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1742 wird Schenferchen erstmals urkundlich in den Matrikeln von St. Jakob (Cham) erwähnt. Die katholische Neben- und Wallfahrtskirche Maria Schnee stammt aus de

Schönferchen (Cham)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schönferchen
Kreisstadt Cham
Koordinaten: 49° 10′ N, 12° 42′ OKoordinaten: 49° 10′ 19″ N, 12° 42′ 18″ O
Einwohner: 97 (1987)
Postleitzahl: 93413
Vorwahl: 09971

Bild gesucht BW

Schönferchen ist ein Gemeindeteil in der Stadt Cham im Landkreis Cham (Bayern).

Geographie

Das Kirchdorf Schönferchen liegt ca. 8 Kilometer südlich von Cham.

Geschichte

1742 wird Schenferchen erstmals urkundlich in den Matrikeln von St. Jakob (Cham) erwähnt. Die katholische Neben- und Wallfahrtskirche Maria Schnee stammt aus dem Jahr 1749.

1818 wurde durch das bayerische Gemeindeedikt die Landgemeinde Schachendorf mit den Teilorten

  • Ellersdorf
  • Haidmühle
  • Loch
  • Oberhaid und
  • Schönferchen

gebildet.

Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Schachendorf nach Chammünster eingemeindet. Durch die Eingemeindung von Chammünster in die Stadt Cham am 1. Mai 1978 wurden Schachendorf und Schönferchen Stadtteile von Cham.

Persönlichkeiten

  • Josef Wagner (1846–1914), Oberlandesgerichtsrat und Mitglied der bayerischen Abgeordnetenkammer (NLP)
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