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Preußische Liebesgeschichte ist ein Historienfilm von Paul Martin aus dem Jahr 1938, der aber erst 1950 uraufgeführt wurde.

Preußische Liebesgeschichte

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Film
Titel Preußische Liebesgeschichte
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1950
Länge 92 Minuten
Altersfreigabe
  • FSK 12
Produktions­unternehmen UFA
Stab
Regie Paul Martin
Drehbuch
  • Rolf Lauckner
  • Paul Martin
Produktion Herstellungsgruppe Bruno Duday
Musik Harald Böhmelt
Kamera
  • Robert Baberske
  • Werner Bohne
Schnitt Axel von Werner
Besetzung
  • Lída Baarová: Prinzessin Elisa Radziwill
  • Willy Fritsch: Prinz Wilhelm von Preußen
  • Harry Liedtke: Fürst Anton Radziwill
  • Carl Günther: König Friedrich Wilhelm III. von Preußen
  • Hans Nielsen: Kronprinz Friedrich Wilhelm
  • Dieter Borsche: Prinz Karl
  • Vera von Langen: Großfürstin Charlotte von Russland
  • Sabine Peters: Prinzessin Alexandrine
  • Hermine Körner: Fürstin Radziwill, Prinzessin Luise von Preußen
  • Dagny Servaes: Erbgroßherzogin Maria Paulowna
  • Marina von Ditmar: Prinzessin Maria
  • Viktoria von Ballasko: Prinzessin Auguste
  • Waldemar Leitgeb: Großfürst Nikolaus von Russland
  • Will Dohm: Fürst Wittgenstein
  • Ernst Dernburg: Oberhofmeister von Schilden
  • Heinrich Schroth: Geheimrat von Raumer
  • Paul Wagner: Major von Gerlach
  • Eduard von Winterstein: General von Gneisenau
  • Werner Schott: Generaladjutant von Witzleben
  • Ernst Sattler: Dr. Hufeland
  • Albert Lippert: Kronprinz von Schweden
  • Klaus Detlef Sierck: Junger Chopin
  • Werner Stock: Stallbursche Strucks
  • Suse Graf: Lulu von Kleist
  • Gisela Faßbinder: Gänseliesl
  • Serge Jaroff: Dirigent des Don Kosaken Chors
  • Michael von Newlinski: 1. Zuhörer Chopins
  • Toni Tetzlaff: 2. Zuhörer Chopins
  • Curt Breitkopf: Zar von Russland
  • Werner Pledath: Priester bei der Trauungszeremonie

Preußische Liebesgeschichte ist ein Historienfilm von Paul Martin aus dem Jahr 1938, der aber erst 1950 uraufgeführt wurde.

Inhalt

Inhalt des Films ist die Romanze zwischen Prinz Wilhelm von Preußen, dem späteren Kaiser Wilhelm I., und der polnischen Prinzessin Elisa Radziwiłł, die wegen politischer Interessen scheitert.

Verbot

Nach der Fertigstellung des Films durch die UFA untersagte Reichspropagandaminister Joseph Goebbels die Aufführung im Dezember 1938. Grund war, dass seine Affäre mit der Hauptdarstellerin Lída Baarová inzwischen geplatzt war. Erst im März 1950 wurde der Film von der FSK unter dem Titel Liebeslegende freigegeben und hatte seine Premiere am 12. April 1950 in den Kammerlichtspielen in München.

Kritik

„Am Schluß wissen wir leider allzu genau, wie weh unglückliche Liebe tut. Lida Baarova stirbt den gepflegtesten Leinwandtod an gebrochenem Herzen, der je gestorben wurde.“

– Ludwig Maurer, in: Spandauer Volksblatt, Nr. 1253, 5. Jg., 13. Juli 1950
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