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Die Münchner Sicherheitskonferenz (englisch Munich Security Conference, MSC) ist eine seit 1963 in München stattfindende internationale Tagung, auf der Politike

Münchner Sicherheitskonferenz

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Die Münchner Sicherheitskonferenz (englisch Munich Security Conference, MSC) ist eine seit 1963 in München stattfindende internationale Tagung, auf der Politiker, Militär- und Wirtschaftsvertreter, Nichtregierungsorganisationen (NRO) und Experten für sicherheitsrelevante Themen Gespräche außerhalb diplomatischer und protokollarischer Vorgaben führen. Zweck ist das Debattieren über aktuelle Themen der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Es ist das weltweit größte Treffen seiner Art. Frühere Bezeichnungen sind Wehrkundetagung sowie Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik. Tagungsort sind das Hotel Bayerischer Hof und das Hotel Rosewood. Ausrichter ist die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) GmbH.

Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz
(MSC)
Logo
Rechtsform gemeinnützige GmbH
Gründung 1963 (Tagung) / 2011 (Gründung der gGmbH)
Gründer Ewald-Heinrich von Kleist
Sitz München, Deutschland Deutschland
Vorläufer Internationale Wehrkundebegegnung (1963)
Münchner Wehrkundetagung (1964–1993)
Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik (1994–2008)
Motto Frieden durch Dialog
Zweck Internationale Tagung zu Außen- und Sicherheitspolitik
Vorsitz Wolfgang Ischinger
Website securityconference.org

Inhaltsverzeichnis

Geschichte und Funktion

1963 wurde die Internationale Wehrkunde-Begegnung von Ewald-Heinrich von Kleist initiiert. Der Widerstandskämpfer aus dem Stauffenberg-Kreis setzte sich dafür ein, militärische Konflikte wie den Zweiten Weltkrieg künftig zu verhindern. Das erste Treffen war auf etwa 60 Teilnehmer beschränkt, darunter Helmut Schmidt und Henry Kissinger.

Von Kleist leitete die Konferenzen bis 1998. Sein Nachfolger wurde der politische Beamte und Wirtschaftsmanager Horst Teltschik, der die Leitung von 1998 bis 2008 innehatte. Unter der Leitung von Teltschik öffnete sich die Sicherheitskonferenz ab 1999 für Politik-, Militär- und Wirtschaftsvertreter aus Mittel- und Osteuropa sowie aus Indien, Japan und der Volksrepublik China. Mittlerweile umfasst die Konferenz Teilnehmende aus der ganzen Welt.

Von 2008 bis 2022 wurde die Konferenz von dem ehemaligen Diplomaten Wolfgang Ischinger geleitet. Ischinger gründete 2011 zudem die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz gGmbH, deren Geschäftsführer und Vorsitzender er bis zur Übernahme der Position durch Botschafter Christoph Heusgen im Februar 2022 war. Heusgen wurde nach der Konferenz im Februar 2025 offiziell von Jens Stoltenberg als designierten Vorsitzender abgelöst. Dieser ist den Posten aber noch nicht angetreten, da er derzeit noch Finanzminister in Norwegen ist. Bis dahin agiert Wolfgang Ischinger als Vorsitzender der MSC; stellvertretender Vorsitzender ist Benedikt Franke, der zudem CEO ist.

 
Christoph Heusgen, Wolfgang Ischinger und Jens Stoltenberg, Munich Security Conference 2025, München, 16. Februar 2025

Die Konferenz

Siehe auch: Liste der Münchner Sicherheitskonferenzen

Die Sicherheitskonferenz ist privat organisiert und keine offizielle Regierungsveranstaltung. Sie dient ausschließlich der Diskussion unter den Teilnehmern, von denen sie auch zu diskreten Hintergrundgesprächen genutzt wird. Hinzu kommen weitere Treffen, die am Rande der Konferenzen organisiert werden. Viele dieser mehr als 200 Nebenveranstaltungen werden zusammen mit NGOs durchgeführt, darunter Transparency International, Greenpeace oder Amnesty International.

Es werden auf der Sicherheitskonferenz keine verbindlichen zwischenstaatlichen Beschlüsse gefasst und auch keine Abschluss-Kommuniqués veröffentlicht.

Außergewöhnlich ist die Präsentation globaler politischer Entscheidungen, etwa durch den Austausch der Ratifizierungsurkunden zum im Februar 2026 erloschenen START-Abrüstungsabkommen zwischen den USA und Russland, zu dem es 2011 am Rande der Sicherheitskonferenz kam.

 
Joe Biden, Angela Merkel und Emmanuel Macron diskutieren die transatlantische Agenda auf der MSC Special Edition 2021

Seit ihrer Gründung fand die Münchner Sicherheitskonferenz nahezu jedes Jahr statt. Es gab drei Jahre ohne Konferenz: 1965, da die Tagung vom Jahresende zum Jahresanfang des Folgejahrs gelegt wurde, 1991 aufgrund von Sicherheitsbedenken im Zuge des Zweiten Golfkriegs, 1997 infolge des fehlenden Nachfolgers für von Kleist. 2021 fand aufgrund der Corona-Pandemie eine virtuelle Veranstaltung statt.

2014 wurde die Gauck-Rede zu Deutschlands Rolle in der Welt zur Eröffnung der Konferenz gehalten.

Im Vorfeld der Konferenz erscheint seit 2015 jährlich der Munich Security Report, der eine Diskussionsgrundlage für die Münchner Sicherheitskonferenz bietet.

Die University of Pennsylvania zeichnete die Münchner Sicherheitskonferenz 2021 zum fünften Mal als weltweit beste Think Tank Conference aus.

Bei der 61. Münchner Sicherheitskonferenz 2025, die unter dem Motto „Multipolarization“ stattfand, sorgte insbesondere die Rede von US-Vizepräsident JD Vance für zahlreiche Reaktionen.

 
US-Vizepräsident JD Vance im Austausch mit Wolfgang Ischinger beim Munich Leaders Meeting in Washington, DC, 7. Mai 2025

Die 62. Münchner Sicherheitskonferenz fand vom 13. bis 15. Februar 2026 unter dem Motto „Under Destruction“ statt. Dem Eröffnungsredner, Bundeskanzler Friedrich Merz, ging dieses Motto nicht weit genug. „Dieses Motto meint wohl: Die internationale Ordnung, die auf Rechten und auf Regeln ruhte, ist im Begriff, zerstört zu werden“, sagte Merz im Bayerischen Hof. Er fürchte allerdings, „wir müssen es noch etwas deutlicher sagen: Diese Ordnung, so unvollkommen sie selbst zu ihren besten Zeiten war, sie gibt es so nicht mehr.“

Weitere Veranstaltungen

Siehe auch: Münchner Sicherheitskonferenz (Veranstaltungen)

Neben der Hauptkonferenz im Februar, richtet die Münchner Sicherheitskonferenz eine Vielzahl an weiteren Veranstaltungen aus.

Munich Leaders Meetings

Seit 2009 finden jährlich ein bis zwei Munich Leaders Meetings in verschiedenen Hauptstädten der Welt statt. Ein begrenzter Teilnehmerkreis diskutiert aktuelle außen- und sicherheitspolitische Herausforderungen mit besonderem Fokus auf einen bestimmten regionalen Kontext. Diese Treffen wurden vorher als „Core Group Meetings“ bezeichnet.

 
50. Münchner Sicherheitskonferenz (2014)

Munich Strategy Retreats

Ein ausgewählter Kreis von 30 bis 50 Experten, Führungskräften und Denkern, der in einem privaten nichtöffentlichen Rahmen zusammenkommt, um Empfehlungen zu den aktuellsten sicherheitspolitischen Herausforderungen zu entwickeln.

Roundtables

Regelmäßige Roundtable-Veranstaltungen finden mit unterschiedlich hohen Teilnehmerzahlen sowohl im Rahmen internationaler Treffen und Veranstaltungen als auch als eigenständige Events statt. Mehrere Roundtables können in Form eines „Summit“ und einzelne „Conversations“ zum Teil auch in virtueller Form ausgerichtet werden. Die thematischen Schwerpunkte reichen von europäischer Verteidigungspolitik bis zu Cybersicherheit und Themen der menschlichen Sicherheit.

Auszeichnungen & Netzwerke

Von der MSC initiierte Würdigungen und Förderprogramme.

Ewald-von-Kleist-Preis

→ Hauptartikel: Ewald-von-Kleist-Preis

Seit 2009 wird der Ewald-von-Kleist-Preis an Personen verliehen, die sich in besonderer Weise „für Frieden und Konfliktbewältigung“ eingesetzt haben. Preisträger erhalten eine Medaille mit der Inschrift „Frieden durch Dialog“. Von 2005 bis 2008 wurde der Preis unter diesem Namen vergeben. Zu den letzten Preisträgern gehören Jens Stoltenberg (2022), Finnland und Schweden (2023), Mia Amor Mottley und John F. Kerry (2024) sowie Kaja Kallas (2025). Im Jahr 2026 wurde der Preis dem ukrainischen Volk verliehen, „in tiefer Anerkennung des Mutes, der Opferbereitschaft und des unerschütterlichen Willens, die Freiheit der Ukraine und die Freiheit ganz Europas zu verteidigen, sowie im Gedenken an die vielen, die ihr Leben verloren haben oder verletzt wurden“.

John McCain Dissertation Award

Seit 2019 werden auf der Münchner Sicherheitskonferenz bis zu zwei politikwissenschaftliche Dissertationen ausgezeichnet, die ihren Schwerpunkt auf den transatlantischen Beziehungen haben. Die Auszeichnung wird in Gedenken an John McCain gemeinsam mit den Partnern, der Hochschule für Politik München, dem Geschwister-Scholl-Institut, der Universität der Bundeswehr und dem McCain Institute vergeben. Der Preis umfasst u. a. die Teilnahme an Veranstaltungen der MSC sowie ein Preisgeld in Höhe von bis zu 10.000 Euro.

Women Parliamentarians Program

Beginnend mit der Münchner Sicherheitskonferenz 2023 vernetzt das Programm eine neue Generation von Entscheidungsträgerinnen weltweit. Ein ausgewählter Kreis von parteiübergreifenden Mandatsträgerinnen entwickelt ein Jahr lang neue Ideen für die deutsche Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik in verschiedenen Formaten.

Munich Young Leaders

Im Jahr 2009 wurden die Munich Young Leaders erstmals in Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung ins Leben gerufen. Das Programm soll die nächste Generation von Entscheidern direkt in den Hauptteil der Konferenz einbinden. Die Tagesordnungen der Roundtables sowie die Teilnehmer- und Referentenlisten werden online veröffentlicht.

Publikationen

Regelmäßig werden sicherheitspolitische Publikationen veröffentlicht, häufig in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen. Zentrale Veröffentlichungen sind der jährlich erscheinende Munich Security Report (MSR) und der Munich Security Index (MSI) sowie die Selected Key Speeches-Serie, ergänzt durch weitere Berichte zu aktuellen Anlässen: Munich Security Briefs und Debriefs, Munich Security Analyses, Munich Security Opinions sowie Sonderausgaben und Bücher.

Munich Security Report (MSR)

Der Munich Security Report erscheint jährlich im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz. Er enthält Daten, Analysen und Grafiken zu aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen und dient als inhaltliche Grundlage für die Diskussionen auf der Hauptkonferenz im Februar.

Munich Security Index (MSI)

Seit 2021 ist der Munich Security Index integraler Bestandteil des Munich Security Reports. Der Index analysiert die sicherheitspolitischen Risikowahrnehmungen der G7- und BRICS- beziehungsweise B(R)ICS-Staaten sowie ausgewählter Länder.

Selected Key Speeches-Reihe

Im Rahmen der Selected Key Speeches-Serie hat die Münchner Sicherheitskonferenz bislang drei Bände veröffentlicht: Selected Key Speeches 1963–2024, Speech by JD Vance and Selected Reactions sowie Speech by Vladimir Putin and Selected Reactions. Die Reihe soll zentrale Redebeiträge auf der Münchner Sicherheitskonferenz dokumentieren.

Kritik

 
Demonstration 2014
 
Kundgebung 2019

Die Konferenz wird jedes Jahr von Protesten durch Friedensinitiativen und Rüstungsgegner begleitet. Im Februar 2002 wurden über 750 Menschen in Gewahrsam genommen, weil sie sich an den verbotenen Protesten beteiligten, das DGB-Haus wurde für mehrere Stunden von der Polizei umstellt. Zusätzlich kam es mehrmals, teilweise bundesweit, zu Hausdurchsuchungen im Rahmen der Sicherheitskonferenz. Im Jahr 2003 demonstrierten 35.000 Menschen gegen den bevorstehenden Irakkrieg. 2004 registrierten Mitglieder der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union polizeiliche Übergriffe auf Journalisten.

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert die „militärische Ausrichtung“ der Konferenz. Zum Schutz der Teilnehmer muss daher eine hohe Anzahl von Polizeikräften aufgeboten werden, so die Veranstalter; im Jahr 2009 waren es 3500. Des Weiteren werden mehrere hundert Soldaten der Bundeswehr für logistische Unterstützungsleistungen bereitgestellt.Rudolf Stumberger kritisierte in der Zeitschrift Stern die damit verbundenen Kosten. Seit 2003 wird als Gegenveranstaltung zeitgleich die Internationale Münchner Friedenskonferenz durchgeführt. Die Internet-Zeitung ngo-online kritisierte 2007 Bemerkungen des damaligen Sicherheitskonferenzvorsitzenden in Bezug auf das Demonstrationsrecht und den Ausschluss kritischer Positionen und Parteien von der Sicherheitskonferenz. Ein Foto vom „CEO-Lunch“ am Rande der Sicherheitskonferenz im Jahr 2022 löste Kritik aus, weil unter den etwa 30 Anwesenden keine einzige Frau oder Person of Color war.

Finanzierung

An der Finanzierung der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Münchner Sicherheitskonferenz beteiligt sich auch die Bundesregierung. Im Jahr 2014 bezifferte sie die Kosten der Veranstaltung auf 1,1 Mio. Euro (ohne Personal) und übernahm selbst 350.000 Euro davon. 2019 und 2020 übernahm das Bundespresseamt jeweils ca. 0,5 Mio. Euro, das Verteidigungsministerium unterstützte die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz mit jährlich 1 Mio. Euro und die personellen Unterstützungsleistungen durch die Bundeswehr sowie das Verteidigungsministerium wurden mit jährlich ca. 1 Mio. Euro angegeben. Weiterhin fördert die Stadt München die Konferenz. Die bayerische Staatsregierung veranschlagte für die Münchner Sicherheitskonferenz in den Jahren 2019 und 2020 nach eigenen Angaben 245.000 Euro an Ausgaben, die innerhalb des Haushalts der Stadt München, sowie dem Bundesland Bayern vermerkt werden.

Die Konferenz wird auch vom Partner Siemens Energy sowie den Associate Partnern Allianz SE, BMW, Hensoldt und Krauss-Maffei Wegmann unterstützt. Zu den NGO-Partnern der Veranstaltung zählen u. a. die Bill & Melinda Gates Foundation, der Bundesverband der Deutschen Industrie, die Robert Bosch Stiftung und der Wellcome Trust.

Nach der Umstrukturierung der Münchner Sicherheitskonferenz GmbH zu einer gemeinnützigen GmbH im Jahr 2011 wurde 2018 zusätzlich die Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz gegründet. Sämtliche Anteile der gGmbH wurden vom Vorsitzenden Wolfgang Ischinger gestiftet, der Freistaat Bayern eine Million Euro und der Bund beteiligte sich mit zwei Millionen Euro. Präsident des Stiftungsrats ist Nikolaus von Bomhard.

Advisory Council

 
Mitglieder des Advisory Council während der 55. MSC

Mit dem Advisory Council wurde 2009 ein MSC-Beirat gegründet, der den Vorsitzenden bei der strategischen Ausrichtung und Entwicklung der Sicherheitskonferenz unterstützt. Dem Beirat gehören angesehene Persönlichkeiten aus dem öffentlichen und privaten Sektor an.

Vorsitzender des Advisory Councils sind Paul Achleitner, früherer Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Bank und Mitglied des Aufsichtsrats der Bayer AG sowie Chrystia Freeland, Ministerin für Transport und innerländischen Handel in Kanada und ehemalige stellvertretende Premierministerin und Finanzministerin in Kanada.

Die weiteren Mitglieder sind:

  • Oliver Bäte, Vorsitzender des Vorstands der Allianz SE
  • Carl Bildt, ehemaliger Premierminister und ehemaliger Außenminister von Schweden
  • Christopher G. Cavoli, General; ehemaliger Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte in Europa der NATO
  • Thomas Enders, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Airbus Group
  • Fu Ying, Vorsitzende des Center for International Security and Strategy, Tsinghua University; ehemalige Vize-Außenministerin der Volksrepublik China
  • Arancha González Laya, Dekanin der Paris School of International Affairs, Sciences Po; ehemalige Außenministerin des Königreichs Spanien
  • Jane Harman, Distinguished Fellow und Präsidentin Emerita des Woodrow Wilson International Center for Scholars und ehemalige Vorsitzende der Kommission für die Nationale Verteidigungsstrategie der Vereinigten Staaten
  • Joe Kaeser, Aufsichtsratsvorsitzender, Siemens Energy AG
  • Kaja Kallas, Vizepräsidentin und Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik sowie ehemalige Premierministerin der Republik Estland
  • John F. Kerry, US-amerikanischer Politiker, ehemaliger Außenminister der Vereinigten Staaten und ehemaliger Sondergesandter des US-Präsidenten für das Klima
  • Manfred Knof, ehemaliger Vorstandsvorsitzender, Commerzbank AG
  • Gabrielius Landsbergis, ehemaliger Außenminister Litauen
  • David Miliband, Präsident und Vorstandsvorsitzender des International Rescue Committee, ehemaliger Außenminister des Vereinigten Königreichs
  • Federica Mogherini, ehemalige Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Rektorin des College of Europe in Brügge
  • Louise Mushikiwabo, ehemalige Außenministerin von Ruanda, Generalsekretärin der Organisation Internationale de la Francophonie
  • Kajsa Ollongren, EU-Sonderbeauftragte für Menschenrechte und ehemalige Verteidigungsministerin des Königreichs der Niederlande
  • Raychelle Omamo, Ehemalige Außenministerin der Republik Kenia
  • Nancy Pelosi, ehemalige Sprecherin des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten von Amerika
  • Boris Pistorius, Bundesminister der Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland
  • Maximilian Schöberl, Generalbevollmächtigter der BMW AG, München
  • Radosław Sikorski, Außenminister und ehemaliger Verteidigungsminister Polens, Senior Fellow an der Harvard University
  • Ine Eriksen Søreide, Vorsitzende des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung im Parlament des Königreichs Norwegen; ehemalige Außenministerin des Königreichs Norwegen
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