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Frank Grotelüschen (geb. 19. Juli 1962 in Bremen) ist ein freiberuflicher deutscher Wissenschaftsjournalist; seine Beiträge über Physik, Technik und Energie ers

Frank Grotelüschen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Frank Grotelüschen (geb. 19. Juli 1962 in Bremen) ist ein freiberuflicher deutscher Wissenschaftsjournalist; seine Beiträge über Physik, Technik und Energie erscheinen seit 1993 unter anderem im Deutschlandfunk,der Zeit, auf Heise online, im Bayerischen Rundfunk (BR) und Norddeutschen Rundfunk (NDR) sowie in der Zeitschrift Sonnenenergie; für den Deutschlandfunk ist er vor allem an den Sendereihen Forschung aktuell und Kalenderblatt zu sich jährenden Ereignissen beteiligt.

Leben

Frank Grotelüschen studierte Physik in Mainz und Hamburg; er schloss mit dem Diplom am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) ab und es folgte ein wissenschaftsjournalistisches Volontariat beim Deutschlandfunk.

Seit 1993 arbeitet Grotelüschen als freiberuflicher Journalist mit Schwerpunkt Physik für DLF, WDR, BR, Berliner Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Tages-Anzeiger, Handelsblatt und andere; er lebt in Hamburg.

Auszeichnungen

  • 1993: Kurt-Magnus-Preis
  • 2003: Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus für die Radio-Features „Makkaroni aus Kohlenstoff. Nanotubes – das Material der Zukunft?“ und „SUSY und ihre Kinder: Der wundersame Teilchenzoo der Supersymmetrie“
  • 2016: Journalisten-Preis für Informatik für den Beitrag über den von der National Security Agency entwickelten Quantencomputer

Schriften

  • Der Klang der Superstrings. Einführung in die Natur der Elementarteilchen. DTV, München 1999, ISBN 978-3-423-33035-0. online
  • mit Jan Lublinski, Ralf Krauter: E=mc² Albert Einstein – Wie der Wissenschaftler noch heute die Welt aus den Angeln hebt. Random House Audio, 2005, ISBN 3-89830-951-7.
  • Wie funktioniert der Weltklimarat? Kartografie des Klimawissens. Hamburg Climate Service Center, 2013, OCLC 935140947.
  • Sprung ins System, in Mare, Heft Nr. 172, 10/2025, S. 68–71
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