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Barbie ist ein Spielfilm von Greta Gerwig aus dem Jahr 2023. Die Komödie basiert auf der gleichnamigen Spielzeugreihe des US-amerikanischen Unternehmens Mattel.

Barbie (Film)

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zu Trickfilmen und -serien siehe Barbie#Filme.

Barbie ist ein Spielfilm von Greta Gerwig aus dem Jahr 2023. Die Komödie basiert auf der gleichnamigen Spielzeugreihe des US-amerikanischen Unternehmens Mattel. Es handelt sich um den ersten Realfilm über die Puppe nach einer Vielzahl von Trickfilmen und Fernsehserien. Für die Hauptrollen in der Komödie wurden Margot Robbie als Titelheldin sowie Ryan Gosling als ihr Gefährte Ken ausgewählt. Der Film kam am 20. Juli 2023 in die deutschen Kinos. Bei der Oscarverleihung 2024 wurde Barbie in acht Kategorien nominiert und erhielt einen Preis für den besten Song.

Film
Titel Barbie
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2023
Länge 114 Minuten
Altersfreigabe
  • FSK 6
  • JMK 6
Produktions­unternehmen
  • Heyday Films
  • LuckyChap Entertainment
  • NB/GG Pictures
  • Mattel Films
Stab
Regie Greta Gerwig
Drehbuch
  • Greta Gerwig
  • Noah Baumbach
Produktion
  • Tom Ackerley
  • Robbie Brenner
  • David Heyman
  • Margot Robbie
Musik
  • Mark Ronson
  • Andrew Wyatt
Kamera Rodrigo Prieto
Schnitt Nick Houy
→ Besetzung und Synchronisation →

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Der Anfang des Films zitiert die Eröffnungssequenz des Films 2001: Odyssee im Weltraum: „Seit Anbeginn der Zeit, seit das allererste kleine Mädchen existierte, gibt es Puppen. Aber die Puppen waren schon immer und ewig Baby-Puppen. Die Mädchen, die mit ihnen spielten, konnten nichts anderes spielen als Mutter.“ Dann taucht Barbie auf. Die Mädchen bewundern Barbie und zerschlagen ihre Baby-Puppen.

Stereotyp-Barbie lebt mit verschiedenen anderen Plastikpuppen-Versionen im Barbieland. Ihr Leben unter den vielen anderen Barbies und deren Begleitern, den Kens, scheint perfekt, dennoch hegt sie eines Tages Selbstzweifel, und sie wird von Angstgefühlen und körperlichen Veränderungen geplagt. Daraufhin verlässt sie Barbieland und reist mit ihrem Begleiter Ken in die reale Welt nach Los Angeles, um die Ursache des Problems zu suchen.

Dort angekommen ist Barbie von dem merkwürdigen Verhalten der Menschen irritiert. Während Ken bewundert wird, gaffen die Leute Barbie nur an. Gleichzeitig ist sie auf der Suche nach ihrer langjährigen Besitzerin, die sie glaubt, in der frechen Teenagerin Sasha gefunden zu haben. Währenddessen entdeckt Ken auf einem Spaziergang durch die Stadt, dass im Gegensatz zum Barbieland in der realen Welt ein Patriarchat herrscht, und besorgt sich Bücher darüber, wie Männer die Welt regieren.

Er kehrt nach Barbieland zurück und baut auch dort mit seinem neu erworbenen Wissen ein Patriarchat auf, wobei die verbliebenen Barbies dies nach einer Gehirnwäsche wunderbar finden. Barbie wird währenddessen von Sasha zurückgewiesen, indem sie auf die Diskrepanzen zwischen Barbieland und der realen Welt hinweist. Barbie ist ratlos, alles ist verkehrt herum: Männer sehen sie an wie ein Objekt, Mädchen hassen sie. Sie wird kurz darauf von Agenten der Herstellerfirma Mattel in die Firmenzentrale geholt, die von der Präsenz einer lebendigen Barbie in der realen Welt schlimme Konsequenzen befürchten. Nach einem Treffen mit dem ausschließlich männlichen Vorstand von Mattel entflieht Barbie mit Hilfe ihrer Erfinderin Ruth Handler aus dem Mattel-Hauptquartier und wird von Sashas Mutter Gloria vor den Mattel-Agenten gerettet. Diese arbeitet bei Matell als Designerin für Barbie-Mode und entpuppt sich als Barbies langjährige Besitzerin.

Es erweist sich, dass Glorias negative Gefühle in ihre Zeichnungen von Barbie eingeflossen sind und sich so auf Stereotyp-Barbie übertragen haben. Die drei Frauen kehren nach Barbieland zurück, das inzwischen zu Kendom geworden ist. Schließlich gelingt es ihnen, durch Aufklärung über die Unterdrückung von Frauen im Patriarchat die Barbies aus der Gehirnwäsche zu retten und Kendom für sich zurückzuerobern. Sie versöhnen sich mit den Kens, die künftig nicht mehr bloße Anhängsel von Barbie („und Ken“), sondern aus sich selbst heraus wertvolle Menschen sein sollen. Stereotyp-Barbie entscheidet sich nach einem Gespräch mit Ruth Handler, künftig als Mensch in der realen Welt leben zu wollen.

Entstehungsgeschichte

Nicht realisierte Projekte von Universal Pictures und Sony Pictures

Die Ursprünge eines geplanten Realfilms über Barbie reichen bis in den September 2009 zurück. Damals kündigte Mattel eine Kooperation mit Universal Pictures und dem Produzenten Laurence Mark an. Das Projekt kam aber nicht zustande. Im April 2014 ging Mattel eine Kooperation mit Sony Pictures ein. Als Drehbuchautorin war Jenny Bricks, als Produzenten Laurie Macdonald und Walter F. Parkes vorgesehen. Der für Ende des Jahres angekündigte Drehstart verzögerte sich jedoch.

Im März 2015 stieß Diablo Cody als Drehbuchautorin zum Projekt hinzu, um das Skript zu überarbeiten. Auch trat mit Amy Pascal eine weitere Produzentin in Erscheinung. Sony Pictures war aber noch immer nicht vom Drehbuch überzeugt und verpflichtete im selben Jahr mit Lindsey Beer, Bert V. Royal und Hillary Winston weitere Drehbuchautoren für Entwürfe.

Ab Dezember 2016 stand die US-amerikanische Stand-up-Comedienne und Schauspielerin Amy Schumer in Verhandlungen über die Titelrolle. Als Drehbuch sollte ein von Hillary Winston und ihrer Schwester Kim Caramele überarbeiteter Entwurf dienen. Im März 2017 schied jedoch Schumer offiziell wegen eines Drehkonfliktes mit I Feel Pretty aus dem Projekt aus, nachdem der Drehbeginn für Barbie für den Juni desselben Jahres vorgesehen war (fünf Jahre später gab sie an, aufgrund kreativer Differenzen das Projekt aufgegeben zu haben).

Ab Juli 2017 war Anne Hathaway für die Titelrolle im Gespräch, während Olivia Milch das Drehbuch umschreiben und Alethea Jones die Regie übernehmen sollte. Hathaway sollte in dem geplanten Film auch Gesangseinlagen übernehmen und eine Figur darstellen, die das Barbie-Universum verlassen muss, da sie nicht perfekt sei. Auf ihrer Reise sollte Barbie zu der Erkenntnis gelangen, dass Perfektion von innen komme und nicht von außen. Der Film sollte zeigen, dass der Schlüssel zum Glück der Glaube an sich selbst sei, frei von der Verpflichtung, sich an einen unerreichbaren Standard der Perfektion zu halten. Im März 2018 wurde Jones offiziell als Regisseurin bestätigt, ab Oktober 2018 verlor Sony aber seine Option auf die Filmrechte, die daraufhin an Warner Bros. Pictures gingen. Damit war auch die Mitwirkung von Hathaway, Jones, Macdonald, Parkes und Pascal beendet.

Finale Produktion unter Warner mit Margot Robbie

Ab Oktober 2018 wurde bekannt, dass die australische Schauspielerin Margot Robbie für die Titelrolle und die US-Amerikanerin Patty Jenkins für die Regie bei Warner gehandelt wurden. Die Verpflichtung Robbies sowie von dem Paar Greta Gerwig und Noah Baumbach als neue Drehbuchautoren wurde im Juli 2019 offiziell bestätigt. Im Juli 2021 wurde Gerwig offiziell auch als Regisseurin des Films vorgestellt mit einem Drehstart im Jahr 2022. Hauptdarstellerin Robbie gab an, das Ziel des Films sei es, die Erwartungen zu untergraben und dem Publikum „das zu geben, von dem es nicht wusste, dass es das wollte“.

 
Hauptdarstellerin Margot Robbie (2023)
 
Ryan Gosling (2018) übernimmt die Rolle des Ken

Ab Oktober 2021 befand sich Ryan Gosling in Verhandlungen über die Rolle von Barbies Gefährten Ken. Goslings Mitwirkung und die Verpflichtung des übrigen Ensembles wurden im ersten Halbjahr 2022 bestätigt.

Für die Filmproduktion gab Warner ein Budget von 128–145 Millionen US-Dollar frei. Die Dreharbeiten begannen ab März 2022 in den Warner Studios Leavesden in England. Als Kameramann wurde Rodrigo Prieto verpflichtet. Er hatte bereits zuvor mit Margot Robbie an Martin Scorseses The Wolf of Wall Street (2013) zusammengearbeitet. Für die Kostüme wurde Jacqueline Durran gewonnen, die bereits zuvor mit Gerwig an Little Women (2019) zusammengearbeitet hatte.

Ende April 2022 wurde auf der CinemaCon in Las Vegas ein erstes Szenenfoto mit Robbie in der Rolle von Barbie gezeigt. Mitte Juni 2022 erfuhr ein veröffentlichtes Foto von Gosling als Ken mit ultrablonden Haaren und einem ausgeprägten Waschbrettbauch in den sozialen Netzwerken eine breite Rezeption. Ende Juni 2022 wurden Robbie und Gosling auf Inlineskates bei Dreharbeiten in Venice Beach, Los Angeles gesichtet, wobei beide neonfarbene Aerobic-Outfits trugen. Das Kostüm erinnerte stark an die sogenannte „Hot Skatin‘-Barbie“, die 1994 auf den Markt kam.

Der Film wurde von Hauptdarstellerin Robbie und ihrem Unternehmen LuckyChap Entertainment produziert. Als Koproduzenten traten die Gesellschaften Mattel Films und HeyDay Films in Erscheinung. Für die Filmmusik von Barbie war ursprünglich Alexandre Desplat engagiert worden, der bereits an Little Women mitgewirkt hatte. Ende Mai 2022 wurde bekannt, dass der mehrfach Oscar-prämierte Franzose das Projekt verlassen hatte. Als Ersatz wurden Mark Ronson und Andrew Wyatt verpflichtet.

Einflüsse und Vorbilder

Greta Gerwig nannte die zehn Filme, die sie für Barbie am meisten beeinflusst hätten. Dies seien Der Zauberer von Oz, 2001: Odyssee im Weltraum, Die Truman Show, Du sollst mein Glücksstern sein, Ich bin noch zu haben, Die Nacht vor der Hochzeit, Sein Mädchen für besondere Fälle, Splash – Eine Jungfrau am Haken und Ein Amerikaner in Paris, vor allem aber die pastellfarbenen Jacques-Demy-Filme Die Regenschirme von Cherbourg und daneben Die Mädchen von Rochefort sowie Das Fotomodell.

Besetzung und Synchronisation

Die deutschsprachige Synchronisation entstand bei FFS Film- & Fernseh-Synchron nach einem Dialogbuch und unter der Dialogregie von Antonia Ganz.

Rolle Schauspieler Synchronsprecher
Stereotyp-Barbie Margot Robbie Anne Helm
Beach-Ken Ryan Gosling Tommy Morgenstern
CEO von Mattel Will Ferrell Uwe Büschken
Gloria, Mattel-Angestellte America Ferrera Magdalena Turba
Sasha, Glorias Tochter Ariana Greenblatt Lana Finn Marti
Allan Michael Cera Nicolás Artajo
Aaron Dinkins, Mattel-Angestellter Connor Swindells Patrick Baehr
komische Barbie Kate McKinnon Anne Düe
Schriftstellerin-Barbie Alexandra Shipp Patrizia Carlucci
Präsidentin-Barbie Issa Rae Elisa Bannat
Physikerin-Barbie Emma Mackey Alice Bauer
Rechtsanwältin-Barbie Sharon Rooney Luisa Wietzorek
Dr. Barbie Hari Nef Noemi Ferrari
Richterin-Barbie Ana Cruz Kayne Maribel Dente
Diplomatin-Barbie Nicola Coughlan
Journalistin-Barbie Ritu Arya
Meerjungfrau-Barbie Dua Lipa Flavia Vinzens
Ken Kingsley Ben-Adir Fabian Oscar Wien
Simu Liu Timo Weisschnur
Scott Evans Marcel Collé
Rob Brydon Viktor Neumann
Ncuti Gatwa David Brizzi
Wassermann-Ken John Cena Dennis Schmidt-Foß
Geist von Ruth Handler Rhea Perlman Katharina Lopinski
Erzählerin Helen Mirren Karin Buchholz
Midge Emerald Fennell
Angestellter bei Mattel Jamie Demetriou Armin Schlagwein
Angestellte bei Mattel Marisa Abela
Alte Frau an Bushaltestelle Ann Roth

Veröffentlichung, Einspielergebnis und Gage

 
Hauptdarstellerin Margot Robbie (2023) im Barbie-Look bei der Premiere

In Deutschland kam Barbie am 20. Juli 2023 im Verleih von Warner in die Kinos. Am Tag danach startete der Film – ebenfalls im Verleih von Warner – in den US-amerikanischen Kinos. Am selben Tag erschien der tonal unterschiedliche – und von Christopher Nolan Regie geführte – Film Oppenheimer, was Internetuser zu Barbenheimer verbanden und auf die Idee brachten, beide Filme als Doppelfeature zu schauen.

Die Anfangsszene des Films wurde im Dezember 2022 als Teaser präsentiert. Diese wurde als Hommage an den Science-Fiction-Film 2001: Odyssee im Weltraum (1968) inszeniert. Anfang April 2023 wurde ein Trailer veröffentlicht.

Barbie wurde im August 2023 der erste von einer einzigen Regisseurin realisierte Film, der über eine Milliarde US-Dollar an den Kinokassen einspielte. Bis Mitte August 2023 stieg das weltweite Einspielergebnis auf 1,19 Milliarden US-Dollar. Im selben Monat wurde Barbie mit Einnahmen von 537 Millionen US-Dollar Warners bis dato umsatzstärkster Film in den USA und überholte damit den bisherigen Rekordhalter The Dark Knight (2008). In Deutschland verzeichnete der Film 6.018.214 Besucher und spielte dabei 55.574.404 Euro ein.Barbie spielte insgesamt 1,4 Milliarden US-Dollar ein, davon in Nordamerika 621 Millionen US-Dollar.

Die Hauptdarstellerin und Produzentin des Films, Margot Robbie, erhielt rund 50 Millionen US-Dollar, die sich aus Gage und Boni zusammensetzten. Im September 2023 wurde Barbie der weltweit umsatzstärkste Film des Jahres 2023. Auf der Liste der erfolgreichsten Filme steht Barbie auf Platz 17 (Stand: 27. Januar 2026).

Filmmusik

Soundtrack

→ Hauptartikel: Barbie: The Album

Am 21. Juli 2023 erschien zeitgleich zur Veröffentlichung des Films in den Vereinigten Staaten der Soundtrack Barbie: The Album. Es enthält unter anderem die Singles Dance the Night (Dua Lipa), Barbie World (Nicki Minaj und Ice Spice feat. Aqua), Speed Drive (Charli XCX) und What Was I Made For? (Billie Eilish). Alle Singles sowie das Album konnten international Top-10-Platzierungen erreichen.

Score

Barbie (Score from the Original Motion Picture Soundtrack)
Soundtrack von Mark Ronson und Andrew Wyatt

Veröffent-
lichung

4. August 2023

Label(s)

WaterTower Music

Format(e)

Download

Genre(s)

Filmmusik

Titel (Anzahl)

19

Länge

44:34

Produktion

Mark Ronson, Andrew Wyatt

Studio(s)

Manhattan Center Studios, New York City

Chronologie von Mark Ronson
Late Night Feelings Barbie (Score from the Original Motion Picture Soundtrack) I’m Just Ken
Chronologie von Andrew Wyatt
Descender Barbie (Score from the Original Motion Picture Soundtrack) The Last Showgirl

Am 4. August erschien der Score zu Barbie, der von Mark Ronson und Andrew Wyatt produziert wurde. Ursprünglich wurde Alexandre Desplat im September 2022 für die Filmmusik engagiert , doch nach seinem Ausscheiden übernahmen Mark Ronson und Andrew Wyatt , die als Executive Producer des Soundtracks fungierten und an der Produktion und Komposition der Originalsongs mitwirkten, im März 2023 die Arbeit an der Filmmusik. WaterTower Music veröffentlichte das Album am 4. August 2023 digital; CD- und Vinyl-Versionen folgten später.

Der Soundtrack wurde für mehrere Preise nominiert, darunter den Grammy Award für das beste Soundtrack-Album für visuelle Medien.

Barbie (Score from the Original Motion Picture Soundtrack)
Nr.TitelLänge
1.Creation of Barbie2:01
2.Pink (Barbie Opening Theme)2:57
3.Beach Off1:47
4.Ken Thinks0:58
5.Stairway to Weird Barbie1:47
6.Thoughts of Death1:57
7.Send Me Through the Portal1:29
8.Ken Makes a Discovery1:33
9.Bus Stop Billie1:32
10.Mattel2:12
11.Meeting Ruth2:22
12.Lose These Chuckleheads2:09
13.You Failed Me!3:37
14.Alan vs Kens1:37
15.Deprogramming5:12
16.Warmth of Your Gaze3:51
17.An Ending2:25
18.I Don’t Have an Ending3:36
19.What Was I Made For? (Epilogue)1:32
Gesamtlänge:44:34

Rezeption

Kritiken

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) 88 %
Metacritic (Metascore) 80/100
Prädikat der FBW besonders wertvoll
CinemaScore A

Barbie erhielt ein gutes Presseecho, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes größtenteils positive Besprechungen und ordnet den Film damit als „Verbrieft Frisch“ ein. Das Fazit dort lautet, dass der Film „eine bildgewaltige Komödie“ sei, „deren Meta-Humor geschickt durch subversives Storytelling ergänzt“ werde. Laut Metacritic fallen die Bewertungen im Mittel „Grundsätzlich Wohlwollend“ aus. Ryan Goslings Schauspiel wurde oft herausgestellt und für einen Oscar ins Spiel gebracht.

Dietmar Dath (Frankfurter Allgemeine Zeitung) hob „die stillen, tiefen Stellen“ des Films hervor, die „fast immer stark“ seien und von „Klamauk- und Show-Elemente“ umrahmt würden. Dazu zählte er auch den Monolog von America Ferrera, in dem sie darüber referiert, wie unmöglich es sei, „eine Frau zu sein“. Als wahres Thema des Films begriff Dath die „eingearbeiteten Ansichten“ von Co-Drehbuchautorin und Regisseurin Greta Gerwig, „ob und gegebenenfalls wie die Identifikationsangebote der Popkultur, hier als Spielzeug verpuppt, gleichzeitig geliebt, durchschaut, kritisiert und mittels nicht so eng an den Konsum gefesselter Selbstfindungsverfahren überschrieben werden“ könnten. Er verglich dabei Gerwig mit dem Regie- und Schauspielkollegen Clint Eastwood, da man bei beiden immer wieder annehme, „dass ihre Regietechnik irgendwas mit“ ihren Filmfiguren zu tun haben müsse. Auch zog er Parallelen zum Humor in Gerwigs Spielfilm Nights and Weekends (2008), in dem sie die Co-Regie und weibliche Hauptrolle übernommen hatte. Barbie würde „zu gut achtzig Prozent aus genau dieser Art Spaß“ bestehen. Auch hob Dath das kluge Spiel von Hauptdarstellerin Margot Robbie hervor, die „in den besten Momenten“ des Films zur „Unfassbarbie“ werde.

Aurelie von Blazekovic (Süddeutsche Zeitung) hatte den Eindruck, dass mit der Veröffentlichung des Sommer-Blockbusters „ein großes Projekt zur endgültigen Ikonisierung der Barbie zu seiner Vollendung gekommen sei“. Sie pries Kostüm- und Szenenbild und wies auf das perfekte Online-Marketing hin, das die Euphorie auf den Film noch unterstützt hätte. Barbie liefere „zunächst […] alles, was man sich von einem anständigen Kinoevent“ wünsche. Gerwig, der man „zu ihrer Flexibilität gratulieren“ müsse, widme sich dem Feminismus in einem absolut lockeren, lustigen, massentauglichen Tonfall. Die Regisseurin kreiere „Barbieland zum Barbiearchat, zur umgekehrten Welt, in der die Kens nur hübsche Accessoires mit Waschbrettbäuchen“ seien. Die „Pointen, die Musik, die Looks“ würden „sitzen“, während die Hauptdarsteller Margot Robbie und Ryan Gosling als Barbie und Ken „nie zu naiv“ agieren würden. Von Blazekovic kritisierte aber den Plot, der bald zerfleddere, nachdem Ken sich in der realen Welt vom „Virus des Patriarchats“ habe anstecken lassen. Von Blazekovic empfand das Zusammentreffen von Barbie und deren Erfinderin Ruth Handler als bemüht und als „ein wenig eleganter Flicken für ein großes Loch am Ende der Geschichte“. Gerwigs Interpretation des Films „als Geschichte von Müttern und Töchtern“, angelehnt an ihre vorherigen Regiearbeiten Lady Bird und Little Women, wirke „auch mal etwas kitschig“.

Auswirkungen und Zensur

Im Internet kursierten im Zuge der Kino-Ausstrahlung von Barbie Videos von Frauen, in denen sie erklärten, sich nach dem Anschauen von Barbie existenzielle Fragen gestellt oder sich von ihren Partnern getrennt zu haben. Berichtet wurde auch von einer „Post-Barbie-Depression“, einem Begriff, der unter anderem den Umstand beschreiben soll, dass Zuschauerinnen nach dem Film betrübt aus dem Kinosälen gingen, weil sie nach dem Film zurück in einer Lebenswirklichkeit sind, die wenig oder nichts mit dem im Barbiefilm präsentierten Matriarchat gemein hat.

Vietnam verbannte den Film Anfang Juli 2023 wegen einer Szene mit einer Landkarte aus dem Inlandsvertrieb. Mit der auf der Karte dargestellten „Neun-Striche-Linie“ erhebt China seit Jahrzehnten territoriale Ansprüche auf weite Teile des Südchinesischen Meeres, die von den anderen Anrainerstaaten, darunter Vietnam, abgelehnt werden.

Ein ähnlicher Schritt wurde auch von den Philippinen erwogen, doch die Filmaufsichtsbehörde des Landes sah letztlich keinen hinreichenden Grund für ein Verbot, da der im Film gezeigte Grenzverlauf nicht eindeutig der umstrittenen „Neun-Striche-Linie“ entsprechen würde.

In Algerien wurde der Film zwei Wochen nach dem Start wegen „Verstoßes gegen die Moral“ verboten, in Kuwait und im Libanon wegen des „Schutzes der öffentlichen Moral“ und „sozialer Traditionen“ bereits nach einer Woche. In Katar war er von Anfang an verboten. Im eigentlich konservativen islamischen Land Saudi-Arabien wurde der Film dagegen für Kinos freigegeben und war dort erfolgreich. Auch in den islamisch konservativen Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain lief der Film an. In der Volksrepublik China war Barbie zeitweise das meistgesuchte Wort auf dem chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo. Der Film verzeichnete in China jedoch nicht ganz so ausgeprägte Einspielergebnisse wie in vielen anderen Ländern. Im eher konservativen Südkorea floppte der Film dagegen.

In der französischen Stadt Noisy-le-Sec kam es im August 2025 im Vorfeld eines von der Stadtverwaltung organisierten Open-Air-Kinos, bei der bei freiem Eintritt der Film gezeigt werden sollte, zu massiven Drohungen von Jugendlichen gegen die Veranstalter, woraufhin die Vorführung abgesagt wurde. Als Grund für die Drohungen wurde angegeben, dass der Film „Homosexualität befürworte und die Integrität der Frau verletze“. Die französische Kulturministerin Rachida Dati kündigte daraufhin rechtliche Schritte an, da es nicht hinzunehmen sei, dass Einzelne derartige „Programmeingriffe“ zulasten von Familien und Kindern verursachen können.

Auszeichnungen

In der Filmpreissaison 2023/24 gewann Barbie über 90 Film- und Festivalpreise und wurde für mehr als 300 weitere nominiert:

Filmpreis (Auswahl) Kategorie Resultat Preisträger/
Nominierte
AACTA International Awards 2024 Bester Film Gewonnen k. A.
Beste Regie Nominiert Greta Gerwig
Bestes Drehbuch Nominiert Greta Gerwig,
Noah Baumbach
Beste Hauptdarstellerin Gewonnen Margot Robbie
Bester Nebendarsteller Gewonnen Ryan Gosling
AAFCA Awards 2024 Top 10 Filme Gewonnen k. A.
AFI Awards 2023 Top Ten Filme Gewonnen k. A.
Alliance of Women Film Journalists Awards 2024 Bester Film Nominiert k. A.
Beste Regie Gewonnen Greta Gerwig
Beste Regisseurin Nominiert Greta Gerwig
Bestes Originaldrehbuch Gewonnen Greta Gerwig,
Noah Baumbach
Beste Drehbuchautorin Nominiert Greta Gerwig
Beste Hauptdarstellerin Nominiert Margot Robbie
Beste Nebendarstellerin Nominiert America Ferrera
Bester Nebendarsteller Gewonnen Ryan Gosling
Bestes Schauspielensemble Gewonnen Lucy Brava,
Allison Jones
Art Directors Guild Awards 2024 Bestes Szenenbild – Fantasyfilm Nominiert Sarah Greenwood
Artios Awards 2024 Zeitgeist Award Gewonnen Lucy Bevan,
Olivia Grant
Atlanta Film Critics Circle Awards 2023 Bester Nebendarsteller Gewonnen Ryan Gosling
Boston Society of Film Critics Awards 2023 Bester Nebendarsteller Gewonnen Ryan Gosling
British Academy Film Awards 2024 Bestes Originaldrehbuch Nominiert Greta Gerwig
Beste Hauptdarstellerin Nominiert Margot Robbie
Bester Nebendarsteller Nominiert Ryan Gosling
Bestes Szenenbild Nominiert Sarah Greenwood,
Katie Spencer
Beste Kostüme Nominiert Jacqueline Durran
Chicago Film Critics Association Awards 2023 Bester Film Nominiert k. A.
Beste Regie Nominiert Greta Gerwig
Bestes Originaldrehbuch Nominiert Greta Gerwig,
Noah Baumbach
Beste Hauptdarstellerin Nominiert Margot Robbie
Bester Nebendarsteller Nominiert Ryan Gosling
Beste Filmmusik Nominiert Mark Ronson,
Andrew Wyatt
Bestes Szenenbild Gewonnen Sarah Greenwood
Bestes Kostümdesign Nominiert Jacqueline Durran
Beste visuelle Effekte Nominiert k. A.
Critics’ Choice Movie Awards 2024 Bester Film Nominiert k. A.
Beste Komödie Gewonnen k. A.
Beste Regie Nominiert Greta Gerwig
Bestes Originaldrehbuch Gewonnen Greta Gerwig,
Noah Baumbach
Beste Hauptdarstellerin Nominiert Margot Robbie
Bester Nebendarsteller Nominiert Ryan Gosling
Beste Nebendarstellerin Nominiert America Ferrera
Beste Nachwuchsdarstellerin Nominiert Ariana Greenblatt
Bestes Schauspielensemble Nominiert k. A.
Beste Kamera Nominiert Rodrigo Prieto
Beste Filmmusik Nominiert Mark Ronson,
Andrew Wyatt
Bester Schnitt Nominiert Nick Houy
Bestes Szenenbild Gewonnen Sarah Greenwood,
Katie Spencer
Beste Kostüme Gewonnen Jacqueline Durran
Bestes Make-up und beste Frisuren Gewonnen k. A.
Bestes Lied Nominiert „Dance The Night“
Bestes Lied Gewonnen „I’m Just Ken“
Bestes Lied Nominiert „What Was I Made For?“
Directors Guild of America Awards 2024 Beste Regie – Kinofilm Nominiert Greta Gerwig
Eddie Awards 2024 Bester Schnitt – Filmkomödie Nominiert Nick Houy
Golden Globe Awards 2024 Bester Film – Komödie/Musical Nominiert k. A.
Beste Regie Nominiert Greta Gerwig
Bestes Drehbuch Nominiert Greta Gerwig,
Noah Baumbach
Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical Nominiert Margot Robbie
Bester Nebendarsteller Nominiert Ryan Gosling
Bester Filmsong Nominiert „Dance The Night“
Bester Filmsong Nominiert „I’m Just Ken“
Bester Filmsong Gewonnen „What Was I Made For?“
Cinematic and Box Office Achievement Gewonnen k. A.
Golden Tomato Awards 2024 Beste Filmkomödie Gewonnen k. A.
Gotham Awards 2023 Beste Nebenrolle Nominiert Ryan Gosling
Global Icon & Creator Tribute Gewonnen Greta Gerwig
Golden Trailer Awards 2023 Bester Teaser Gewonnen Greta Gerwig
Grammy Awards 2024 Record of the Year Nominiert What Was I Made For? – Billie Eilish & Finneas O’Connell
Song of the Year Gewonnen What Was I Made For? – Billie Eilish & Finneas O’Connell
Song of the Year Nominiert Dance The Night – Dua Lipa
Best Pop Solo Performance Nominiert What Was I Made For? – Billie Eilish & Finneas O’Connell
Best Rap Song Nominiert Barbie World – Nicki Minaj, Ice Spice & Aqua
Best Compilation Soundtrack for Visual Media Gewonnen k. A.
Best Score Soundtrack for Visual Media Nominiert Mark Ronson,
Andrew Wyatt
Best Song Written for Visual Media Gewonnen What Was I Made For? – Billie Eilish & Finneas O’Connell
Best Song Written for Visual Media Nominiert Dance The Night – Dua Lipa
Best Song Written for Visual Media Nominiert Barbie World – Nicki Minaj, Ice Spice & Aqua
Best Song Written for Visual Media Nominiert I’m Just Ken – Ryan Gosling
Hollywood Critics Association Midseason Awards 2023 „am meisten erwarteter Film“ Gewonnen k. A.
Hollywood Music In Media Awards 2023 Beste Filmmusik – Science-Fiction-/Fantasyfilm Nominiert Mark Ronson,
Andrew Wyatt
Bester Filmsong – Spielfilm Nominiert Mark Ronson,
Andrew Wyatt,
Ryan Gosling,
Slash,
Wolfgang Van Halen
(„I’m Just Ken“)
Bester Filmsong – Spielfilm Gewonnen Billie Eilish,
Finneas O’Connell
Bester Song – Onscreen Performance (Film) Nominiert Ryan Gosling
(„I’m Just Ken“)
Bestes Soundtrack-Album Gewonnen Atlantic Records
London Critics’ Circle Film Awards 2024 Bester Film Nominiert k. A.
Beste Regie Nominiert Greta Gerwig
Bestes Drehbuch Nominiert Noah Baumbach,
Greta Gerwig
Bester Nebendarsteller Nominiert Ryan Gosling
Beste technische Leistung Nominiert Sarah Greenwood
Los Angeles Film Critics Association Awards 2023 Beste Nebenrolle Runner-up Ryan Gosling
Beste Kamera Runner-up Rodrigo Prieto
Bestes Szenenbild Gewonnen Sarah Greenwood
Beste Filmmusik Runner-up Mark Ronson,
Andrew Wyatt
National Board of Review Awards 2023 Top Ten Filme Gewonnen k. A.
Beste Kamera Gewonnen Rodrigo Prieto
National Society of Film Critics Awards 2024 Bester Nebendarsteller Runner-up Ryan Gosling
Nickelodeon Kids’ Choice Awards 2024 Bester Film Gewonnen k. A.
Beste Schauspielerin Gewonnen Margot Robbie
Beste Schauspielerin Nominiert American Ferrera
Bester Schauspieler Nominiert Ryan Gosling
Online Film Critics Society Awards 2024 Bester Film Nominiert k. A.
Beste Regie Nominiert Greta Gerwig
Bestes Originaldrehbuch Nominiert Noah Baumbach,
Greta Gerwig
Beste Hauptdarstellerin Nominiert Margot Robbie
Bester Nebendarsteller Nominiert Ryan Gosling
Beste Kamera Nominiert Rodrigo Prieto
Bester Schnitt Nominiert Nick Houy
Bestes Szenenbild Gewonnen Sarah Greenwood
Bestes Kostümdesign Gewonnen Jacqueline Durran
Bester Filmsong Gewonnen „I’m Just Ken“
Bester Filmsong Gewonnen „What Was I Made For?“
Oscar Bester Film Nominiert Tom Ackerley,
Robbie Brenner,
David Heyman,
Margot Robbie
Bestes adaptiertes Drehbuch Nominiert Noah Baumbach,
Greta Gerwig
Bester Nebendarsteller Nominiert Ryan Gosling
Beste Nebendarstellerin Nominiert America Ferrera
Bestes Szenenbild Nominiert Sarah Greenwood,
Katie Spencer
Beste Kostüme Nominiert Jacqueline Durran
Bester Song Nominiert Mark Ronson,
Andrew Wyatt
(„I’m Just Ken“)
Bester Song Gewonnen Billie Eilish,
Finneas O’Connell
(„What Was I Made For?“)
Palm Springs International Film Festival 2024 Regisseurin des Jahres Gewonnen Greta Gerwig
People’s Choice Awards 2024 Bester Film Gewonnen k. A.
Beste Filmkomödie Gewonnen k. A.
Beste Darstellerin Gewonnen Margot Robbie
Beste Darstellerin in einer Filmkomödie Nominiert Margot Robbie
Bester Darsteller Gewonnen Ryan Gosling
Bester Darsteller in einer Filmkomödie Nominiert Ryan Gosling
Beste Schauspielleistung Gewonnen America Ferrera
Beste Schauspielleistung Nominiert Simu Liu
Producers Guild of America Awards 2024 Bester Kinofilm Nominiert k. A.
Satellite Awards 2023 Bester Film – Komödie oder Musical Nominiert k. A.
Beste Regie Nominiert Greta Gerwig
Bestes Originaldrehbuch Nominiert Noah Baumbach,
Greta Gerwig
Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical Nominiert Margot Robbie
Bester Nebendarsteller Nominiert Ryan Gosling
Beste Nebendarstellerin Nominiert America Ferrera
Bester Schnitt Nominiert Nick Houy
Bestes Szenenbild Gewonnen Sarah Greenwood,
Katie Spencer
Beste Kostüme Nominiert Jacqueline Durran
Bester Filmsong Nominiert I’m Just Ken – Mark Ronson & Andrew Wyatt
Bester Filmsong Gewonnen What Was I Made For? – Billie Eilish & Finneas O’Connell
Saturn-Award-Verleihung 2024 Bester Fantasyfilm Nominiert k. A.
Beste Regie Nominiert Greta Gerwig
Bestes Drehbuch Nominiert Noah Baumbach,
Greta Gerwig
Beste Hauptdarstellerin Gewonnen Margot Robbie
Bester Nebendarsteller Nominiert Ryan Gosling
Beste Filmmusik Nominiert Mark Ronson,
Andrew Wyatt
Bestes Szenenbild Gewonnen Sarah Greenwood
Beste Kostüme Gewonnen Jacqueline Durran
Screen Actors Guild Awards 2024 Beste Hauptdarstellerin Nominiert Margot Robbie
Bester Nebendarsteller Nominiert Ryan Gosling
Bestes Schauspielensemble Nominiert k. A.
Bestes Stuntensemble Nominiert k. A.
Toronto Film Critics Association Awards 2023 Bestes Originaldrehbuch Gewonnen Greta Gerwig,
Noah Baumbach
Bester Nebendarsteller Gewonnen Ryan Gosling
Writers Guild of America Awards 2024 Bestes Originaldrehbuch Nominiert Greta Gerwig,
Noah Baumbach

Mattel Cinematic Universe

Bereits im Jahr 2018 kündigte der Mattel-CEO Ynon Kreiz an, ein Filmuniversum zu schaffen, das auf Spielzeugen der Marke basiert. Nach dem Erfolg von Barbie gaben die Chefs von Mattel schließlich bekannt, dass weitere Filme der Marke produziert werden.

Siehe auch

  • Barbiecore
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