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Die spanische Männer-Handballnationalmannschaft ist die von der königlichen spanischen Handballföderation (Real Federación Española de Balonmano, RFEBM) aufgest

Spanische Männer-Handballnationalmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
SpanienSpanien Spanien
España
Spitzname(n) Hispaños
Verband Real Federación Española de Balonmano
Konföderation Europäische Handballföderation
Ausrüster Joma
Trainer Jordi Ribera
Meiste Tore Juanín García (822)
Meiste Spiele Raúl Entrerríos (294)
Heim
Auswärts


Olympische Spiele
Teilnahmen 12 von 15 (Erste: 1972)
Bestes Ergebnis 3. Platz (5×): 1996, 2000, 2008, 2020, 2024
Weltmeisterschaften
Teilnahmen 22 von 29 (Erste: 1958)
Bestes Ergebnis 1. Platz (2×): 2005, 2013
Europameisterschaften
Teilnahmen 15 von 15 (Erste: 1994)
Bestes Ergebnis 1. Platz (2×): 2018, 2020
(Stand: 21. Februar 2025)

Die spanische Männer-Handballnationalmannschaft ist die von der königlichen spanischen Handballföderation (Real Federación Española de Balonmano, RFEBM) aufgestellte Nationalauswahl Spaniens im Handball der Männer.

Spanische Teams gewannen zwei Weltmeisterschaften (2005 und 2013) und zwei Europameisterschaften (2018 und 2020). Bei den Handballwettbewerben der Olympischen Spiele holten sie fünf Mal eine Bronzemedaille für den 3. Platz.

Geschichte

1953–1958, Trainer: Alberto San Román

Das erste Länderspiel der von der Federación Española de Balonmano aufgestellten spanischen Mannschaft fand am 15. April 1953 in Madrid statt, Gegner des Freundschaftsspiels war die schwedische Auswahl. Das spanische Team verlor die Begegnung mit 12:23. Für Spanien traten die Spieler Espinosa, Santos, Romano, Bustamante, Alcántara, Villita, Acebal, Miracle, Franquesa, Pérez und Guardía an. Das zweite Spiel verlor man am 13. Dezember 1953 in Nantes gegen Frankreich (11:23), und auch das dritte Spiel, das am 20. März 1955 in Valencia wiederum gegen Frankreichs Auswahl ausgetragen wurde, ging verloren (15:27). Der erste Sieg gelang im vierten Länderspiel am 14. April 1956 in Barcelona gegen Portugal; Spanien gewann mit den Spielern Font, Sánchez, Casajuana, Peña, Cañadell, Blanco, Acebal, J. L. García, Zurdo, Guardía und Fontdevilla mit 14:9.

Trainer der Mannschaft war Alberto San Román.

Am 21. Juni 1957 nahm die Mannschaft erstmals an der Copa Latina teil.

1958–1967, Trainer: Domingo Bárcenas

Im Jahr 1958 wurde Domingo Bárcenas neuer Cheftrainer. Bei der Weltmeisterschaft 1958 spielte das Team in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) erstmals bei einer Weltmeisterschaft; die im Februar/März 1958 in Erfurt antretenden ersten spanischen Teilnehmer bei einer Weltmeisterschaft waren Espinosa, Font, Alcántara, Casajuana, Farrés, Fontdevila, J. L. García, Góngora, Maestre, Medina, Miracle, Orbe, Pregona und Villita. Die Weltmeisterschaft 1958 beendete Spanien auf Platz 12 (von 16 Teams), von drei Spielen gewann man eines. Für die folgenden vier Weltmeisterschaften konnte man sich nicht qualifizieren.

1967–1977, Trainer: José Antonio Roncero

Cheftrainer der Mannschaft war ab 1967 José Antonio Roncero. Er trainierte die Auswahl zwischen 1967 und 1977 in 71 Länderspielen. Die Auswahl Spaniens trat im September 1967 in Tunesien erstmals bei den Mittelmeerspielen im Handball an. Im Juni 1971 stand man auch erstmals bei der Jugoslawien-Trophäe auf dem Parkett, im November 1971 zum ersten Mal beim World Cup in Schweden. Im März 1972 qualifizierte sich die spanische Mannschaft für die Olympischen Spiele. Bei dem vorolympischen Turnier absolvierte die spanische Nationalauswahl am 17. März 1972 in Granollers ihr 100. Länderspiel. Von den fünf Spielen beim olympischen Turnier im August/September 1972 in München gewann das Team nur das letzte Spiel und belegte den 15. Platz. Für Spanien waren José Manuel Taure, José Faustino Villamarín, Francisco López, Santos Labaca, José Perramón, Javier García Cuesta, Juan Miguel Igartua, Juan Antonio Medina, Jesús Guerrero, Fernando de Andrés, Domingo Bárcenas, Vicente Ortega, Juan Morera, Antonio Andreu, Miguel Ángel Cascallana, Pitiu Rochel und Rafael Velilla die ersten Vertreter im olympischen Handball.

Für die achte Weltmeisterschaft, die 1974 wieder in der DDR stattfand, konnte sich das spanische Team 16 Jahre nach der letzten Teilnahme an einer Weltmeisterschaft wieder qualifizieren und belegte den 13. Platz. Im April 1975 wurde vom spanischen Handballverband erstmals das Torneo Internacional de España ausgetragen, bei dem Spanien auf den 2. Platz kam. Bei den Mittelmeerspielen desselben Jahres kam Spanien in Algerien ebenfalls auf den zweiten Platz. Man scheiterte jedoch in der Qualifikation für die Olympischen Spiele 1976. Im Februar/März 1977 spielte die Nationalmannschaft bei der B-Weltmeisterschaft in Österreich und, erstmals, im November beim Karpatenpokal in Baia Mare. Im Januar/Februar 1978 kam das Team bei der Weltmeisterschaft 1978 in Dänemark auf Platz 10.

1979–1985, Trainer: Emilio Alonso, Cruz María Ibero, Branislav Pokrajac

Trainer der Mannschaft war 1979/1980 Emilio Alonso. Im Februar/März 1979 trat das Team des spanischen Verbandes bei der B-Weltmeisterschaft im eigenen Land an und gewann das Turnier. Da sich der spanische Handballverband nicht am Olympiaboykott für die Spiele in Moskau beteiligte, konnte das spanische Team an den Olympischen Spielen 1980 teilnehmen; bei der zweiten Olympiateilnahme belegte Spanien Platz 5. Zwei Jahre später kam die Mannschaft in der Bundesrepublik Deutschland bei der Weltmeisterschaft 1982 auf Platz 8. In den Niederlanden trat sie dann im Februar/März 1983 bei der B-Weltmeisterschaft an. Die dritte Olympiateilnahme brachte den Spaniern Platz 8 bei den Spielen 1984 in Los Angeles, im Februar/März 1985 spielte die Mannschaft in Norwegen bei der B-Weltmeisterschaft. Bis 1985 trainierte erstmals Cruz María Ibero die Mannschaft. Auch Branislav Pokrajac war im Jahr 1985 kurzzeitig Trainer der Spanier.

1985–1988, Trainer: Juan de Dios Román

Juan de Dios Román übernahm das Training der Mannschaft ab 1985 erstmals, er blieb bis 1988 in diesem Amt. Bei der neunten Auflage des Torneo Internacional de España im Januar 1986 in San Sebastián gewann Spanien erstmals das Turnier im eigenen Land. Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 1986 in der Schweiz endete im März 1986 mit Platz 5. Nach dem vorolympischen Turnier im August 1988 in Irún nahm die Mannschaft dann auch an den Olympischen Spielen 1988 in Seoul teil, wo sie den 10. Platz belegte. Ab Dezember 1988 hatte Emilio Alonso gemeinsam mit César Argilés das Traineramt inne. Im Februar/März 1989 nahm Spanien an der B-Weltmeisterschaft in Frankreich teil.

1989–1993, Trainer: Javier García

Im Jahr 1989 wurde Javier García Trainer im spanischen Verband. Die Weltmeisterschaft 1990 in der Tschechoslowakei endete im März 1990 wieder mit einem fünften Platz für Spaniens Team. Im Juli 1990 startete das Team in Seattle erstmals bei den Goodwill Games. Im November 1991 nahm Spanien erstmals am Supercup in Deutschland teil und gewann das Turnier. Im Folgejahr trat man zum fünften Mal bei Olympischen Spielen an, in Granollers belegte die Mannschaft bei den Olympischen Spielen 1992 Platz 5. Ebenfalls Platz 5 gab es bei der Weltmeisterschaft 1993 in Schweden.

1993–1995, Trainer: Cruz María Ibero

Trainer in den Jahren 1993 bis 1995 war Cruz María Ibero. Im Jahr 1993 konnte sich Spanien für die Teilnahme an der erstmaligen Austragung der Europameisterschaft qualifizieren. Bei der Europameisterschaft 1994 in Portugal kam das spanische Team auf Platz 5. Im Turnierverlauf wurde am 3. Juni 1994 das 500. Länderspiel Spaniens ausgetragen und mit 25:20 gegen Ungarn gewonnen. Im Mai 1995 in Island konnte die Mannschaft aus Spanien bei der Weltmeisterschaft 1995 nur den 11. Platz erreichen.

1995–2000, Trainer: Juan de Dios Román

Im Jahr 1995 wurde nochmals Juan de Dios Román Cheftrainer der spanischen A-Auswahl. Er hatte die Auswahl schon von 1985 bis 1988 betreut. Den Spaniern gelang im Mai 1996 bei der Europameisterschaft 1996 im eigenen Land der Gewinn der ersten Medaille bei einem großen Turnier; im Finale am 2. Juni unterlag man der russischen Nationalmannschaft (22:23). Eine weitere Medaille gab es im August 1996 bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta, wo man Platz 3 erreichte. Die Weltmeisterschaft 1997 endete für Spanien dann mit dem 7. Platz; bei der Europameisterschaft 1998 in Italien konnte das Team zum zweiten Mal die Silbermedaille gewinnen; im Finale am 7. Juni 1998 unterlag man in Bozen der schwedischen Auswahl mit 23:25. Diesem zweiten Platz bei der Europameisterschaft folgte bei der in Ägypten ausgetragenen Weltmeisterschaft 1999 ein vierter Platz. Wieder auf einen Medaillenrang kam das Team bei der Europameisterschaft 2000 in Kroatien, bei der man den dritten Platz errang. Und auch bei den Olympischen Spielen im Jahr 2000 in Sydney gelang der Gewinn der Bronzemedaille.

2000–2004, Trainer: César Argilés

Neuer Cheftrainer wurde im November 2000 César Argilés, der das Amt auch schon 1988/1989 zusammen mit Emilio Alonso ausgeübt hatte. Dem Team gelang der 5. Platz bei der Weltmeisterschaft 2001 in Frankreich, bei der Europameisterschaft 2002 in Schweden Platz 7. Im Januar/Februar 2003 konnte das Team bei der Weltmeisterschaft 2003 in Portugal den vierten Platz belegen, im Januar 2004 bei der Europameisterschaft 2004 stand am Ende der 10. Platz zu Buche. Platz 7 wurde dann im August 2004 in Athen bei den Olympischen Spielen 2004 erreicht.

2004–2008, Trainer: Juan Carlos Pastor, Javier García

Juan Carlos Pastor wurde im Dezember 2004 zum Cheftrainer berufen. Bei der Weltmeisterschaft 2005 in Tunesien wurden die Spaniern erstmals Weltmeister. Im Finale schlug die Mannschaft am 6. Februar 2005 in Radès das kroatische Team mit 40:34. Die Goldmedaille erhielten José Javier Hombrados, Albert Rocas, Rubén Garabaya, Fernando Hernández, David Davis, Juanín García, Mariano Ortega, Alberto Entrerríos, Raúl Entrerríos, Rolando Uríos, Demetrio Lozano, Mateo Garralda, Juancho Pérez, David Barrufet, Iker Romero und Chema Rodríguez sowie der Trainer Juan Carlos Pastor. Im Juli 2005 gewann die spanische Mannschaft zum ersten Mal die Mittelmeerspiele, die in Spanien ausgetragen wurden. Im Folgejahr gewann Spaniens Auswahl bei der Europameisterschaft 2006 in der Schweiz wieder die Silbermedaille, das Finale ging mit 23:31 gegen Frankreich verloren. Beim letzten World Cup im Oktober 2006 belegte man Platz 7. Die Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland beendete Spanen ebenfalls auf Platz 7, die in Norwegen ausgetragene Europameisterschaft 2008 auf Platz 9. Im September wurde Javier García Interims-Trainer der Nationalmannschaft, der das Team schon von 1989 bis 1993 betreut hatte. Er blieb Trainer bis Dezember des Jahres.

2008–2013, Trainer: Valero Rivera

Spaniens Auswahl bei der Siegerehrung der Weltmeisterschaft 2013

Das Training der Mannschaft übernahm am 15. Dezember 2008 Valero Rivera. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking konnte Spanien eine weitere olympische Bronzemedaille gewinnen. Es war das dritte Mal, dass Spanien den dritten Platz bei Olympia belegte. Diesem folgte bei der Weltmeisterschaft 2009 in Kroatien der 13. Platz. Im Jahr darauf gelang dann in Österreich bei der Europameisterschaft 2010 der 5. Platz, im Januar 2011 gewann Spanien bei der Weltmeisterschaft 2011 in Schweden die Bronzemedaille, ein Jahr später belegte die Mannschaft den 4. Platz bei der Europameisterschaft 2012 in Serbien. Beim olympischen Handballturnier 2012 in London kam Spanien auf Platz 7. Das Jahr 2013 brachte im Januar die Weltmeisterschaft 2013 in Spanien, bei der der spanischen Nationalmannschaft der zweite Titelgewinn gelang. Mit 35:19 gewann man am 27. Januar 2013 in Barcelona das Finalspiel gegen Dänemarks Auswahl.

2013–2016, Trainer: Manuel Cadenas, Chechu Villaldea

Ab April 2013 amtierte Manuel Cadenas als Cheftrainer, als sein Assistent arbeitete „Chechu“ Villaldea, der in drei Spielen als Cheftrainer agierte. Die Spanier gewannen die Bronzemedaille im Januar 2014 in Dänemark bei der Europameisterschaft 2014, bei der Joan Cañellas bester Torwerfer war. Die in Katar ausgetragene Weltmeisterschaft 2015 beendete Spanien als Vierter, die Europameisterschaft 2016 in Polen auf Platz 2.

2016–heute, Trainer: Jordi Ribera

Im September 2016 übernahm Jordi Ribera das Traineramt. Am 5. November 2016 wurde gegen die finnische Auswahl in Siuntio das 1000. Länderspiel absolviert und mit 36:21 gewonnen. Im Januar 2017 belegte die spanische Mannschaft Platz 5 bei der Weltmeisterschaft 2017 in Frankreich. Bei der Europameisterschaft 2018 wurde Spanien in Kroatien zum ersten Mal Europameister. Im Finale besiegte das Team am 28. Januar 2028 die schwedische Auswahl mit 29:23. Während das Team bei der nachfolgenden Weltmeisterschaft 2019 den 7. Platz belegte, gelang bei der in Norwegen, Österreich und Schweden ausgetragenen Europameisterschaft 2020 der zweite Gewinn des Europameistertitels. Die Weltmeisterschaft 2021 beendete Spanien als Dritter, auch bei den wegen der COVID-19-Pandemie ins Jahr 2021 verschobenen Olympischen Spielen 2020 in Tokio gewann man die Bronzemedaille. Im Januar 2022 wurde die spanische Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2022 Zweiter, gegen Schweden verlor man das Finalspiel am 30. Januar 2022 in Budapest mit 26:27. Den ersten Platz belegte Spanien bei den Mittelmeerspielen 2022 in Oran, es war der zweite Gewinn dieses Turnier nach 2005. Spaniens Nationalauswahl gewann bei der in Polen und Schweden ausgetragenen Weltmeisterschaft 2023 am 29. Januar 2023 im Spiel gegen Schweden die Bronzemedaille. Das Team war durch den zweiten Platz bei der Europameisterschaft 2022 qualifiziert für die Teilnahme an der Europameisterschaft 2024, bei der die spanische Auswahl nach der Vorrunde ausschied und Platz 13 belegte. Aufgrund des 3. Platzes bei der Weltmeisterschaft 2023 nahm die spanische Auswahl am Qualifikationsturnier zu den Olympischen Spielen 2024 teil, bei dem sie die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2024 erreichte; dort belegte die Olympia-Auswahl der RFEBM den 3. Platz. Die Auswahl der RFEBM zur Weltmeisterschaft 2025 schied nach der Hauptrunde aus dem Turnier aus und belegte den 18. Platz. Im Mai 2025 qualifizierte sich die Auswahl für die Teilnahme an der Europameisterschaft 2026.

Länderspiele (aktuell)

Die spanische Nationalmannschaft bestritt bis April 2024 über 1150 Länderspiele, sowohl Pflichtspiele als auch Freundschaftsspiele.

Im Folgenden eine Auswahl der letzten Länderspiele der letzten zwölf Monate sowie bevorstehender Spiele.

Länderspiele der spanischen Männer-Handballnationalmannschaft (Quelle: RFEBM auf www.rfebm.com)
Nr.
 Anm. 1
DatumArt
 Anm. 2
WettbewerbOrt, SpielhalleZuschauerGegnerS/U/V
 Anm. 3
Ergebnis
 Anm. 4
Anmerkungen
11588. Mai 2024PWeltmeisterschaftsqualifikation 2025Lalín, Lalín Arena3.000SerbienS32:28 (15:14)
115912. Mai 2024PWeltmeisterschaftsqualifikation 2025Novi Sad, Spens Arena5.500SerbienN22:25 (11:15)Spanien qualifizierte sich für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2025
ohne4. Juli 2024TurniervorbereitungMontpellier, FDI Stadium?ArgentinienS32:26 (20:17)-
11606. Juli 2024FTurniervorbereitungEsplugues de Llobregat, Centro Deportivo Municipal de Las Moreras?ArgentinienS40:29 (18:11)-
ohne16. Juli 2024TurniervorbereitungHamar, Gjøvik Olympiske Fjellhall?NorwegenN29:35 (12:16)-
116127. Juli 2024POlympia 2024, VorrundeParis, Paris Arena Süd 65.776SlowenienS25:22 (8:11)siehe Spanien bei Olympia 2024
116229. Juli 2024POlympia 2024, VorrundeParis, Paris Arena Süd 65.764SchwedenN26:29 (11:11)siehe Spanien bei Olympia 2024
116331. Juli 2024POlympia 2024, VorrundeParis, Paris Arena Süd 65.813JapanS37:33 (20:18)siehe Spanien bei Olympia 2024
11642. August 2024POlympia 2024, VorrundeParis, Paris Arena Süd 65.774DeutschlandN31:33 (18:20)siehe Spanien bei Olympia 2024
11654. August 2024POlympia 2024, VorrundeParis, Paris Arena Süd 65.723KroatienS32:31 (20:15)siehe Spanien bei Olympia 2024
11667. August 2024POlympia 2024, ViertelfinaleLille, Stade Pierre-Mauroy25.697ÄgyptenS29:28 (25:25, 8:12)siehe Spanien bei Olympia 2024
11679. August 2024POlympia 2024, HalbfinaleLille, Stade Pierre-Mauroy22.745DeutschlandN24:25 (12:12)siehe Spanien bei Olympia 2024
116811. August 2024POlympia 2024, Spiel um Platz 3Lille, Stade Pierre-Mauroy17.242SlowenienS23:22 (12:12)siehe Spanien bei Olympia 2024
11696. November 2024PQualifikation EHF Euro 2026Sagunt, Pabellón Puerto de Sagunto3.000ItalienS31:30 (15:17)
117010. November 2024PQualifikation EHF Euro 2026Jelgava, Zemgales Olimpiskais centrs1.200LettlandS38:29 (20:15)
11718. Januar 2024PTIE 2025Castelló, Polideportivo Ciudad de Castelló1.700ArgentinienS32:18 (13:10)
117210. Januar 2024PTIE 2025Castelló, Polideportivo Ciudad de Castelló2.400SlowakeiS34:30 (14:13)
117311. Januar 2024PTIE 2025Castelló, Polideportivo Ciudad de Castelló3.700NorwegenS33:31 (15:17)Spanien gewann das Turnier
117416. Januar 2025PWeltmeisterschaft 2025, VorrundeOslo, Unity Arena644ChileS31:22 (17:13)Fünf Spieler (Jan Gurri, Carlos Álvarez, Djordje Cikusa, Ian Barrufet und Javier Rodríguez) bestritten ihr erstes Spiel bei einer Weltmeisterschaft der Männer.
→ Spanien bei der Weltmeisterschaft 2025
117518. Januar 2025PWeltmeisterschaft 2025, VorrundeOslo, Unity Arena2.880JapanS39:20 (20:11)Petar Cikusa bestritt sein erstes Spiel bei einer Weltmeisterschaft.
→ Spanien bei der Weltmeisterschaft 2025
117620. Januar 2025PWeltmeisterschaft 2025, VorrundeOslo, Unity Arena2.446SchwedenU29:29 (11:16)→ Spanien bei der Weltmeisterschaft 2025
117722. Januar 2025PWeltmeisterschaft 2025, HauptrundeOslo, Unity Arena5.508NorwegenN24:25 (13:10)→ Spanien bei der Weltmeisterschaft 2025
117824. Januar 2025PWeltmeisterschaft 2025, HauptrundeOslo, Unity Arena2.865PortugalN29:35 (16:15)→ Spanien bei der Weltmeisterschaft 2025
117926. Januar 2025PWeltmeisterschaft 2025, HauptrundeOslo, Unity Arena4.878BrasilienN25:26 (13:14)Víctor Romero bestritt sein erstes Spiel bei einer Weltmeisterschaft.
Spanien schied nach der Hauptrunde aus dem Turnier aus.
→ Spanien bei der Weltmeisterschaft 2025
118013. März 2025PQualifikation EHF Euro 2026Kraljevo, Hala sportova u Kraljevu3.600SerbienN25:27 (10:11)
16. März 2025PQualifikation EHF Euro 2026Ciudad Real, Palacio de la Diputación Provincial5.000SerbienS28:26 (13:11)
8. Mai 2025PQualifikation EHF Euro 2026Fasano, Palazzetto dello Sport Fasano2.200ItalienS33:29 (16:14)Spanien qualifizierte sich für die Teilnahme an der Europameisterschaft 2026.
11. Mai 2025PQualifikation EHF Euro 2026Huesca, Palacio municipal de deportes de Huesca4.500LettlandS41:25 (20:15)Marcos Fis bestritt sein erstes Spiel für die A-Auswahl.
15. Januar 2026PEuropameisterschaft 2026Herning, Jyske Bank BoxenSerbien–:– (–:–)
17. Januar 2026PEuropameisterschaft 2026Herning, Jyske Bank BoxenÖsterreich–:– (–:–)
19. Januar 2026PEuropameisterschaft 2026Herning, Jyske Bank BoxenDeutschland–:– (–:–)

Fußnoten

Anm. 1 
Die Nummerierung der Länderspiele folgt der auf der Website der RFEBM verwendeten.
Anm. 2 
Die Buchstaben P und F bei den Länderspielen stehen für Pflichtspiel (in der RFEBM-Statistik: official) und Freundschaftsspiel (amistoso).
Anm. 3 
Die Buchstaben S, U und N stehen für Sieg, Unentschieden und Niederlage.
Anm. 4 
Spielergebnis aus Sicht Spaniens. In Klammern angegeben der Halbzeitstand und ggf. weitere Zwischenstände.

Spieler

Aktuelle Mannschaft

Die spanische Nationalmannschaft wird seit dem Jahr 2016 von Jordi Ribera trainiert. Co-Trainer ist seit 2019 César Montes.

Kader für die Europameisterschaft 2026
Nr.SpielerGeburtstagAlterPositionGrößeGewichtVereinLsp.Tore
80Ian Barrufet19.05.200422Linksaußen1,98 m91 kgFC Barcelona1527
53Ignacio Biosca17.07.199530Torhüter2,00 m95 kgHBC Nantes111
8Agustín Casado21.05.199630Rückraum links1,93 m94 kgMontpellier HB74185
10Alex Dujshebaev17.12.199233Rückraum rechts1,88 m90 kgKS Kielce174504
24Daniel Dujshebaev04.07.199728Rückraum links1,96 m109 kgKS Kielce111244
70Daniel Fernández Jiménez28.03.200125Linksaußen1,80 m73 kgFC Barcelona63210
22Marcos Fis Ballester01.04.200719Rückraum rechts1,88 m84 kgClub Balonmano Granollers310
18Imanol Garciandia30.04.199531Rückraum rechts2,03 m105 kgSC Szeged78204
28Aleix Gómez07.05.199729Rechtsaußen1,83 m82 kgFC Barcelona100407
7Jan Gurri Aregay10.06.200223Rückraum links1,90 m95 kgSporting Lissabon2231
25Sergey Hernández17.06.199530Torhüter1,98 m101 kgSC Magdeburg6912
11Kauldi Odriozola07.01.199729Rechtsaußen1,83 m80 kgHBC Nantes81205
99Javier Rodríguez Moreno22.07.200223Kreisläufer1,98 m112 kgBenfica Lissabon3047
37Víctor Romero Holguín09.03.200422Kreisläufer1,92 m100 kgSporting Lissabon1229
20Abel Serdio16.04.199432Kreisläufer1,95 m115 kgWisła Płock66129
5Antonio Serradilla10.01.199927Rückraum links1,98 m100 kgTVB 1898 Stuttgart169
33Natan Antonio Suárez Diaz20.01.199828Rückraum links1,85 m80 kgSporting Lissabon23
9Ian Tarrafeta04.01.199927Rückraum Mitte1,88 m80 kgHBC Nantes73176

Rekordspieler (nach Spielen)

Raúl Entrerríos, Rekordnationalspieler der RFEBM
Nationalspieler der RFEBM nach Zahl der Spiele
(Stand: 7. Januar 2025)
PlatzSpielerSpieleTorePositionZeitraum
1Raúl Entrerríos294681RM2003–2021
2David Barrufet2802TW1990–2009
3José Hombrados2601TW1994–2012
4Viran Morros259169RL2003–2024
5Lorenzo Rico2451TW1981–1995
6Juan Muñoz243701RL1980–1992
7Alberto Entrerríos240726RL1997–2013
8Joan Cañellas237570RM, RL2008–2024
9Mateo Garralda233593RR1998–2007
10Eugenio Serrano231622RA1979–1993

Rekordspieler (nach Toren)

Juan García, Rekordtorschütze der RFEBM
Nationalspieler der RFEBM nach Zahl der Tore
(Stand: 18. August 2024)
PlatzSpielerSpieleTorePositionZeitraum
1Juan García206822LA2002–2013
2Iker Romero200753RM2001–2014
3Alberto Entrerríos240726RL1997–2013
4Juan Muñoz243701RL1980–1992
5Raúl Entrerríos294681RM2003–2021
6Enric Masip205656RM1989–2003
7Eugenio Serrano231622RA1979–1993
8Albert Rocas179599RA2003–2015
9Mateo Garralda233593RR1998–2007
10Joan Cañellas237570RM, RL2008–2024

Spieler-Ehrungen

Die RFEBM ehrte im April 2018 Alberto Entrerríos für seine Verdienste in der Nationalmannschaft, indem sie die Rückennummer 2, unter der Entrerríos von 1997 bis 2013 aufgelaufen war, für Neuvergaben an andere Spieler sperrte.

Im März 2025 ehrte der spanische Handballverband Raúl Entrerríos, Jorge Maqueda, Viran Morros, Julen Aguinagalde, Daniel Sarmiento, Antonio García, Víctor Tomás, Valero Rivera und Cristian Ugalde als Hispanos de Leyenda (deutsch: spanische Legenden).

Jüngste Spieler

Jüngste Debütanten als Nationalspieler (Stand: 11. Mai 2025)
SpielerDebüt amAlter beim Debütletztes Spiel am
Francesc López Balcells19. November 196617 Jahre und 129 Tage7. März 1982
Djordje Cikusa2. November 202317 Jahre und 329 Tagenoch aktiv
Petar Cikusa2. November 202317 Jahre und 329 Tagenoch aktiv
Marcos Fis11. Mai 202518 Jahre und 71 Tagenoch aktiv

Trainer

Jordi Ribera

Die spanische Nationalmannschaft wird seit dem Jahr 2016 von Jordi Ribera trainiert. Sein Vertrag läuft bis 2028.

Seine Vorgänger waren (in chronologischer Reihenfolge):

  • Félix Sánchez Laulhe (Zeitraum unbekannt, drei Spiele)
  • Alberto de San Román (1953–1956)
  • Domingo Bárcenas (1958–1981, u. a. Olympische Spiele 1972, in verschiedenen Funktionen)
  • José Roncero (1967–1978, in verschiedenen Funktionen)
  • Emilio Río (u. a. B-Weltmeisterschaft 1979, Olympische Spiele 1980)
  • Cruz María Ibero (?–1985, u. a. Olympische Spiele 1984)
  • Branislav Pokrajac (1985, u. a. B-Weltmeisterschaft 1985)
  • Juan de Dios Román (1985–1988, u. a. Olympische Spiele 1988)
  • Emilio Río und César Argilés (1989, B-Weltmeisterschaft)
  • Javier García Cuesta (1989–1993, u. a. WM 1990, Olympische Spiele 1992)
  • Valero Rivera (1993, Weltmeisterschaft 1993)
  • Cruz María Ibero (1993–1995, u. a. Europameisterschaft 1994, WM 1995)
  • Juan de Dios Román (1995–2000, u. a. Olympische Spiele 1996)
  • César Argilés (2000–2004, u. a. Olympische Spiele 2004)
  • Juan Carlos Pastor (2004–2008)
  • Javier García Cuesta (2008)
  • Valero Rivera (2008–2013)
  • Manolo Cadenas (2013–2016)
  • José Villaldea (2013–2016 Co-Trainer, drei Spiele als Cheftrainer)
  • Jordi Ribera (seit 2016)

Teilnahme an Wettbewerben

Weltmeisterschaften

An 22 der 29 Weltmeisterschaften nahm eine spanische Nationalmannschaft teil.

Teilnahmen der spanischen absoluta selección an Weltmeisterschaften
JahrGastgeberTeamsPlatzMannschaftTrainerAnmerkungen
1958DDR1612.Espinosa, Martín Font, José Alcántara, Antoni Casajuana, Carlos Fabrés, Josep Fontdevila, José Luis Garcia, Eduardo Góngora, Valentín Maestre, Miguel Medina, Lluís Miracle, Rafael Orbe, Francesc Pregona, Villita?
1974DDR1613.José Perramón, Andreu, Javier García, José Villamarín, Joan Morera, José Sagarribay, Juan Medina, Miguel Cascallana, Fernando De Andrés, José Taure, Francisco López, Pitiu Rochel, Vicente Vila, José Llaneza?
1978Dänemark1610.José Perramón, José Paragoaga, Jesús Albisu, Fernando De Andrés, Mario Hernández, Francisco López, Juan Uría, José Rosell, Juan de la Puente, Manuel Cinca, Cecilio Suárez, José Andrade, Juan López, José Novoa, Mario Dieguez, Gregorio Pelayo, Miguel Cascallana?
1982BRD168.Lorenzo Rico, Juan de Miguel, Juan Muñoz, Juan de la Puente, Eugenio Castelvi, José Novoa, Juan Uría, Agustín Milián, Eugenio Serrano, Gregorio Pelayo, Jaime Puig, Francisco Parrilla, Vicente Calabuig, Francesc López, Rafael López?Juan Uría war mit 35 Toren der fünftbeste Torwerfer.
1986Schweiz165.Lorenzo Rico, Miguel Zúñiga, Javier Cabanas, Juan Muñoz, Javier Reino, Juan de la Puente, Jesús Fernández, José Novoa, Julián Ruiz, Eugenio Serrano, Rafael López, Jaime PuigJuan de Dios Román
1990Tschechoslowakei165.Jaume Fort, Javier Cabanas, Juan Muñoz, Javier Reino, Ricardo Marín, Mateo Garralda, Fernando Barbeito, Eugenio Serrano, Lorenzo Rico, Luis García, Aleix Franch, Ángel HermidaJavier GarcíaAleix Franch war mit 36 Toren achtbester Torschütze des Turniers.
1993Schweden165.Javier Cabanas, Òscar Grau, Xavier O’Callaghan, José Villaldea, Iñaki Urdangarin, Enric Masip, Mateo Garralda, Eugenio Serrano, Lorenzo Rico, Fernando Bolea, Xavier Rekondo, David Barrufet, Fernando Barbeito, Jaume Fort, Juan Alemany, José PareValero RiveraLorenzo Rico und Mateo Garralda wurden in das All-Star-Team gewählt. Rico war bester Torhüter, Garralda war mit 38 Treffern fünftbester Torwerfer des Turniers.
1995Island2411.Jaume Fort, Enric Masip, Alberto Urdiales, Ricardo Marín, Talant Dujshebaev, Juan Domínguez, Jesús Olalla, Juan Alemany, Mateo Garralda, Aitor Etxaburu, Iñaki Ordoñez, David Barrufet, Luis García, Jordi Fernández, Lorenzo RicoCruz IberoTalant Dujshebaev wurde in das All-Star-Team gewählt.
1997Japan247.Jaume Fort, Jordi Núñez, David Barrufet, Enric Masip, Salvador Esquer, Rafael Guijosa, Carlos Ortega, Raúl González, Iñaki Urdangarin, Jesús Olalla, Mateo Garralda, Talant Dujshebaev, Demetrio Lozano, Alberto Urdiales, Juancho Pérez, Jesús FernándezJuan de Dios RománTalant Dujshebaev wurde in das All-Star-Team und als Most Valuable Player gewählt.
1999Ägypten244.Jaume Fort, Antonio Ugalde, Jordi Núñez, Demetrio Lozano, Alberto Urdiales, Mariano Ortega, Andrei Xepkin, Rafael Guijosa, Iñaki Urdangarin, Jesús Olalla, Talant Dujshebaev, Juancho Pérez, Alberto Entrerríos, Pérez Canca, Carlos Ortega, David BarrufetJuan de Dios RománRafael Guijosa wurde in das All-Star-Team gewählt. Mit 50 Toren war er zudem zweitbester Torwerfer.
2001Frankreich245.José Hombrados, Antonio Ugalde, Andrei Xepkin, Manuel Colón, Enric Masip, Jesús Olalla, Mateo Garralda, Talant Dujshebaev, Fernando Hernández, David Barrufet, Alberto Entrerríos, Carlos Ortega, Demetrio Lozano, David Davis, Jorge Martínez, Raúl GonzálezCésar ArgilésDavid Barrufet wurde ins All-Star-Team gewählt.
2003Portugal244.José Hombrados, Juanín García, Carlos Prieto, Enric Masip, Xavier O’Callaghan, Jesús Olalla, Talant Dujshebaev, Mariano Ortega, Fernando Hernández, Juancho Pérez, David Barrufet, Alberto Entrerríos, Iker Romero, Carlos Ortega, Manuel Colón, Mateo GarraldaCésar ArgilésEnric Masip wurde in das All-Star-Team des Turniers gewählt. José Hombrados wurde viertbester Torhüter.
2005Tunesien241.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Albert Rocas, Raúl Entrerríos, Rubén Garabaya, Rolando Uríos, Mateo Garralda, Fernando Hernández, David Davis, Juanín García, Iker Romero, Mariano Ortega, Chema Rodríguez, David Barrufet, Juancho Pérez, Demetrio LozanoJuan Carlos PastorSpanien wurde erstmals Weltmeister. Beim Turnier wurde Mateo Garralda in das All-Star-Team gewählt, Juanín García war mit 55 Toren fünftbester Torschütze der Weltmeisterschaft.
2007Deutschland247.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Rolando Uríos, Raúl Entrerríos, Rubén Garabaya, Ion Belaustegui, Mateo Garralda, Roberto García, Juancho Pérez, David Davis, David Barrufet, Juanín García, Iker Romero, Chema Rodríguez, Víctor Tomás, Demetrio LozanoJuan Carlos Pastor
2009Kroatien2413.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Cristian Ugalde, Albert Rocas, Joan Cañellas, Rubén Garabaya, Juan Andreu, Víctor Hugo López, Viran Morros, José Manuel Sierra, Óscar Perales, David Barrufet, Juanín García, Carlos Ruesga, Víctor Tomás, Iker RomeroValero Rivera
2011Schweden243.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Eduardo Gurbindo, Albert Rocas, Jorge Maqueda, Rubén Garabaya, Raúl Entrerríos, Julen Aguinagalde, Roberto García, Cristian Ugalde, Arpad Šterbik, Juanín García, Iker Romero, Chema Rodríguez, Joan Cañellas, Viran MorrosValero Rivera,
Manuel Montoya
siehe Spanien bei der Weltmeisterschaft 2011
2013Spanien241.Alberto Entrerríos, Albert Rocas, Jorge Maqueda, Víctor Tomás, Daniel Sarmiento, José Manuel Sierra, Julen Aguinagalde, Arpad Šterbik, Joan Cañellas, Ángel Montoro, Viran Morros, Carlos Ruesga, Antonio García, Valero Rivera, Aitor Ariño, Gedeón GuardiolaValero Rivera,
Manuel Montoya
Spanien wurde zum zweiten Mal Weltmeister. Julen Aguinagalde und Alberto Entrerríos wurden in das All-Star-Team gewählt. José Manuel Sierra war viertbester Torhüter des Turniers.
2015Katar244.Albert Rocas, Jorge Maqueda, Víctor Tomás, Raúl Entrerríos, José Manuel Sierra, Julen Aguinagalde, Cristian Ugalde, Juan Andreu, Chema Rodríguez, Joan Cañellas, Viran Morros, Antonio García, Valero Rivera, Gedeón Guardiola, Gonzalo Pérez de Vargas, Alex DujshebaevManolo CadenasValero Rivera war mit 47 Toren der sechstbeste Torwerfer des Turniers. Er wurde in das All-Star-Team gewählt.
2017Frankreich245.Eduardo Gurbindo, Ángel Fernández, Valero Rivera, Víctor Tomás, Raúl Entrerríos, Alex Dujshebaev, Daniel Sarmiento, Julen Aguinagalde, Joan Cañellas, Viran Morros, Gedeón Guardiola, Iosu Goñi, Gonzalo Pérez de Vargas, Rodrigo Corrales, David Balaguer, Álex Costoya, Adrià FiguerasJordi RiberaRodrigo Corrales war siebtbester Torhüter des Turniers.
2019Dänemark
Deutschland
247.Eduardo Gurbindo, Ángel Fernández, Raúl Entrerríos, Alex Dujshebaev, Daniel Sarmiento, Julen Aguinagalde, Arpad Šterbik, Joan Cañellas, Viran Morros, Aleix Gómez, Aitor Ariño, Gedeón Guardiola, Iosu Goñi, Gonzalo Pérez de Vargas, Rodrigo Corrales, Ferrán Solé, Adrià Figueras, Daniel DujshebaevJordi RiberaFerrán Solé wurde ins All-Star-Team gewählt. Er war mit 58 Treffern drittbester Torwerfer.
2021Ägypten323.Gonzalo Pérez de Vargas, Jorge Maqueda, Ángel Fernández, Raúl Entrerríos, Alex Dujshebaev, Daniel Sarmiento, Rodrigo Corrales, Ferrán Solé, Adrià Figueras, Joan Cañellas, Viran Morros, Aleix Gómez, Aitor Ariño, Gedeón Guardiola, Rubén Marchán, Daniel Dujshebaev, Sergey Hernández, Iosu GoñiJordi Ribera
2023Polen
Schweden
323.Gonzalo Pérez de Vargas, Rodrigo Corrales, Ángel Fernández, Daniel Fernández, Ferrán Solé, Kauldi Odriozola, Gedeón Guardiola, Adrià Figueras, Iñaki Peciña, Abel Serdio, Miguel Sánchez-Migallón, Daniel Dujshebaev, Joan Cañellas, Alex Dujshebaev, Jorge Maqueda, Imanol Garciandia, Agustín Casado, Ian Tarrafeta,Pol ValeraJordi RiberaÁngel Fernández und Alex Dujshebaev wurden in das All-Star-Team des Turniers berufen. A. Dujshebaev war mit 44 Toren sechstbester Werfer der Weltmeisterschaft.
siehe auch Spanien bei der Weltmeisterschaft 2023
2025Kroatien
Dänemark
Norwegen
3218.Gonzalo Pérez de Vargas, Sergey Hernández, Ian Tarrafeta, Petar Cikusa, Alex Dujshebaev, Imanol Garciandía, Djordje Cikusa, Jan Gurri, Agustín Casado, Daniel Dujshebaev, Miguel Sánchez-Migallón, Daniel Fernández, Ian Barrufet, Abel Serdio, Víctor Romero, Javier Rodríguez, Ferrán Solé, Carlos ÁlvarezJordi Ribera
siehe auch Spanien bei der Weltmeisterschaft 2025

Europameisterschaften

An allen 16 Europameisterschaften nahm eine spanische Nationalmannschaft teil.

Teilnahmen der spanischen absoluta selección an Europameisterschaften
JahrGastgeberTeamsPlatzMannschaftTrainerAnmerkungen
1994Portugal125.Jaume Fort, Lorenzo Rico, Enric Masip, Salvador Esquer, José Villaldea, Iñaki Urdangarin, Jesús Olalla, Juan Alemany, Alberto Urdiales, Fernando Bolea, Jaime García, Aitor Etxaburu, Aleix Franch, Jordi FernándezCruz Ibero
1996Spanien122.Jaume Fort, Jordi Núñez, José Hombrados, Enric Masip, Salvador Esquer, Rafael Guijosa, Raúl González, Jesús Olalla, Mateo Garralda, Fernando Hernández, Juancho Pérez, Talant Dujshebaev, Jesús Fernández, Alberto Urdiales, Aitor Etxaburu, Demetrio LozanoJuan de Dios RománTalant Dujshebaev wurde als bester Spieler ausgezeichnet; mit 38 Toren war er zudem drittbester Torwerfer. Jaume Fort wurde in das All-Star-Team gewählt.
1998Italien122.Jaume Fort, Jordi Núñez, David Barrufet, Antonio Ugalde, Andrei Xepkin, Rafael Guijosa, Pérez Canca, Demetrio Lozano, Jesús Olalla, Talant Dujshebaev, Alberto Martín, Juancho Pérez, Carlos Ortega, Mariano Ortega, José Delgado, Alberto UrdialesJuan de Dios RománRafael Guijosa war mit 38 Treffern der sechstbeste Torwerfer des Turniers. Talant Dujshebaev und Andrei Xepkin wurden ins All-Star-Team gewählt.
2000Kroatien123.Jaume Fort, Antonio Ugalde, Andrei Xepkin, Rafael Guijosa, Enric Masip, Iñaki Urdangarin, Jesús Olalla, Talant Dujshebaev, Demetrio Lozano, Jordi Núñez, Juancho Pérez, David Barrufet, Carlos Ortega, Mariano Ortega, Alberto Entrerríos, Alberto UrdialesJuan de Dios RománMit 32 Treffern war Rafael Guijosa siebtbester Torwerfer des Turniers. Er wurde, wie auch Andrei Xepkin, in das All-Star-Team gewählt.
2002Schweden167.José Hombrados, David Barrufet, Carlos Prieto, Rafael Guijosa, Xavier O’Callaghan, Jesús Olalla, Mateo Garralda, Demetrio Lozano, Fernando Hernández, Juancho Pérez, Manuel Colón, Alberto Entrerríos, Iker Romero, Carlos Ortega, Santiago UrdialesCésar Argilés
2004Slowenien1610.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Carlos Prieto, Raúl Entrerríos, Xavier O’Callaghan, Ion Belaustegui, Mariano Ortega, Demetrio Lozano, Fernando Hernández, Rubén Garabaya, Juancho Pérez, David Barrufet, Juanín García, Iker Romero, Jesús Fernández, Roberto García ParrondoCésar Argilés
2006Schweiz162.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Rolando Uríos, Albert Rocas, Rubén Garabaya, Julio Fis, Juancho Pérez, David Davis, David Barrufet, Juanín García, Iker Romero, Chema Rodríguez, Ion Belaustegui, Mariano Ortega, Demetrio Lozano, Mateo GarraldaJuan Carlos PastorIker Romero warf bei dem Turnier 46 Tore und war damit der siebtbeste Torwerfer. Romero und Rolando Uríos wurden ins All-Star-Team gewählt.
2008Norwegen169.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Albert Rocas, Raúl Entrerríos, Rubén Garabaya, Ion Belaustegui, José Manuel Sierra, David Davis, Juanín García, Iker Romero, Mariano Ortega, Chema Rodríguez, Julen Aguinagalde, Asier Antonio, Carlos Ruesga, Roberto García ParrondoJuan Carlos Pastorsiehe Spanien bei der Europameisterschaft 2008
2010Österreich166.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Eduardo Gurbindo, Rubén Garabaya, Carlos Prieto, Víctor Tomás, Raúl Entrerríos, Julen Aguinagalde, Cristian Ugalde, Arpad Šterbik, Juanín García, Iker Romero, Cristian Malmagro, Chema Rodríguez, Mikel Aguirrezabalaga, Viran Morros, José Manuel SierraValero Rivera,
Manuel Montoya
2012Serbien164.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Eduardo Gurbindo, Jorge Maqueda, Víctor Tomás, Raúl Entrerríos, Daniel Sarmiento, José Manuel Sierra, Julen Aguinagalde, Roberto García, Cristian Ugalde, Juanín García, Iker Romero, Joan Cañellas, Viran Morros, Gedeón GuardiolaValero Rivera,
Manuel Montoya
2014Dänemark163.Eduardo Gurbindo, Albert Rocas, Jorge Maqueda, Víctor Tomás, Raúl Entrerríos, Daniel Sarmiento, José Manuel Sierra, Cristian Ugalde, Juan Andreu, Joan Cañellas, Viran Morros, Carlos Ruesga, Antonio García, Valero Rivera, Gedeón Guardiola, Gonzalo Pérez de Vargas, Julen AguinagaldeManolo CadenasJoan Cañellas warf beim Turnier 50 Tore und war damit der beste Torwerfer, Víctor Tomás kam mit 31 Toren auf Platz 10 der Torjägerliste. Julen Aguinagalde wurde in das All-Star-Team gewählt.
2016Polen162.Eduardo Gurbindo, Jorge Maqueda, Víctor Tomás, Raúl Entrerríos, Julen Aguinagalde, Cristian Ugalde, Arpad Šterbik, Joan Cañellas, Viran Morros, Antonio García, Valero Rivera, Gedeón Guardiola, Gonzalo Pérez de Vargas, Niko Mindegía, Juan del Arco, Alex Dujshebaev, Rafael BaenaManolo CadenasValero Rivera war mit 62 Toren erfolgreichster Torwerfer des Turniers, Arpad Šterbik war der sechstbeste Torhüter. Julen Aguinagalde wurde in das All-Star-Team gewählt, Raúl Entrerríos als wertvollster Spieler.
2018Kroatien161.Eduardo Gurbindo, Ángel Fernández, Valero Rivera, Raúl Entrerríos, Alex Dujshebaev, Daniel Sarmiento, Julen Aguinagalde, Joan Cañellas, Viran Morros, Gedeón Guardiola, Gonzalo Pérez de Vargas, Rodrigo Corrales, Ferrán Solé, David Balaguer, Adrià Figueras, Daniel Dujshebaev, Aitor Ariño, Iosu Goñi, Arpad ŠterbikJordi RiberaSpanien wurde 2018 zum ersten Mal Europameister. Alex Dujshebaev und Ferrán Solé wurden ins All-Star-Team gewählt.
2020Norwegen
Österreich
Schweden
241.Gonzalo Pérez de Vargas, Jorge Maqueda, Ángel Fernández, Raúl Entrerríos, Alex Dujshebaev, Daniel Sarmiento, Rodrigo Corrales, Julen Aguinagalde, Ferrán Solé, Adrià Figueras, Joan Cañellas, Viran Morros, Aleix Gómez, Aitor Ariño, Gedeón Guardiola, Daniel Dujshebaev, Iosu GoñiJordi RiberaSpanien wurde zum zweiten Mal Europameister. Gonzalo Pérez de Vargas und Jorge Maqueda wurden in das All-Star-Team gewählt. Alex Dujshebaev war mit 36 Toren der siebtbeste Werfer des Turniers, Gonzalo Pérez de Vargas war der sechstbeste Torhüter.
2022Ungarn
Slowakei
242.Gonzalo Pérez de Vargas, Eduardo Gurbindo, Iñaki Peciña, Jorge Maqueda, Ángel Fernández, Daniel Sarmiento, Rodrigo Corrales, Ferrán Solé, Adrià Figueras, Joan Cañellas, Agustín Casado, Antonio García, Aleix Gómez, Aitor Ariño, Gedeón Guardiola, Ian Tarrafeta, Miguel Sánchez-Migallón, Kauldi Odriozola, Sergey Hernández, Chema MárquezJordi RiberaAleix Gómez wurde in das All-Star-Team der Europameisterschaft gewählt. Er wird mit 40 Treffern auf Platz 10 der Torschützenliste bei der Europameisterschaft geführt; die EHF-Mannschaftsstatistik Spaniens verzeichnet für ihn 41 Tore.
2024Deutschland2413.Gonzalo Pérez de Vargas, Sergey Hernández, Ian Tarrafeta, Alex Dujshebaev, Imanol Garciandia, Jorge Maqueda, Joan Cañellas, Agustín Casado, Daniel Dujshebaev, Viran Morros, Aleix Gómez, Kauldi Odriozola, Daniel Fernández, Ángel Fernández, Miguel Sánchez-Migallón, Adrià Figueras, Iñaki Peciña, Abel SerdioJordi Ribera
siehe auch: Spanien bei der Europameisterschaft 2024
2026Dänemark
Schweden
Norwegen
24

Olympische Spiele

An elf der 14 olympischen Handballwettbewerben nahm eine spanische Nationalmannschaft teil.

Teilnahmen der spanischen absoluta selección an Olympischen Spielen
JahrGastgeberTeamsPlatzMannschaftTrainerAnmerkungen
1972München1615.José Taure, José Villamarín, Francisco López, Santos Labaca, José Perramón, Javier García, Juan Igartua, Juan Medina, Jesús Guerrero, Fernando de Andrés, Vicente Ortega, Juan Morera, Antonio Andreu, Miguel Cascallana, Pitiu Rochel, Rafael VelillaDomingo Bárcenas
1980Moskau125.Jesús Albisu, Vicente Calabuig, Juan de la Puente, Juan de Miguel, Francisco López, Gregorio López, Rafael López, Agustín Millán, Juan Muñoz, José Novoa, José Pagoaga, Eugenio Gispert, Juan Uría, Javier CabanasDomingo BárcenasDie Mannschaft trat unter der Olympiafahne an.
1984Los Angeles128.Juan Muñoz, Juan de la Puente, Cecilio Alonso, José Novoa, Juan Uría, Agustín Milián, Julián Ruiz, Eugenio Serrano, Lorenzo Rico, Rafael López, Jaime Puig, Juan de Miguel, Javier Cabanas, Pedro García, Javier ReinoJuan de Dios Román
1988Seoul129.Miguel Zúñiga, Javier Cabanas, Juan Muñoz, Juan de la Puente, Jesús Fernández, Ricardo Marín, Juan Uría, Julián Ruiz, Eugenio Serrano, Lorenzo Rico, Jaime Puig, Joan SagalésJuan de Dios Román
1992Barcelona125.Jaume Fort, Javier Cabanas, Juan Muñoz, Ricardo Marín, Mateo Garralda, Iñaki Urdangarin, Enric Masip, Juan Alemany, Aitor Etxaburu, Lorenzo Rico, Luis García, Aleix Franch, Ángel Hermida, David BarrufetJavier García
1996Atlanta123.Jaume Fort, Demetrio Lozano, Salvador Esquer, Rafael Guijosa, Raúl González, Iñaki Urdangarin, Jesús Olalla, Mateo Garralda, Talant Dujshebaev, Jordi Núñez, Alberto Urdiales, Aitor EtxaburuJuan de Dios Román
2000Sydney123.Andrei Xepkin, Rafael Guijosa, Enric Masip, Iñaki Urdangarin, Jesús Olalla, Talant Dujshebaev, Demetrio Lozano, Jordi Núñez, Alberto Urdiales, Juan Pérez, David Barrufet, Antonio OrtegaJuan de Dios Román
2004Athen127.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Xavier O’Callaghan, Mateo Garralda, Talant Dujshebaev, Demetrio Lozano, Fernando Hernández, Juan Pérez, Iker Romero, Rolando Uríos, Antonio Ortega, Ion Belaustegui, David Barrufet, Manuel ColónCésar Argilés
2008Peking123.José Hombrados, Alberto Entrerríos, Albert Rocas, Raúl Entrerríos, Rubén Garabaya, Carlos Prieto, Ion Belaustegui, Demetrio Lozano, David Davis, David Barrufet, Juanin García, Iker Romero, Cristian Malmagro, Víctor TomásJuan Carlos PastorMit 49 Treffern war Juanin García bester Torwerfer des Turniers. Albert Rocas wurde in das All-Star-Team gewählt.
2012London127.José Hombrados, Eduardo Gurbindo, Albert Rocas, Jorge Maqueda, Víctor Tomás, Raúl Entrerríos, Mikel Aguirrezabalaga, Daniel Sarmiento, Julen Aguinagalde, Cristian Ugalde, Arpad Šterbik, Joan Cañellas, Viran Morros, Gedeón GuardiolaValero Rivera,
Manuel Montoya
Julen Aguinagalde wurde ins All-Star-Team gewählt.
2021Tokio123.Gonzalo Pérez de Vargas, Eduardo Gurbindo, Jorge Maqueda, Ángel Fernández, Raúl Entrerríos, Alex Dujshebaev, Daniel Sarmiento, Rodrigo Corrales, Ferrán Solé, Adrià Figueras, Viran Morros, Antonio García, Aleix Gómez, Gedeón GuardiolaJordi RiberaAleix Gómez war mit 44 Treffern der drittbeste Torwerfer. Er wurde in das All-Star-Team gewählt.
2024Paris123.Gonzalo Pérez de Vargas, Rodrigo Corrales, Álex Dujshebaev, Ian Tarrafeta, Jorge Maqueda, Imanol Garciandía, Agustín Casado, Daniel Dujshebaev, Aleix Gómez, Kauldi Odriozola, Miguel Sánchez-Migallón, Daniel Fernández, Abel Serdio, Javier Rodríguez; Ersatzkader: Sergey Hernández, Adrià Figueras, Petar CikusaJordi RiberaAleix Gómez war mit 48 Toren der fünftbeste Torschütze im Turnier. Gonzalo Pérez de Vargas wurde der viertbeste, Rodrigo Corrales der fünftbeste Torhüter (Kriterium: Fangquote).
Daniel Fernández wurde in das All-Star-Team gewählt.
siehe auch: Spanien bei Olympia 2024

B-Weltmeisterschaften

Die Auswahl bei der B-Weltmeisterschaft 1985.

Die spanische Nationalmannschaft trat bei den B-Weltmeisterschaften in den Jahren

  • 1977 (in Österreich, Platz 5),
  • 1979 (in Spanien, Platz 1),
  • 1981 (in Frankreich),
  • 1983 (in den Niederlanden, Platz 6),
  • 1985 (in Norwegen, Platz 6),
  • 1987 (in Italien),
Die spanische Auswahl vor der B-Weltmeisterschaft 1989.
  • 1989 (in Frankreich, Platz 4) sowie
  • 1992 (in Österreich)

an.

Die von 1977 bis 1989 sowie 1992 ausgetragenen B-Weltmeisterschaften dienten als Qualifikationsturniere für die Weltmeisterschaft.

Mittelmeerspiele

Bei den Mittelmeerspielen war Spaniens A-Auswahl 1967 in Tunesien, 1975 in Algerien, 1983 in Marokko, 1987 in Syrien, 2001 in Tunesien, 2005 in Spanien, 2018 wieder in Spanien sowie 2022 in Algerien dabei.

Teilnahmen der spanischen absoluta selección an Mittelmeerspielen
JahrGastgeberTeamsPlatzMannschaftTrainerAnmerkungen
1967Tunesien????
1975Algerien????
1983Marokko????
1987Syrien????
2001Tunesien????
2005Spanien101.Julen Aguinagalde, David Barrufet, Ion Belaustegui, David Davis, Raúl Entrerríos, Julio Fis, Rubén Garabaya, Juan García, Roberto García, Demetrio Lozano, Viran Morros, Mariano Ortega, Carlos Prieto, Albert Rocas, Chema Rodríguez, José Manuel Sierra
2018Spanien133.Nacho Biosca, Imanol Garciandia, Antonio Bazán, Ángel Montoro, Aleix Gómez, Aitor Ariño, Iosu Goñi, Arnau García, Iñaki Peciña, Álex Costoya, Adrià Figueras, Marc Cañellas, Daniel Dujshebaev, Ángel Fernández, Sergey Hernández, Kauldi OdriozolaJordi Ribera
2022Algerien101.Antonio Bazán, Daniel Fernández, Josep Folqués, Jaime Gallego, Imanol Garciandia, Sergey Hernández, Ander Izquierdo, Alberto Martín, Asier Nieto, Pol Valera, Ian Tarrafeta, José María Márquez, Miguel Martínez, Kauldi Odriozola, Roberto Rodríguez und Jorge SerranoJordi Ribera
Die spanische Auswahl beim Torneo Internacional de España 2018

Torneo Internacional (Spanien)

Die RFEBM veranstaltet seit 1975 das Torneo Internacional de España (TIE) als Vier-Länder-Turnier in Spanien, das zumeist zur Vorbereitung auf das jeweils anstehende Turnier genutzt wird.

World Cup (Schweden)

Fünf Mal nahm man am World Cup in Schweden teil:

  • World Cup 1971: 8. Platz
  • World Cup 1984: 7. Platz
  • World Cup 1988: 7. Platz
  • World Cup 1992: 3. Platz
  • World Cup 2006: 7. Platz

Supercup (Deutschland)

Am Supercup in Deutschland nahm Spanien sechsmal teil.

  • Supercup 1991: 1. Platz
  • Supercup 1995: 5. Platz
  • Supercup 2001: 6. Platz
  • Supercup 2003: 1. Platz
  • Supercup 2005: 5. Platz
  • Supercup 2011: 1. Platz

Goodwill Games

An den Goodwill Games nahm Spanien 1990 (3. Platz) und 1994 (3. Platz) teil.

Weitere Wettbewerbe

Spaniens Nationalmannschaft spielte auch bei zahlreichen weiteren Wettbewerben. Beispielhaft seien hier aufgeführt:

  • bei der Copa Latina spielte Spanien in den Jahren 1957, 1960, 1962, 1963 und 1965.
  • Teilnahmen am Karpatenpokal gab es 1977 und 1980,
  • an der Golden League nahm Spanien in den Jahren 2019 und 2022 teil.

EHF-Rangliste

In der EHF-Rangliste ist Spanien nach der Weltmeisterschaft 2025 auf Platz 10 aufgeführt.

Jahr:2025202420232016201520142010
Platz:10.5.3.2.2.3.9.

Nachwuchsteams

Altersmäßig unterhalb der A-Nationalmannschaft sind die Juniorenauswahl und die Jugendauswahl angelegt.

Spanische Juniorennationalmannschaften gewannen die U-21-Weltmeisterschaft 2017 sowie die U-20-Europameisterschaften der Jahre 2012, 2016, 2022 und 2024.

Spanische Jugendmannschaften gewannen die U-19-Weltmeisterschaft 2023 sowie die U-18-Europameisterschaften in den Jahren 1994 und 2022.

Feldhandball

Im Feldhandball, dem Vorläufer des Hallenhandballs, war die spanische Feldhandballnationalmannschaft aktiv.

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