersten Männermannschaft gelang 2019 der Aufstieg in die 3. Liga. Spielstätte ist der Sportpark Höhenberg mit einer Kapazität von 8.343 Plätzen.

Die Wurzeln des Vereins reichen zurück ins Jahr 1904, als mit dem FC Germania Kalk der älteste Stammverein gegründet wurde. Es kam zu zahlreichen Fusionen – unter den Vereinsnamen Preußen Dellbrück und SC Viktoria Köln spielte man in der damals noch erstklassigen Oberliga West beziehungsweise zwischen 1978 und 1981 in der 2. Bundesliga Nord –, ehe der Anschluss an den höherklassigen Fußball verloren ging. Mittlerweile zählt der Verein nach dem 1. FC Köln und vor dem SC Fortuna Köln wieder zu den erfolgreichsten im Kölner Fußball.

Geschichte

Wie alle größeren Kölner Fußballvereine ist auch die Viktoria das Ergebnis mehrerer Fusionen. Damalige Stadtteilmannschaften sollten zu großen Vereinen heranwachsen mit dem Anspruch, Vereine für die ganze Stadt zu werden. Die Viktoria und ihre Vorläufervereine blieben im Bewusstsein der Kölner immer auch Repräsentanten der rechten Rheinseite. Die linksrheinischen Fußballvereine sind bzw. waren der FC, die Fortuna und der VfL 1899 bzw. deren Vorläufer.

Strukturelle Entwicklung

Am 1. Juli 1904 wurde mit dem FC Germania Kalk der älteste Stammverein der heutigen Viktoria gegründet. Dieser fusionierte 1909 mit dem 1905 gegründeten FC Kalk zum SV Kalk 04. Zwei Jahre später folgte die Fusion mit dem 1906 gegründeten Mülheimer FC zum VfR 1904 Mülheim-Kalk. Nachdem 1910 bzw. 1914 die bisher selbständigen Städte Kalk und Mülheim nach Köln eingemeindet worden waren, erfolgte 1918 die Umbenennung in VfR Köln 04 rrh.

Ein weiterer Stammverein ist der Mülheimer SV 06. Dieser wurde 1906 als Mülheimer Ballspiel-Club gegründet und fusionierte später mit dem FC Union Mülheim zum Mülheimer SV 06. Am 29. Juli 1949 fusionierten der Mülheimer SV 06 und der VfR Köln 04 rrh. zum SC Rapid Köln, der sich im heutigen Sportpark Höhenberg niederließ. Preußen Dellbrück wurde am 6. April 1912 als FK Preußen Dellbrück gegründet. Im Januar 1919 erfolgte die Umbenennung in FV 1912 Dellbrück und 1926 die in SC Preußen Dellbrück. Am 10. Juli 1957 fusionierte der SC Rapid dann mit Preußen Dellbrück zum SC Viktoria Köln.

Am 1. Juli 1994 fusionierte der SC Viktoria Köln mit dem 1930 gegründeten SC Brück zum SCB Preußen Köln. Der Name Preußen sollte dabei an den Stammverein Preußen Dellbrück erinnern. Am 11. Juni 2002 wurde die Umbenennung von SCB Preußen Köln in SCB Viktoria Köln wirksam. Der SCB Viktoria Köln musste am 1. August 2010 Insolvenz anmelden. Um die Jugendarbeit des SCB Viktoria Köln zu retten, wurde der FC Viktoria Köln gegründet.

Sportliche Entwicklung

Der VfR Köln 04 rrh. gewann 1926 die westdeutsche Meisterschaft und scheiterte in der ersten Runde der deutschen Meisterschaft mit 1:2 am Berliner Verein SV Norden-Nordwest. In den Jahren 1935 und 1937 sicherte sich der VfR die Meisterschaft der erstklassigen Gauliga Mittelrhein, scheiterte auf Reichsebene aber jeweils bereits in der Gruppenphase. 1947 landete die Mannschaft in der Meisterschaftsrunde der Britischen Zone nach einem 4:1-Sieg über Rot-Weiß Oberhausen auf dem dritten Platz. Die Rechtsrheinischen waren für die 1947 eingeführte Oberliga West qualifiziert. Als Tabellenvorletzter musste die Mannschaft absteigen, ein Jahr später verfehlte sie die Qualifikation für die neu eingeführte II. Division.

Ähnlich erfolgreich war der Mülheimer SV 06, der 1934 und 1940 die mittelrheinische Gaumeisterschaft gewinnen konnte. Bei den Ausscheidungsspielen zur deutschen Meisterschaft kam das Aus jeweils in der Gruppenphase. Nach dem Krieg qualifizierten sich die Mülheimer für die neu geschaffene II. Division, der Verein nahm nach der Fusion mit dem VfR 04 rrh. dort unter dem Namen SC Rapid Köln teil. Der als Hoffnungsträger gegründete SC Rapid konnte während seines knapp achtjährigen Bestehens die Erwartungen nicht erfüllen. Nach drei Jahren stieg die Mannschaft aus der II. Division ab und kehrte nicht mehr zurück.

Preußen Dellbrück, das vor dem Zweiten Weltkrieg sportlich unbedeutend war, preschte nach Kriegsende urplötzlich nach vorne. Erst nach dem vierten Entscheidungsspiel mussten die Preußen aus der Oberliga West absteigen. Nach dem direkten Wiederaufstieg wurden sie 1950 Sensations-Vizemeister. Bei der deutschen Meisterschaft verhinderte Kickers Offenbach durch einen 3:0-Sieg im Wiederholungsspiel den Dellbrücker Einzug ins Finale.

SC Viktoria Köln

S.C. Viktoria Köln 04
Vereinswappen
Voller NameSport-Club Viktoria Köln
1904 e. V.
OrtKöln, Nordrhein-Westfalen
Gegründet27. Juli 1957
Aufgelöst4. Juli 1994
VereinsfarbenRot-Weiß-Schwarz
StadionSportpark Höhenberg
Höchste Liga2. Bundesliga Nord
Erfolge Mittelrheinmeister 1973, 1978

Mit der Fusion von Preußen Dellbrück und dem SC Rapid Köln sollte der Dominanz des 1. FC Köln Einhalt geboten werden. Der 1. FC, 1948 durch die Fusion des Kölner BC 01 und der SpVgg Sülz 07 entstanden, hatte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Spitzenmannschaft der Oberliga West entwickelt. Auch nach der Fusion spielte die Viktoria im Mittelfeld der Oberliga und konnte den Rückstand zum linksrheinischen FC nicht verringern. Bis zur Einführung der Bundesliga 1963 konnte die Viktoria den FC nur in einem einzigen Ligaspiel schlagen – und zwar mit 4:1, gleich im allerersten Spiel im Jahr 1957.

Dennoch beschäftigte die Viktoria in dieser Zeit namhafte Trainer und Spieler. Von 1958 bis 1964 wurde die Viktoria von Hennes Weisweiler trainiert. Als Spieler liefen unter anderem die späteren Bundestrainer Erich Ribbeck und Gero Bisanz oder der spätere Fortuna-Mäzen Jean Löring auf. Nach mehreren Jahren Abstiegskampf konnte sich die Mannschaft Anfang der 1960er Jahre im Mittelfeld platzieren. In der Saison 1962/63 nahm die Viktoria am Messepokal teil. In der ersten Runde trafen die Kölner auf den ungarischen Verein Ferencváros Budapest. Ein 4:3-Heimsieg reichte der Viktoria nicht, durch eine 1:4-Niederlage in Budapest schied sie aus.

Die Viktoria bewarb sich für einen Platz in der neuen Bundesliga, doch bereits bei der Bekanntgabe der ersten neun Bundesligavereine, darunter der 1. FC Köln, erhielten die Höhenberger eine Absage. Die Viktoria spielte fortan in der zweitklassigen Regionalliga West. Gleich in der ersten Spielzeit 1963/64 gelang der Mannschaft mit Rang fünf die beste Platzierung ihrer Regionalliga-Ära. Mit sieben Punkten Rückstand auf Vizemeister Wuppertaler SV war die Aufstiegsrunde zur Bundesliga in weiter Ferne.

Wie schon zu Oberliga-Zeiten rutschten die Höhenberger ins Mittelmaß der Liga ab. 1967 stieg der von dem ehemaligen Viktoriaspieler Jean Löring unterstützte SC Fortuna Köln in die Regionalliga auf. In der Saison 1968/69 stand dieser dann erstmals vor der Viktoria. Im selben Jahr konnten die Höhenberger nur aufgrund des besseren Torquotienten gegenüber Eintracht Duisburg die Klasse halten. Doch 1972 stiegen die Höhenberger als Vorletzte in die Verbandsliga Mittelrhein ab.

Den direkten Wiederaufstieg schafften sie auf kuriose Art und Weise. Als Vizemeister hinter der SpVg Frechen 20 hätte die Viktoria an der Amateurmeisterschaft teilnehmen sollen. Frechen verzichtete jedoch auf die Aufstiegsrunde, so dass die Viktoria nachrücken durfte. Mit einem 3:2-Sieg über den VfB 03 Bielefeld wurde der Wiederaufstieg gesichert. Als Tabellenletzter der Saison 1973/74 musste die Mannschaft dann erneut absteigen.

In der Saison 1974/75 sorgten die Höhenberger im DFB-Pokal für Furore. Nach Siegen über den Zweitligisten Stuttgarter Kickers und die Usinger TSG wurde in der dritten Runde der damalige Bundesligist Eintracht Braunschweig in dessen Stadion mit 2:1 besiegt. Im Achtelfinale traf die Viktoria auf den Zweitligisten Borussia Dortmund. Nach einem torlosen Remis nach Verlängerung setzten sich die Dortmunder im Wiederholungsspiel auf eigenem Platz mit 3:0 durch.

1978 wurden die Höhenberger mit elf Punkten Vorsprung auf den SV Baesweiler 09 Meister der Verbandsliga. Mit einem 4:1-Sieg beim VfL Wolfsburg konnten sie den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord feiern. In der Saison 1978/79 konnte die Viktoria die Klasse halten. Im letzten Heimspiel gelang ein 9:2-Sieg über Rot-Weiß Lüdenscheid.Ein Jahr später erreichte die Mannschaft mit Rang vier die beste Platzierung der Vereinsgeschichte.

In der Spielzeit 1980/81 ging es um die Qualifikation zur eingleisigen 2. Bundesliga. Als Tabellenelfter wurde die Qualifikation nur knapp verpasst, nachdem die Mannschaft von den letzten zehn Spielen nur zwei gewonnenen und fünfmal unentschieden gespielt hatte. Damit verabschiedete sich die Viktoria vom Profifußball und spielte in der Oberliga Nordrhein weiter.

Als Vizemeister der Saison 1981/82 hinter dem BV Lüttringhausen nahm die Viktoria an der Amateurmeisterschaft teil, in der sie nach zwei 1:4-Niederlagen gegen den 1. FSV Mainz 05 bereits in der ersten Runde ausschied. Zwei Jahre später wurden die Höhenberger erneut Vizemeister, dieses Mal hinter dem 1. FC Bocholt. Während der Saison konnte der SV Baesweiler 09 mit 10:0 geschlagen werden. Bei der Amateurmeisterschaft schied die Viktoria erneut in der ersten Runde aus, diesmal gegen den SC Eintracht Hamm.

Wie zu Ober- und Regionalligazeiten versank die Viktoria in den späten 1980er Jahren im Mittelmaß. Lediglich im Pokal konnten mit dem Gewinn des Mittelrheinpokals in den Jahren 1986 und 1990 Erfolge verzeichnet werden. Auch wegen rückläufiger Zuschauerzahlen plagten den Verein jedoch finanzielle Probleme, die darin kulminierten, dass er die Saison 1993/94 als Tabellenletzter abschloss.

SCB Viktoria Köln

SCB Viktoria Köln
Vereinswappen
Voller NameSport-Club Brück Viktoria
Köln von 1994 e. V.
OrtKöln, Nordrhein-Westfalen
Gegründet1. Juli 1994
Aufgelöst10. August 2010
VereinsfarbenRot-Weiß-Blau
StadionSportpark Höhenberg
Höchste LigaRegionalliga West/Südwest
Erfolge Mittelrheinmeister 1998

Der SCB Viktoria entstand am 1. Juli 1994 durch Fusion des SC Brück mit dem SC Viktoria Köln. Anfangs nannte sich der Verein noch SCB Preußen Köln, wobei der Name Preußen an den Vorgängerverein Preußen Dellbrück erinnern sollte. Trotz eines guten Starts in die Regionalligasaison 1994/95 – nach vier Spieltagen waren die Preußen Tabellenzweiter – endete die Spielzeit mit dem Abstieg in die Oberliga. 22 Spiele in Folge ohne Sieg führten die Mannschaft in die Abstiegsränge. Dennoch stellte der Verein mit Jörg Beyel den Torschützenkönig.

Zwei Jahre nach dem Abstieg aus der Regionalliga stiegen die Preußen in die nunmehr fünftklassige Verbandsliga ab. Mit elf Punkten Vorsprung auf den TSC Euskirchen schafften sie den sofortige Wiederaufstieg. Die ersten Jahre nach der Rückkehr in die Oberliga Nordrhein verliefen recht erfolgreich. Nach dem vierten Platz in der Saison 1998/99 wurde die Mannschaft ein Jahr später Vizemeister hinter dem Wuppertaler SV. Die Regionalliga wurde im Sommer 2000 von einer vier- in eine zweigleisige Liga umgewandelt, der Meistertitel hätte daher nur zur Teilnahme an der Relegation berechtigt.

Zu Beginn der 2000er Jahre befand sich der Verein erneut auf sportlicher Talfahrt. Am 11. Juni 2002 wurde die Umbenennung in SCB Viktoria Köln wirksam. Eine sportliche Renaissance wurde durch die Namensänderung nicht erreicht. Schon zwei Jahre später stieg die Viktoria aufgrund des schlechteren Torverhältnisses gegenüber dem Bonner SC in die Verbandsliga ab. 2006 drohte gar der Abstieg in die Landesliga. Erst ein 2:1-Sieg gegen den direkten Konkurrenten Westwacht Aachen sicherte den Klassenverbleib.

Nach einem zwischenzeitlichen Hoch in der Saison 2007/08, in der die Viktoria Vierter wurde, hatte der Verein erneut finanzielle Probleme. In der Spielzeit 2009/10 stieg die Mannschaft tatsächlich in die Landesliga ab. Die Höhenberger wiesen im Vergleich zu Viktoria Arnoldsweiler und dem SV Wachtberg das schlechteste Torverhältnis auf. Der SCB Viktoria trat dort jedoch nicht an, denn am 1. August 2010 beantragte der Verein die Insolvenz.

FC Viktoria Köln

Bereits am 22. Juni 2010 wurde mit dem FC Viktoria Köln 1904 ein Nachfolgeverein gegründet. In der Spielzeit 2010/11 übernahm dieser sämtliche Jugendmannschaften des SCB Viktoria inklusive deren Ligazugehörigkeit. Der neu gegründete Verein sollte eigentlich in der Landesliga starten, wurde vom Verband entgegen vorheriger Zusagen jedoch in die Kreisliga D zurückgestuft. Am 24. Februar 2011 beschlossen die Mitglieder des FC Viktoria deshalb einstimmig die Aufnahme der ausgegliederten Seniorenfußballabteilung des FC Junkersdorf in ihren Verein. Da dieser in der Saison 2010/11 Meister der Mittelrheinliga geworden war, konnte der FC Viktoria ab der Spielzeit 2011/12 in der NRW-Liga antreten. Ab diesem Zeitpunkt engagierte sich der Unternehmer und Mäzen des TSV Germania Windeck, Franz-Josef Wernze (1948–2023), der den Verein von der Kreisliga C in die Regionalliga führte, zusätzlich bei der Viktoria.

Die mit zahlreichen Windecker Spielern verstärkte Mannschaft wurde mit einem Punkt Vorsprung auf die Sportfreunde Siegen Meister der NRW-Ligasaison 2011/12 und stellte mit Mike Wunderlich auch den Torschützenkönig. Im Saisonverlauf wurde z. B. Rot Weiss Ahlen mit 9:0 geschlagen. Die erste Saison in der Fußball-Regionalliga West (2012/13) beendete die Viktoria nach einer Startphase mit acht Siegen in Folge und nach zwei Trainerwechseln (Wolfgang Jerat für Heiko Scholz, Ralf Aussem für Jerat) auf dem 6. Tabellenplatz. In der zweiten Regionalliga-Saison 2013/14 unter dem neuen Trainer Claus-Dieter Wollitz verbesserte sich der Verein und konnte die Saison auf dem 4. Tabellenplatz abschließen. Zudem konnte 2014 der Mittelrheinpokal mit einem Sieg im Finale gegen den FC Wegberg-Beeck gewonnen werden. Somit qualifizierte sich der Verein für den DFB-Pokal 2014/15. Dort unterlag Viktoria Köln in der ersten Runde dem Erstligisten Hertha BSC.

2015 verwendetes Logo anlässlich des 111-jährigen Jubiläums

Die Saison 2014/15 verlief zunächst durchwachsen, und im Dezember 2014 trennte sich der Verein von Wollitz und verpflichtete Tomasz Kaczmarek. Dieser führte Viktoria Köln auf den dritten Tabellenplatz sowie mit einem erneuten Gewinn des Mittelrheinpokals im Finale gegen den Bonner SC zum zweiten Mal in Folge in den DFB-Pokal. Im DFB-Pokal 2015/16 erreichte Viktoria Köln mit einem 2:1 (0:1)-Sieg über den Zweitligisten Union Berlin die 2. Runde. Dort unterlag der Verein dem Erstligisten Bayer 04 Leverkusen deutlich mit 0:6 (0:3). In der Saison 2015/16 spielte die Viktoria wiederum nicht um den Aufstieg mit, sie beendete die Spielzeit erneut auf dem 3. Platz. Der Mittelrheinpokal konnte jedoch verteidigt werden. Im Finale setzte sich das Team gegen Fortuna Köln im Elfmeterschießen durch. Kaczmareks Vertrag wurde am Saisonende nicht verlängert, da dieser einen Fußballlehrer-Lehrgang begonnen hat und der Verein ihm eine solche Doppelbelastung nicht zutrauen wollte. Als Nachfolger wurde Marco Antwerpen vom Ligakonkurrenten Rot Weiss Ahlen verpflichtet.

In der ersten Runde des DFB-Pokals 2016/17 unterlag Viktoria Köln erst im Elfmeterschießen gegen den Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Am 29. April 2017 sicherte sich die Viktoria am 31. Spieltag der Saison 2016/17 mit einem 5:1-Heimsieg über Rot-Weiß Oberhausen vorzeitig die Meisterschaft der Regionalliga West. Das Heimspiel in der Aufstiegsrunde zur 3. Liga gegen den FC Carl Zeiss Jena verlor Köln mit 2:3, in Thüringen gelang dem Verein zwar ein 1:0-Sieg, doch wegen der Auswärtstorregel verpasste die Viktoria den Aufstieg.

Im Dezember 2017 wurde Antwerpen als Trainer freigestellt, nachdem er Gespräche mit Preußen Münster geführt hatte, wohin er kurze Zeit später auch wechselte. Das Training übernahm zunächst Roland Koch, der Leiter des Nachwuchszentrums. Als neuer Trainer wurde im Januar 2018 Olaf Janßen vorgestellt, der bis Dezember 2017 Cheftrainer beim FC St. Pauli in der Zweiten Liga gewesen war. In der Meisterschaft 2017/18 belegte die Viktoria am Ende knapp hinter dem späteren Aufsteiger KFC Uerdingen 05 den zweiten Platz. Der Verein konnte aber zum vierten Mal den Mittelrheinpokal gewinnen. Viktoria gewann das Finale nach Verlängerung gegen Alemannia Aachen.

Zur Saison 2018/19 wechselte Olaf Janßen als Co-Trainer von Bruno Labbadia zum Bundesligisten VfL Wolfsburg. Als Cheftrainer folgte ihm sein Assistent Patrick Glöckner. Im DFB-Pokal 2018/19 verlor die Viktoria nach zwischenzeitlicher Führung 1:3 gegen den Erstligisten RB Leipzig. Am 3. November 2018 sicherte sich der Verein vorzeitig die Herbstmeisterschaft. Im Mai 2019 entließ der Verein Glöckner nach dem vorletzten Spieltag. Viktoria Köln stand zu diesem Zeitpunkt mit einem Punkt Vorsprung auf dem ersten Platz. Aufgrund der negativen Tendenz sah die sportliche Leitung das Ziel Aufstieg jedoch gefährdet und ersetzte Glöckner durch den bisherigen U-19-Trainer Jürgen Kohler, der zwei Tage zuvor mit der U-19 den Bundesliga-Aufstieg erreicht hatte. Auch Co-Trainer Markus Brzenska wurde beurlaubt, seine Position übernahm U-23-Trainer Özkan Turp. Beiden wurde der Leiter der Jugendabteilung, Roland Koch, beratend zur Seite gestellt. Im letzten Heimspiel der Saison am 18. Mai schaffte Viktoria Köln mit einem 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach II den erstmaligen Aufstieg in die 3. Liga. Das entscheidende Tor erzielte Kapitän Mike Wunderlich per Elfmeter.

Als neuer Trainer für die Saison 2019/20 wurde Pavel Dotchev vorgestellt, hinzu kamen elf überwiegend Drittliga-erfahrene Neuzugänge. Die erste Drittligasaison wurde auf dem 12. Platz abgeschlossen.

Mit dem ehemaligen FC-Profi Marcel Risse konnte die Viktoria in der Saison 2020/21 einen Spieler verpflichten, der 176 Spiele in der Bundesliga und 64 Spiele in der 2. Bundesliga absolvierte. Nach einer Serie von 6 Spielen ohne Sieg trennte sie sich von Pavel Dotchev, Chefscout Daniel Zillken fungierte für eine Partie als Interimstrainer. Olaf Janßen, der die Mannschaft bereits 2018 betreute, wurde Anfang Februar 2021 als neuer Cheftrainer vorgestellt. Unter Janßen konnte die Mannschaft in den verbleibenden Partien noch 7 Siege einfahren, die Viktoria beendete auch die zweite Drittligasaison auf dem 12. Platz. Den Mittelrheinpokal gewann sie ebenfalls.

Gegen den Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim erreichte die Viktoria im DFB-Pokal 2021/22 die Verlängerung, musste sich dort aber mit 2:3 n. V. (1:1, 1:1) geschlagen geben. Die Liga beendete sie auf Platz 13, den Mittelrheinpokal konnte sie verteidigen.

In der Saison 2022/23 traf sie am 31. August 2022 in der ersten Runde des DFB-Pokals im ausverkauften RheinEnergieSTADION auf den FC Bayern München, gegen den Rekordmeister unterlag sie vor 50.000 Zuschauern 0:5 (0:2). In der Liga konnte sie mit Platz 9. die beste Drittliga-Platzierung der Vereinsgeschichte erzielen. Im Finale des Mittelrheinpokal 2023 setzte sie sich mit 2:0 (2:0) gegen den Regionalligisten 1. FC Düren durch. Marcel Risse und Viktoria-Rekordspieler Mike Wunderlich beendeten mit dem Sieg des Mittelrheinpokals, dem dritten in Folge, ihre Karrieren.

Am 12. August 2023 besiegte der FC Viktoria Köln in der ersten Runde des DFB-Pokals 2023/24 Bundesligist Werder Bremen mit 3:2 (0:1). In der zweiten Runde unterlag er Eintracht Frankfurt mit 0:2 (0:1). Im Viertelfinale des Mittelrheinpokal scheiterte die Viktoria mit 0:2 (0:1) an Alemannia Aachen, die Liga beendete sie auf Platz 13.

Statistiken

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Saisondaten
Saisondaten SC Viktoria 1957–1994
Saison Ebene Liga Platz Sp S U N Torverhältnis Diff Punkte
1957/58IOberliga West083011071257:58--0129:31
1958/59IOberliga West143008071557:83--2625:37
1959/60IOberliga West073010081260:71--1128:32
1960/61IOberliga West103011051449:62--1327:33
1961/62IOberliga West103013031462:72--1029:31
1962/63IOberliga West083012061281:69+-1230:30
1963/64IIRegionalliga West053819071277:53+-2445:31
1964/65IIRegionalliga West103414051541:48--0733:35
1965/66IIRegionalliga West093413081351:59--0834:34
1966/67IIRegionalliga West133410091536:39--0329:39
1967/68IIRegionalliga West103412071548:51--0331:37
1968/69IIRegionalliga West163405131633:53--2023:45
1969/70IIRegionalliga West123411081553:57--0430:38
1970/71IIRegionalliga West103410111336:46--1031:37
1971/72IIRegionalliga West173406091934:62--2821:47
1972/73IIIVerbandsliga Mittelrhein023017060771:41+-3040:20
1973/74IIRegionalliga West183403131842:82--4019:49
1974/75IIIVerbandsliga Mittelrhein053213120745:37+-0838:26
1975/76IIIVerbandsliga Mittelrhein033019040770:30+-4042:18
1976/77IIIVerbandsliga Mittelrhein033017080558:20+-3842:18
1977/78IIIVerbandsliga Mittelrhein013025040185:26+-5954:6
1978/79II2. Bundesliga Nord163810121653:60--0732:44
1979/80II2. Bundesliga Nord043816140877:52+-2546:30
1980/81II2. Bundesliga Nord114214131567:79--1241:43
1981/82IIIOberliga Nordrhein023424050572:36+-3653:15
1982/83IIIOberliga Nordrhein033216110569:35+-3443:21
1983/84IIIOberliga Nordrhein023218090574:31+-4345:19
1984/85IIIOberliga Nordrhein073414110965:49+-1639:29
1985/86IIIOberliga Nordrhein043218041058:41+-1740:24
1986/87IIIOberliga Nordrhein033416120672:36+-3644:24
1987/88IIIOberliga Nordrhein063415120763:47+-1642:26
1988/89IIIOberliga Nordrhein063615091275:45+-3039:33
1989/90IIIOberliga Nordrhein103412111156:48+-0835:33
1990/91IIIOberliga Nordrhein113211071458:65--0729:35
1991/92IIIOberliga Nordrhein093011100938:39--0132:28
1992/93IIIOberliga Nordrhein063012071146:47--0131:29
1993/94IIIOberliga Nordrhein163004071932:67--3515:45
Saisondaten SCB Viktoria 1994–2010
Saison Ebene Liga Platz Sp S U N Torverhältnis Diff Punkte
1994/95IIIRegionalliga West/Südwest163407081945:78--3322:46
1995/96IVOberliga Nordrhein073011100939:37+-0243
1996/97IVOberliga Nordrhein142806081427:48--2126
1997/98VVerbandsliga Mittelrhein013024050169:17+-5277
1998/99IVOberliga Nordrhein043016070745:33+-1255
1999/2000IVOberliga Nordrhein023015100547:28+-1955
2000/01IVOberliga Nordrhein133411091449:53--0442
2001/02IVOberliga Nordrhein113414041655:70--1546
2002/03IVOberliga Nordrhein113210061636:57--2136
2003/04IVOberliga Nordrhein163410061845:74--2936
2004/05VVerbandsliga Mittelrhein112809061350:51--0133
2005/06VVerbandsliga Mittelrhein123009081345:55--1035
2006/07VVerbandsliga Mittelrhein083011081143:50--0741
2007/08VVerbandsliga Mittelrhein043018040855:33+-2258
2008/09VIMittelrheinliga093010081246:50--0438
2009/10VIMittelrheinliga142809041527:47--2031
Saisondaten FC Viktoria seit 2011
Saison Ebene Liga Platz Sp S U N Torverhältnis Diff Punkte
2011/12VNRW-Liga0134250405102:27+-7579
2012/13IVRegionalliga West0638180713075:66+-0961
2013/14IVRegionalliga West0436171405062:39+-2365
2014/15IVRegionalliga West0334190906070:29+-4166
2015/16IVRegionalliga West0336171207066:36+-3063
2016/17IVRegionalliga West0134230308091:42+-4972
2017/18IVRegionalliga West0234210904085:36+-4972
2018/19IVRegionalliga West0134191005062:30+-3267
2019/20III3. Liga1238140915065:71-+0651
2020/21III3. Liga1238131213052:59-+0751
2021/22III3. Liga1336120915039:52-+1345
2022/23III3. Liga0938141311058:53+-0555
2023/24III3. Liga1338131015059:65-+0649
2024/25III3. Liga0638180515059:48+-1159
2025/26III3. Liga1038150617051:53-+0251

 Legende: :Meister + ↑ Aufstieg :Meister :↑ Aufstieg :↓ Abstieg

Erfolge

  • Meister der Regionalliga West (2): 2016/17, 2018/19
    • Vizemeister (1): 2017/18
  • Meister der NRW-Liga: 2011/12
  • Meister der Verbandsliga Mittelrhein (2): 1977/78, 1997/98
  • Mittelrheinpokal-Sieger (11): 1985/86, 1989/90, 2013/14, 2014/15, 2015/16, 2017/18, 2020/21, 2021/22, 2022/23, 2024/25, 2025/26

Die Viktoria in Ewigen Tabellen

Stand: Saisonende 2025/26

  • Ewige Tabelle der 2. Bundesliga: 83. Platz, 159 Punkte
  • Ewige Tabelle der 3. Liga: 20. Platz, 361 Punkte
  • Ewige Tabelle der Regionalliga West: 13. Platz, 466 Punkte
  • Ewige Tabelle des DFB-Pokals: 85. Platz, 27 Punkte (SC Viktoria); 194. Platz, 7 Punkte (FC Viktoria)
  • Ewige Tabelle der NRW-Liga: 15. Platz, 79 Punkte

Individuelle Auszeichnungen

Torschützenkönige
SpielerNat.SaisonToreWettbewerb
Mike WunderlichDeutschland2011/1232NRW-Liga
Mike WunderlichDeutschland2015/164 1Mittelrheinpokal
Mike WunderlichDeutschland2016/1729Regionalliga West
David JansenDeutschland2016/176Mittelrheinpokal
Marc Brašnić2017/186Mittelrheinpokal
André BeckerDeutschland 2022/238Mittelrheinpokal
Serhat-Semih GülerDeutschland2024/255Mittelrheinpokal
Benjamin ZankDeutschland2025/268Mittelrheinpokal
DFB Fairplay-Medaille
SpielerNat.Saison
Mike WunderlichDeutschland2011/12
1 
Titel geteilt

Erste Mannschaft

Kader zur Saison 2025/26

Stand: Saisonende 2025/26

Nr.Nat.Spielerim Verein seitVertrag bisletzter Verein
Tor
12DeutschlandDavid Wyciok U1920242028Rot-Weiß Oberhausen [Jugend]
26DeutschlandDavid Richter20262026SV Sandhausen
27DeutschlandArne Schulz20252027SC Paderborn 07
Abwehr
2DeutschlandLars Dietz20222026Würzburger Kickers
3DeutschlandJoel Agyekum20252026Hamburger SV
7DeutschlandSimon Handle20172026SV Elversberg
15DeutschlandChristoph Greger ein weißes C in blauem Kreis2021SpVgg Unterhaching
19DeutschlandMeiko Sponsel202520271. FC Köln
22DeutschlandVerthomy Boboy2025Standard Lüttich
34DeutschlandFrank Ronstadt202520261. FC Kaiserslautern
Mittelfeld
4DeutschlandTaylan Duman20262026SV Sandhausen
5DeutschlandLeonhard Münst20252027VfB Stuttgart II
6DeutschlandTobias Eisenhuth20252026SSV Jahn Regensburg
8DeutschlandFlorian Engelhardt20212026SC Fortuna Köln [Jugend]
11DeutschlandRobin Velasco20242026VfB Lübeck
17DeutschlandMarco Pledl20252027SC Paderborn 07 II
18DeutschlandTim Kloss20252027TSV 1860 München
21DeutschlandLucas Wolf20252027SV Sandhausen
38DeutschlandSamuele Carella202420271. FC Köln [Jugend]
Angriff
10DeutschlandDavid Otto20252027SV Sandhausen
23DeutschlandBenjamin Zank20252027FC Carl Zeiss Jena
25DeutschlandDiego Perri U1920232027FC Rheinsüd Köln [Jugend]
29DeutschlandLeander Popp20252026SpVgg Greuther Fürth
30DeutschlandYannick Tonye20252027FC Schalke 04 II
37DeutschlandJoel Vega Zambrano20262027SC Paderborn 07
40DeutschlandJakob Sachse20262026FC Schalke 04 II
41JapanSōichirō Kōzuki20252026TSV 1860 München
  • als Spieler unter Vertrag, aber hauptamtlicher Torwarttrainer: Kevin Rauhut
U19 
auch für die A-Jugend spielberechtigt

Wechsel der Saison 2026/27

Stand: 7. Juni 2026

Zugänge
SpielerAbgebender Verein
Sommerpause
Jason Amann1. FSV Mainz 05 II
Niklas CastelleSSV Ulm 1846
Eric GueyeRot-Weiß Oberhausen
Oskar HillSpVg Frechen 20 (Leihende)
Niklas JahnVfL Bochum II
Raphael OttFC Schalke 04 II (Leihende)
Abgänge
SpielerAufnehmender Verein
Sommerpause
Joel AgyekumHamburger SV (Leihende)
Tobias EisenhuthVertragsende; Ziel unbekannt
Florian EngelhardtVertragsende; Ziel unbekannt
Simon HandleKarriereende
Sōichirō KōzukiVertragsauflösung; Ziel unbekannt
Leander PoppSpVgg Greuther Fürth (Leihende)
Kevin RauhutKarriereende
David RichterChemnitzer FC
Frank Ronstadt1. FC Kaiserslautern (Leihende)
Robin VelascoVertragsende; Ziel unbekannt

Trainer- und Betreuerstab zur Saison 2025/26

(Stand: Saisonende 2025/26)

Nat. Name Funktion
Trainerstab
DeutschlandMarian WilhelmCheftrainer
DeutschlandKristopher FetzCo-Trainer
DeutschlandFynn FustCo-Trainer Analyse
DeutschlandKevin RauhutTorwarttrainer
DeutschlandFlorian BrabandAthletiktrainer
DeutschlandRoman WeißRehatrainer
Medizinische Abteilung
DeutschlandMarc HorlitzMannschaftsarzt Internist
DeutschlandMax Wittenberg MPKMannschaftsarzt
DeutschlandAchim Münster MPK
DeutschlandOliver Pottkämper
DeutschlandEduard GorrSportkardiologe
DeutschlandAlbert CzernerPhysiotherapeut
DeutschlandChristian Weber
Betreuer
DeutschlandPeter HergertTeammanager
DeutschlandDieter SchickZeugwart
Sportliche Leitung
DeutschlandFranz WunderlichSport-Vorstand
DeutschlandValentin SchäferSportlicher Leiter
DeutschlandTill MesterÜbergangs-Koordinator
MPK 
Münster sowie Wittenberg arbeiten hauptberuflich in der „Orthopädie im MediaPark“. Von 2006 bis 2013 war Achim Münster Mannschaftsarzt des Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen

Nachwuchsabteilung

Zweite Mannschaft

FC Viktoria Köln II, die zweite Herrenmannschaft, spielte in der Saison 2019/20 in der sechstklassigen Staffel 1 der Landesliga Mittelrhein. Als Meister der Staffel 1 der Bezirksliga Mittelrhein gelang 2017 der Aufstieg in die Landesliga, nach nur einer Saison der Ligazugehörigkeit. Die zweite Mannschaft sollte nicht als „traditionelles“ Auffangbecken für die Profis angesehen werden, sondern als „perspektivische Alternative“ um Erfahrungen im Seniorenbereich zu sammeln. Am 7. Juni 2020 gab der Verein bekannt, dass man die zweite Mannschaft zur Saison 2020/21 vom Spielbetrieb abmelden werde, der Schwerpunkt soll somit im Nachwuchsbereich in Richtung U19 und U17 verlagert werden.

Nachwuchsleistungszentrum

Am 14. Dezember 2013 wurde der Grundstein für die Generalsanierung und Erweiterung des Jugend- und Leistungszentrums „Hennes Weisweiler“ im Sportpark Höhenberg gelegt. Der Namensgeber, Hennes Weisweiler, war von 1958 bis 1964 Trainer des SC Viktoria Köln. Der Verein konnte bereits am 26. Juli 2014 die Eröffnung des Jugend- und Leistungszentrum feiern. Am 1. Juli 2017 übernahm Roland Koch den Posten des Leiters des Jugend- und Leistungszentrums, unter seiner Leitung erfolgte die Anerkennung als Nachwuchsleistungszentrum durch den DFB. Seit dem 1. Juli 2019 ist das Jugend- und Leistungszentrum „Hennes Weisweiler“ offiziell eines von 56 lizenzierten Nachwuchsleistungszentren. Zum Ende der Saison 2019/20 verließ Roland Koch den Verein um eine kreative Pause einzulegen. Zum 1. Juli 2020 übernahmen Christoph John und Yannik Hohmann die Leitung des NLZ.

Mit Youssef Amyn wurde im September 2021 zum ersten Mal ein aktiver Spieler des FC Viktoria in eine DFB-Auswahl berufen.

In der Saison 2021/22 kamen mit: İlhan Altuntaş, Youssef Amyn, Florian Heister, Benjamin Hemcke, Alexander Höck, Seok-ju Hong, Kai Klefisch, David Kubatta, Niklas May, Oualid Mhamdi, Tim Schirmer und Joel Vieting 12 Spieler zum Einsatz, die einer Viktoria-Jugendmannschaft angehörten.

(zu Saisonbeginn 2026/27)

Leitung
Funktion Name seit
Organisatorischer LeiterThomas SkropkeJuli 2025
Sportlicher LeiterChristoph JohnJuli 2020
Mannschaften
Altersklasse Trainer Liga (Stufe)
A-Junioren (U19)Pietro SchiavoU19-DFB-Nachwuchsliga (I)
B1-Junioren (U17)Daniel BuballaU17-DFB-Nachwuchsliga (I)
B2-Junioren (U16)Sebastian LohrWDFV-U16-Nachwuchscup (I)
C1-Junioren (U15)Joris WittkugelC-Junioren Regionalliga West (I)
C2-Junioren (U14)Leonard MeyerU 14-Junioren-Nachwuchs-Cup

Stadion

Haupttribüne des Stadions
Zuschauerdurchschnitt
Zuschauerdurchschnitt
Saison Wettbewerb Heimspiele Zuschauer Zuschauerschnitt
2025/263. Liga1982.75904.356
2025/26DFB-Pokal0108.34308.343
2024/253. Liga1988.11104.637
2023/243. Liga1978.30704.121
2023/24DFB-Pokal0216.68608.343
2022/233. Liga1963.85803.361
2022/23DFB-Pokal01050.000 RES50.000
2021/22 P  T3. Liga1845.61102.534
2021/22 PDFB-Pokal0103.40203.402
2020/21 P3. Liga1901.32300070
2019/20 P3. Liga1938.94402.052
2018/19Mittelrheinpokal0104.10004.100
2018/19Regionalliga West1723.01301.354
2018/19DFB-Pokal0104.71204.712
2017/18Mittelrheinpokal0104.38604.386
2017/18Regionalliga West1716.55200974
2016/17Regionalliga West1717.88801.052
2016/17DFB-Pokal0104.78704.787
2015/16Mittelrheinpokal02046600233
2015/16Regionalliga West1815.76200876
2015/16DFB-Pokal0210.71705.358
2014/15Regionalliga West1718.17801.069
2014/15DFB-Pokal0105.23905.239
2013/14Regionalliga West1820.76501.154
2012/13Mittelrheinpokal0203.53801.769
2012/13Regionalliga West1928.51001.501
2011/12NRW-Liga1716.52500972
2011/12Mittelrheinpokal01056100561
P 
Aufgrund der Corona-Pandemie wurden zwischen 2020 und 2022 Spiele mit begrenzten oder komplett ohne Zuschauer ausgetragen
T 
Durch den Rückzug von Türkgücü München am 24. März 2022 fand das, für den 16. April angesetzte, Heimspiel nicht statt
RES 
Die DFB-Pokal Partie gegen den FC Bayern München am 31. August 2022 fand im RheinEnergieSTADION statt

 Legende: :Liga :Verbandspokal :DFB-Pokal

Spielstätte der Viktoria ist der Sportpark Höhenberg, der auch unter dem Namen „Flughafen-Stadion“ bekannt ist. Das Stadion wurde zwischen 1929 und 1931 komplett umgebaut. Das erste Spiel nach dem Umbau fand am 20. September 1931 statt, Gegner war der FC Schalke 04. Die Haupttribüne bietet 3.014 überdachte Sitzplätze.

Für die Regionalliga-Saison 2012/13 wurden umfangreiche Modernisierungsarbeiten durchgeführt. Von Mai bis August 2012 wurde der Sportpark Höhenberg für 1,1 Mio. Euro saniert. Unter anderem wurde eine Flutlichtanlage installiert, die auch den Ansprüchen höherer Spielklassen genügen soll. Das Stadion bot nach dem Umbau Platz für 6.214 Zuschauer.

Im Rahmen von Konföderationenpokal 2005 und Weltmeisterschaft 2006 nutzten die Fußballnationalmannschaften von Tunesien, Japan und Frankreich den Sportpark für Trainingseinheiten. Neben dem Stadion befindet sich außerdem ein Kunstrasenplatz, auf dem die Nachwuchsmannschaften der Viktoria spielen und trainieren.

Im August 2014 machte Viktorias Mäzen Franz-Josef Wernze Pläne für ein neues Stadion bekannt, da der Sportpark Höhenberg im damaligen Zustand nicht drittligatauglich war. Wernze nannte dabei den GelreDome im niederländischen Arnheim als Vorbild und brachte eine gemeinsame Nutzung durch die Viktoria und Fortuna Köln ins Gespräch. Die Stadt Köln befasste sich 2018 ebenfalls mit Plänen für einen Neubau, im Kölner Stadtteil Stammheim wolle man ein Stadion mit einer Kapazität von 10.000 Zuschauern errichten, welches durch die Viktoria und Fortuna Köln genutzt wird.

Nach dem Aufstieg in die 3. Fußball-Liga 2019/20 musste der Sportpark Höhenberg den Anforderungen der Liga, u. a. mindestens 10.000 Zuschauerplätze, angepasst werden. Mitte Juni 2019 gab der DFB seine Zustimmung, unter der Bedingung, dass die Kölner Ämter ebenfalls grünes Licht für den Umbau geben. Als letztes stimmte das Umweltamt der Stadt zu und Viktoria darf seine Heimspiele der 3. Liga im Sportpark austragen. In der Sommerpause 2021 wurde der Sportpark Höhenberg, wie es das Statut der 3. Liga vorsieht, mit einer Rasenheizung ausgestattet, dabei erneuerte man auch den Schichtaufbau, das Entwässerungssystem sowie 8.362 m² Rasen. Zusätzlich wurde im Stadion eine LED-Bande mit einer Länge von 105 Metern installiert.

Nach der Senkung der Mindestkapazität für Drittligastadien zur Saison 2022/23 durch den DFB entschied man sich für die Demontage eines Teils der 2019 errichteten Stahlrohrtribüne, dadurch verringerte sich die Gesamtkapazität auf 8.343 Plätze, davon 5.117 Steh- und 3.226 Sitzplätze.

Persönlichkeiten

Trainer

Trainer SC Viktoria Köln
TrainerNat.Amtszeit
Jean PaffrathDeutschland07/1957–06/1958
Hennes WeisweilerDeutschland07/1958–04/1964
Bernd OlesDeutschland07/1964–06/1965
J. SzatkowskiDeutschland07/1965–11/1965
Günter KlemmDeutschland11/1965–02/1967
Eduard FrühwirthÖsterreich02/1967–06/1969
Hans NeuschäferDeutschland07/1969–06/1971
Coşkun Taş07/1971–06/1972
Rudolf PöggelerDeutschland07/1971–10/1973
Ernst-Günter HabigDeutschland11/1973–06/1975
Fritz PottDeutschland07/1978–03/1979
Ernst-Günter HabigDeutschland03/1979–06/1981
Heinz HornigDeutschland07/1981–06/1985
Willibert KremerDeutschland07/1986–06/1988
Willi HölzgenDeutschland07/1988–06/1990
Wilfried HannesDeutschland07/1990–03/1991
Willi HölzgenDeutschland03/1991–06/1991
Karlheinz HöferDeutschland07/1991–06/1993
Tony WoodcockEngland03/1994–06/1994
Trainer SCB Viktoria Köln
TrainerNat.Amtszeit
Klaus BruckmannDeutschland07/1994–10/1994
Hans-Werner MoorsDeutschland10/1994–03/1995
Tony WoodcockEngland04/1995–06/1995
Matthias HönerbachDeutschland07/1996–12/2003
Daniel JanssenDeutschland01/2004–06/2006
Martin SiegbertDeutschland07/2006–11/2006
Thomas KlimmeckDeutschland11/2006–07/2007
Jürgen RadschuweitDeutschland07/2007–08/2007
Konrad CzarnetzkiDeutschland08/2007–04/2008
Oliver ZeppenfeldDeutschland05/2008–06/2008
Armin GörgensDeutschland07/2008–10/2008
Jürgen RadschuweitDeutschland10/2008–12/2008
Giuseppe BrunettoItalien10/2008–12/2008
Murat AlkanDeutschland12/2008–06/2009
Christian TitzDeutschland07/2009–12/2009
Trainer FC Viktoria Köln
TrainerNat.Amtszeit
Heiko ScholzDeutschland07/2011–11/2012
Wolfgang JeratDeutschland11/2012–01/2013
Ralf AussemDeutschland01/2013–05/2013
Franz Wunderlich (interim)Deutschland25.05.2013
Claus-Dieter WollitzDeutschland06/2013–12/2014
Alexander Voigt (interim)Deutschland13.12.2014
Tomasz Kaczmarek01/2015–06/2016
Marco AntwerpenDeutschland07/2016–12/2017
Roland Koch (interim)Deutschland12/2017
Olaf JanßenDeutschland01/2018–06/2018
Patrick GlöcknerDeutschland07/2018–05/2019
Jürgen Kohler (interim)Deutschland18.05.2019
Pavel Dotchev06/2019–01/2021
Daniel Zillken (interim)Deutschland26.01.2021
Olaf JanßenDeutschland02/2021–06/2025
Marian WilhelmDeutschlandseit 07/2025

Präsidenten

Präsidenten
VereinPräsidentNat.Amtszeit
SC Viktoria Köln Rolf GräfeDeutschland1963–1965
Friedrich KavenDeutschland1965–1974
Heinz WolkeDeutschland1974–1986
Theo BlassDeutschland1986–1989
Bernd KolleDeutschland1989–1994
SCB Viktoria Köln Winfried PützDeutschland1994–2008
Guido GrafDeutschland2008
Robert Dieter FlothenDeutschland2009–2010
FC Viktoria Köln Tobias KollmannDeutschland2010–06/2012
Günter PützDeutschland07/2012–11/2022
Holger KirschDeutschlandseit 12/2023

Ehrenmitglieder

Bekannte Ehrenmitglieder der Viktoria sind unter anderem:

  • Gero Bisanz
  • Hans-Ludwig „Bubi“ Brühl
  • Micky Brühl
  • Leon Draisaitl
  • Heinz Ganss
  • Tom Gerhardt
  • Johannes Gokus
  • Florian Hempel
  • Claudia Hessel
  • Horst Holubeck
  • Heinz Hornig
  • Jürgen Jendrossek
  • Willibert Kremer
  • Heiner Lauterbach
  • Günther Antonius „Bömmel“ Lückerath
  • Klaus Lückerath
  • Andreas Rettig
  • Erich Ribbeck
  • Jürgen Roters
  • Erry Stoklosa
  • Detlef Vorholt
  • Hennes Weisweiler
  • Sven Welter
  • Jack White

Ehemalige Spieler

SC Viktoria

  • Deutschland Paul Alger
  • Deutschland Ralf Aussem
  • Vladimir Beara
  • Deutschland Gero Bisanz
  • Deutschland Matthias Brücken
  • Deutschland Klaus Büchel
  • Deutschland Rainer Frömberg
  • Deutschland Jürgen Glowacz
  • Deutschland Bernhard Hermes
  • Deutschland Horst Holubeck
  • Deutschland Jürgen Jendrossek
  • Deutschland Günther Klemm
  • Deutschland Dieter Klever
  • Deutschland Willibert Kremer
  • Deutschland Jean Löring
  • Deutschland Heinz Lorenz
  • Dänemark Flemming Lund
  • Deutschland Klaus Matischak
  • Deutschland Karl-Heinz Mödrath
  • Deutschland Günter Mühlenbock
  • Deutschland Christian Müller
  • Deutschland Günther Nasdalla
  • Deutschland Helmut Nerlinger
  • Deutschland Horst Nußbaum
  • Deutschland Otto Pfister
  • Deutschland Kurt Pinkall
  • Deutschland Andreas Rettig
  • Deutschland Erich Ribbeck
  • Deutschland Carl-Heinz Rühl
  • Deutschland Hans-Jürgen Scheinert
  • Deutschland Jürgen Schult
  • Deutschland Toni Schumacher
  • Deutschland Bernhard Schwier
  • Deutschland Burkhard Segler
  • Deutschland Hans Sturm
  • Deutschland Jürgen Sundermann

SCB Viktoria

  • Deutschland Karsten Baumann
  • Deutschland Jörg Beyel
  • Deutschland Sven Demandt
  • Deutschland Ralf Geilenkirchen
  • Deutschland Matthias Hönerbach
  • Deutschland Andrzej Rudy
  • Deutschland Hans Sarpei
  • Deutschland Bodo Schmidt
  • Deutschland Marko Schröder
  • František Straka
  • Deutschland Mark Uth
  • Deutschland Ron-Robert Zieler

FC Viktoria

  • Ercan Aydoğmuş
  • Aziz Bouhaddouz
  • Deutschland Markus Brzenska
  • Deutschland Daniel Buballa
  • Albert Bunjaku
  • Deutschland Fatih Candan
  • Deutschland Claus Costa
  • Italien Giovanni Federico
  • Deutschland Timm Golley
  • Deutschland Simon Handle
  • Deutschland René Klingenburg
  • Deutschland Kai Klefisch
  • Deutschland Sven Kreyer
  • Mariusz Kukiełka
  • Deutschland Philipp Kühn
  • Michael Lejan
  • Deutschland Daniel Mesenhöler
  • Deutschland Sebastian Mielitz
  • Deutschland Lukas Nottbeck
  • Italien Silvio Pagano
  • Deutschland Nico-Stéphàno Pellatz
  • Deutschland Daniel Reiche
  • Niederlande Jules Reimerink
  • Deutschland Marcel Risse
  • Deutschland Jules Schwadorf
  • Andrew Sinkala
  • Deutschland Timo Staffeldt
  • Deutschland Marcus Steegmann
  • Deutschland Albert Streit
  • Tim Väyrynen
  • Deutschland Alexander Voigt
  • Deutschland Tobias Willers
  • Deutschland Mike Wunderlich

Spieler mit den meisten Einsätzen und Toren

Aktuell im Verein aktive Spieler sind fett markiert: (Stand: Saisonende 2025/26)

Einsätze
Platz Spieler Zeitraum Spiele
1 Deutschland Mike Wunderlich 2011–2021
2023
347
2 Deutschland Simon Handle 2017–2026 312
3 Deutschland Patrick Koronkiewicz 2014–2025 288
4 Deutschland Gero Bisanz 1960–1969 220
5 Deutschland Willi Rehbach 1965–1972 200
Tore
Platz Spieler Zeitraum Tore
1 Deutschland Mike Wunderlich 2011–2021
2023
194
2 Deutschland Fatih Candan2012–2015
2016–2017
61
Deutschland Bernhard Schwier1957–1962
3 Deutschland Heinz Lorenz1957–1962 49
4 Deutschland Simon Handle2017–2026 45
5 Deutschland Carl-Heinz Rühl1959–1963 44

Weitere Abteilungen

E-Sport

Die ersten Gehversuche im E-Sport machte die Viktoria Anfang 2021, dafür hatten die Höhenberger eine Kooperation mit TF eSports GmbH, einem mittlerweile liquidierten Organisator von Online-Turnieren, geschlossen. Im gleichen Jahr folgte auch die erstmalige Teilnahme am DFB-ePokal.

Im August 2022 stellte sich der Verein im Bereich E-Sport neu auf, gemeinsam mit der, von den ehemaligen eSportlern Marvin Hintz und Erhan Kayman gegründeten, „Academy of eSports“ wurde ein Team aus drei Spielern zusammengestellt. Die eSportler der Viktoria konnten im April 2024 den Gewinn der 3. Liga eMeisterschaft feiern.

Frauenfußball

Im April 2023 wurde die erstmalige Meldung einer Frauenmannschaft für den Ligabetrieb angekündigt.

Die erste Damenmannschaft ging zur Saison 2023/24 in der Kreisliga A Köln, der niedrigsten Spielklasse des Fußball-Verband Mittelrhein, an den Start. Marina Buschinski, die 141 Regionalliga-Partien, unter anderem für die Sportfreunde Siegen und Fortuna Köln, absolvierte, wurde mit dem Aufbau des Teams betraut. Die Olympiasiegerin und zweimalige Torschützenkönigin der Bundesliga Mandy Islacker unterstützte das Team als Spielerin und als Markenbotschafterin. Islacker erzielte in 13 Partien 58 Tore und schloss sich im Januar 2024 dem Frauen-Team des VfB Stuttgart in der Oberliga Baden-Württemberg an. Dem Team gelang in der ersten Saison der Aufstieg in die Bezirksliga, in der zweiten Saison folgte der Aufstieg in die Landesliga.

Saisondaten

SaisonLigaEbenePlatz (von)TorePunkte
2023/24Kreisliga A KölnVII1 (14)151:1162
2024/25Bezirksliga Mittelrhein Staffel 1VI1 (12)103:1361
2025/26Landesliga Mittelrhein Staffel 1V1 (12)
2026/27MittelrheinligaIV
Grün unterlegt: Aufstieg

Sponsoren

Sponsoren und Ausrüster der Frauenmannschaft von Viktoria Köln
ZeitraumAusrüsterHauptsponsorÄrmelsponsor linksÄrmelsponsor rechtsRücken
2023/24Capelli SportWintec AutoglasVolkswagen OTLGkeinerVereint!
(Stiftung der PSD Bank West)
2024/25tracking rail GmbH
2025–JomaQuirin Privatbankzacher media & Küpper Druck

Inklusion

Eine U17- und eine Ü17-Inklusionsmannschaft wurden im Februar 2023 in den Verein integriert, diese nehmen am Spielbetrieb der FVM-Liga inklusiv teil.

Ausrüster und Sponsoren

Mannschaftsbus des Vereins mit Abbildungen der Sponsoren in der Saison 2019/20
Spielkleidung
DauerAusrüster
1978–1979Erima
1979–1992Adidas
1993–1998Diadora
2001/2002Adidas
2002–2004Goool.de
2006/2007Legea
2007/2008soccolonia
2011–2018Jako
2018–2021Puma
2021–2025Capelli Sport
2025–Joma
Trikot-Sponsor
DauerSponsor
1984–1990Küppers Kölsch
1990–1997OVB Holding
1997–2003Flughafen Köln/Bonn
2003–2011keiner
2011–2015Flughafen Köln/Bonn
2015/16Otto Conrad (Eisenbahnbau- u. Tiefbauges.)
FIDUM Bau AG (zur Rückrunde)
2016–2019felix1.de (Steuerberatung)
2019–2023ETL (Steuer- und Rechtsberatung etc.)
2023–2026Peynooş (Vertrieb mediterraner Käsevariationen)
2026–ETL (Steuer- und Rechtsberatung etc.)
Ärmel-Sponsor
DauerSponsor
2011–2016ETL
2016/17FIDUM Bau AG
2017–2019keiner
2019–2020Miscanthus Green Power
2020–Wintec Autoglas
2024/25 ZVOertel & Prümm
Rücken-Sponsor
DauerSponsor
2021–2023Vereint!
(Stiftung der PSD Bank West)
2023–2025ETL
2025–Oertel & Prümm
ZV 
In der Spielzeit 2024/25 durften die Drittligisten zusätzlich den rechten Trikot-Ärmel vermarkten, da der DFB keinen Hauptsponsor für die Zentralvermarktung der 3. Liga finden konnte.
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