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Die algerische Fußballnationalmannschaft, auch Les Fennecs genannt, ist die Auswahl der Fédération Algérienne de Football. Die Mannschaft des Mittelmeeranrainer

Algerische Fußballnationalmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Algerien
الجزائر / al-Dschazā’ir
Logo
Spitzname(n) Les Verts (Die Grünen)
Les Fennecs
(Die Wüstenfüchse)
Verband Fédération Algérienne de Football
Konföderation CAF
Technischer Sponsor Adidas
Cheftrainer Vladimir Petković
Kapitän Riyad Mahrez
Rekordspieler Aïssa Mandi (116)
Rekordtorschütze Islam Slimani (46)
Heimstadion Stade Mustapha Tchaker
FIFA-Code ALG
FIFA-Rang 28. (1571,03 Punkte)
(Stand: 11. Juni 2026)
Heim
Auswärts
Bilanz
662 Spiele
302 Siege
179 Unentschieden
181 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Tunesien Tunesien 1:2 Algerien Algerien
(Tunesien; 1. Juni 1957)
Höchster Sieg
Algerien Algerien 15:1 Südjemen Jemen Sud
(Libyen; 17. August 1973)
Höchste Niederlage
Ungarn Ungarn 9:2 Algerien Algerien
(Ungarn; 16. August 1967)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1982)
Beste Ergebnisse Achtelfinale (2014)
Afrikameisterschaften
Endrundenteilnahmen 20 (Erste: 1968)
Beste Ergebnisse Afrikameister (1990, 2019)
(Stand: 10. Juni 2025)

Die algerische Fußballnationalmannschaft, auch Les Fennecs genannt, ist die Auswahl der Fédération Algérienne de Football. Die Mannschaft des Mittelmeeranrainers Algerien qualifizierte sich fünfmal (1982, 1986, 2010, 2014, 2026) für die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft.

Offiziell entstand sie erst nach der Unabhängigkeit des Landes (1962), das bis zum Ende des algerischen Unabhängigkeitskampfes durch den Frieden von Évian ein Teil Frankreichs (Algérie française) war; als ihre Geburtsstunde gilt der 2:1-Sieg über Bulgarien am 6. Januar 1963. Allerdings hatte sie zwischen 1958 und 1962 in der Fußballauswahl des FLN einen sehr aktiven Vorläufer, und bereits davor spielten Auswahlmannschaften der damaligen französischen Départements Algier, Oran, Constantine und Bône gegen Nationalmannschaften anderer Staaten.

Teilnahme an Fußball-Weltmeisterschaften

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1982 verloren sie nach dem überraschenden 2:1-Auftaktsieg über Deutschland im zweiten Spiel gegen Österreich nach überlegener 1. Halbzeit mit 0:2. Das letzte Vorrundengruppenspiel der Algerier fand am 24. Juni 1982 gegen Chile statt. Zwar führte die Mannschaft zur Halbzeit bereits mit 3:0 und hätte sich bei diesem Spielstand so gut wie sicher für die Finalrunde qualifiziert, doch gelang es den Chilenen gegen Ende der Partie, noch zwei Tore gegen die Mannschaft mit den Stars Lakhdar Belloumi und Rabah Madjer zu erzielen. Aufgrund dieser Ausgangslage reichten der deutschen Nationalelf und der österreichischen Mannschaft ein 1:0, für das bereits in der 10. Spielminute ein Tor von Horst Hrubesch sorgte, zum Einzug in die zweite Finalrunde. Nach Hrubeschs Treffer waren beide Mannschaften hauptsächlich darauf bedacht, dieses Ergebnis zu halten, weswegen dieser sogenannte Nichtangriffspakt auch als „Schande von Gijón“ bezeichnet wird. Als Konsequenz daraus legte die FIFA später fest, dass bei folgenden Weltmeisterschaften am letzten Spieltag jeder Vorrunden-Gruppe beide Spiele zum gleichen Zeitpunkt ausgetragen werden.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 erreichte das algerische Team im ersten Spiel der Vorrunde gegen Nordirland nach einer schwachen Leistung nur ein 1:1. Das zweite Gruppenspiel gegen Mitfavorit Brasilien ging 0:1 verloren, auch wenn Algerien durch Belloumi und Assad zu guten Chancen kam. Das einzige Tor für Brasilien fiel nach einem Abwehrfehler. Nach einer weiteren klaren 0:3-Niederlage gegen Spanien schied Algerien aus.

In der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 hatten sich die „Wüstenfüchse“ u. a. etwas überraschend gegen den sechsmaligen Afrikameister Ägypten durchgesetzt. Dabei mussten die Algerier in drei Spielen gegen den nordafrikanischen Erzrivalen antreten: Nach einem 3:1-Heimsieg im Hinspiel der abschließenden Qualifikationsrunde unterlag Algerien den Ägyptern in einem von Ausschreitungen überschatteten Rückspiel in letzter Minute mit 0:2. Da beide Mannschaften nun in der Abschlusstabelle punkt- und torgleich waren, wurde ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz benötigt. Diese Partie gewannen die Algerier im Sudan knapp mit 1:0 durch ein Tor des zu diesem Zeitpunkt beim VfL Bochum engagierten Anthar Yahia. Bei der Weltmeisterschaftsendrunde traf die Mannschaft in der Vorrunde auf Slowenien, England und die USA. Mit zwei 0:1-Niederlagen gegen die Slowenen und US-Amerikaner und dem Achtungserfolg eines torlosen Unentschiedens gegen England schied die Mannschaft sieglos ohne einen einzigen Treffer aus.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gelang der Mannschaft erstmals der Einzug ins Achtelfinale einer Weltmeisterschaft. Das entscheidende Tor zum 1:1 gegen die Nationalmannschaft Russlands schoss Islam Slimani. Im Achtelfinale folgte das Ausscheiden gegen die deutsche Fußballnationalmannschaft nach einem hart erkämpften 1:2 nach Verlängerung.

In der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 konnten die Algerier in den ersten vier Spielen der dritten Runde nur einen Punkt beim 1:1 gegen Kamerun holen, verloren dann die nächsten drei Spiele gegen Nigeria (1:3) und Sambia (1:3 und 0:1) und hatten damit vor den beiden letzten Spielen keine Chance mehr sich zu qualifizieren.

In der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2022 trafen Kamerun und Algerien in zwei entscheidenden Spielen aufeinander, die über die Teilnahme am prestigeträchtigen Turnier in Katar entschieden. Das Hinspiel am 25. März 2022 endete mit einem knappen 1:0-Sieg für Algerien, wobei der entscheidende Treffer durch Islam Slimani in der 40. Minute erzielt wurde. Im Rückspiel am 29. März 2022 kämpfte Kamerun hart und sicherte sich einen dramatischen 2:1-Sieg in Algerien. Trotz des Unentschiedens von 2:2 im Gesamtergebnis qualifizierte sich Kamerun aufgrund des Auswärtstores für die Weltmeisterschaft, während Algerien trotz einer starken Leistung ausschied. Diese Spiele werden in die Geschichte eingehen, da sie über die Teilnahme an der Weltmeisterschaft entschieden haben.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 konnte sich Algerien qualifizieren. Algerien wurde in eine Gruppe mit Argentinien, Österreich und Jordanien gelost.

Turniere

Olympische Spiele

1900 bis 1964nicht teilgenommen
1968 in Mexiko-Stadtnicht qualifiziert
1972 in Münchennicht qualifiziert
1976 in Montrealnicht qualifiziert
1980 in MoskauViertelfinale
1984 in Los Angelesnicht qualifiziert
1988 in Seoulnicht qualifiziert

Nach 1988 hat die A-Nationalmannschaft nicht mehr an den Olympischen Spielen und den Qualifikationsspielen dazu teilgenommen. 2015 qualifizierte sich erstmals die U-23-Mannschaft für die Olympischen Spiele im folgenden Jahr.

Weltmeisterschaft

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten Unterartikel
1930Uruguaynicht teilgenommenKein selbständiger Staat
1934Italiennicht teilgenommenKein selbständiger Staat
1938Frankreichnicht teilgenommenKein selbständiger Staat
1950Brasiliennicht teilgenommenKein selbständiger Staat
1954Schweiznicht teilgenommenKein selbständiger Staat
1958Schwedennicht teilgenommenVorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1962Chilenicht teilgenommenVorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1966Englandzurückgezogen
1970Mexikonicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 1. Runde an Tunesien gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1974Deutschlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 1. Runde erneut an Guinea gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1978Argentiniennicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 2. Runde erneut an Tunesien gescheitert.
1982SpanienVorrundeDeutschland, Österreich, Chile13.Rachid MekhloufiAlgerien schied nach einem Sieg, einer Niederlage und einem Sieg aus. Österreich, das punktgleich mit Algerien war spielte im letzten Spiel gegen Deutschland. Im sogenannten Nichtangriffspakt von Gijón zwischen Deutschland und Österreich beließen es die beiden Mannschaften bei einem 1:0-Sieg für Deutschland, wodurch Österreich gegenüber Algerien die bessere Tordifferenz hatte. Fußball-Weltmeisterschaft 1982/Algerien
1986MexikoVorrundeNordirland, Brasilien, Spanien22.Rabah SaâdaneAls Gruppenletzter ausgeschieden. Fußball-Weltmeisterschaft 1986/Algerien
1990Italiennicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 3. Runde an Ägypten gescheitert.
1994USAnicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 2. Runde an Nigeria gescheitert.
1998Frankreichnicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 1. Runde an Kenia gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
2002Südkorea/Japannicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 2. Runde am Senegal gescheitert.
2006Deutschlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 2. Runde an Angola gescheitert.
2010SüdafrikaVorrundeSlowenien, England, USA28.Rabah SaâdaneAls Gruppenletzter ausgeschieden Fußball-Weltmeisterschaft 2010/Algerien
2014BrasilienAchtelfinaleDeutschland14.Vahid HalilhodžićIn der Qualifikation setzte Algerien sich gegen Mali, Benin und Ruanda sowie – in den Barrages – gegen Burkina Faso durch (→ Fußball-Weltmeisterschaft 2014/Algerien). In der Vorrunde erreichte Algerien hinter Belgien und vor Russland und Südkorea den zweiten Platz, wodurch erstmals das Achtelfinale erreicht wurde, in dem die Mannschaft auf den späteren Weltmeister Deutschland traf und 1:2 nach Verlängerung verlor. Fußball-Weltmeisterschaft 2014/Algerien
2018Russlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation traf Algerien in der zweiten Runde auf Tansania und qualifizierte sich für die dritte Runde. In dieser schied Algerien als Gruppenletzter mit vier Niederlagen in sechs Spielen aus.
2022Katarnicht qualifiziert
2026Kanada/Mexiko/USAqualifiziert Fußball-Weltmeisterschaft 2026/Algerien

Im Hinspiel am 25. März 2022 standen sich Kamerun und Algerien in der letzten Qualifikations Runde gegenüber, wobei Algerien das Spiel mit 1:0 für sich entschied. Der einzige Treffer fiel in der 40. Minute, als Islam Slimani nach einer Vorlage von Yacine Belaïli das entscheidende Tor erzielte. Beim Rückspiel am 29. März 2022 in Algerien war die Spannung hoch. Trotz eines hart umkämpften Spiels gelang es Kamerun, einen dramatischen 2:1-Sieg zu erringen. Eric Maxim Choupo-Moting brachte Kamerun in der 22. Minute in Führung, doch Algerien glich in der Verlängerung bei der 120 Minute aus. Jedoch erzielte Karl Toko Ekambi in der 124. Minute den entscheidenden Treffer für Kamerun, der sie zur Weltmeisterschaft in Katar führte. Das Gesamtergebnis beider Spiele war ein Unentschieden von 2:2. Aufgrund des Auswärtstores im Rückspiel qualifizierte sich Kamerun für die FIFA-Weltmeisterschaft 2022, während Algerien trotz einer starken Leistung ausschied.

Afrika-Cup

1957 im SudanVorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1959 in ÄgyptenVorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1962 in ÄthiopienVorläuferequipe der FLN nicht anerkannt
1963 in GhanaNicht teilgenommen
1965 in TunesienNicht teilgenommen
1968 in ÄthiopienRunde 1
1970 im SudanNicht qualifiziert
1972 in KamerunNicht qualifiziert
1974 in ÄgyptenNicht qualifiziert
1976 in ÄthiopienNicht qualifiziert
1978 in GhanaNicht qualifiziert
1980 in NigeriaZweitplatzierter
1982 in LibyenVierter Platz
1984 in der ElfenbeinküsteDritter Platz
1986 in ÄgyptenRunde 1
1988 in MarokkoDritter Platz
1990 in AlgerienAfrikameister
1992 in SenegalRunde 1
1994 in TunesienDisqualifiziert*
1996 in SüdafrikaViertelfinale
1998 in Burkina FasoRunde 1
2000 in Ghana und NigeriaViertelfinale
2002 in MaliRunde 1
2004 in TunesienViertelfinale
2006 in ÄgyptenNicht qualifiziert
2008 in GhanaNicht qualifiziert
2010 in Angola4. Platz
2012 in Gabun und ÄquatorialguineaNicht qualifiziert
2013 in SüdafrikaVorrunde
2015 in ÄquatorialguineaViertelfinale
2017 in GabunVorrunde
2019 in ÄgyptenAfrikameister
2022 in KamerunVorrunde
2024 in der ElfenbeinküsteVorrunde
2025 in Marokkoqualifiziert

* Algerien wurde wegen Einsatzes eines nicht spielberechtigten Spielers vom Endrundenturnier in Tunesien ausgeschlossen. Senegal rückte nach.

Afrikanische Nationenmeisterschaft

  • 2009: nicht qualifiziert
  • 2011: 4. Platz
  • 2014: nicht qualifiziert
  • 2016: disqualifiziert  1
  • 2018 – 2021: nicht qualifiziert
  • 2023: 2. Platz (Vizemeister)
  • 2025: Viertelfinale

 1 Die Mannschaft durfte nicht an der Qualifikation teilnehmen, weil sie schon ihr erstes Spiel bei der Qualifikation für die Meisterschaft 2014 nicht bestritten hatten.

Arabischer Nationenpokal

  • Arabischer Nationenpokal 1963: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 1964: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 1966: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 1985: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 1988: Gruppenphase  1
  • Arabischer Nationenpokal 1992: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 1998: Gruppenphase  2
  • Arabischer Nationenpokal 2002: nicht qualifiziert
  • Arabischer Nationenpokal 2009: nicht qualifiziert  3
  • Arabischer Nationenpokal 2012: nicht qualifiziert

 1 Teilnahme der Universitätsmannschaft
 2 Teilnahme der U23-Mannschaft
 3 Wettbewerb wurde während der Qualifikationsphase abgebrochen

FIFA-Arabien-Pokal

  • FIFA-Arabien-Pokal 2021: Sieger

Spiele gegen Mannschaften aus deutschsprachigen Ländern

DatumOrtHeimmannschaftResultatGastmannschaftAnlass
1.01.01.1964Algier Algerien2:0 BRD
2.28.02.1974Algier Algerien1:3 DDR
3.21.04.1976Cottbus DDR5:0 Algerien
4.16.06.1982Gijón (Spanien) Algerien2:1 BRDWM-Vorrunde
5.21.06.1982Oviedo (Spanien) Algerien0:2 ÖsterreichWM-Vorrunde
6.30.11.1983Algier Algerien1:2 Schweiz
7.10.10.1984Aue DDR5:2 Algerien
8.13.03.1985Batna Algerien1:1 DDR
9.06.05.1986Genf Schweiz2:0 Algerien
10.17.11.2010Luxemburg Luxemburg0:0 Algerien
11.30.06.2014Porto Alegre () Deutschland2:1 n. V. AlgerienWM-Achtelfinale
12.27.06.2026Kansas City (Vereinigte Staaten) Algerien-:- ÖsterreichWM-Vorrunde

Gegen Liechtenstein gab es bisher keine Begegnungen.

Rekordspieler

Stand: 10. Januar 2026

Rekordspieler
SpieleSpielerPositionZeitraumTore
116Aïssa MandiAbwehr2014–7
112Riyad MahrezAngriff2014–37
105 1Islam SlimaniAngriff2012–46 1
100 (82)Lakhdar BelloumiMittelfeld1978–198928 (23)
96 (95)Raïs M’BolhiTor2010– 0
86Baghdad BounedjahAngriff2014–35
86 (76)Rabah MadjerAngriff1978–199228 (26)
83 (82)Sofiane FeghouliMittelfeld2012–20
81Billel DziriMittelfeld1992–20059
80Ramy BensebainiAbwehr2017–9
80Abdelhafid TasfaoutMittelfeld1990–200236
79 (71)Djamel MenadAngriff1980–199525 (23)
77Mahieddine MeftahAbwehr1989–20024
74 (65)Mahmoud GuendouzAbwehr1977–1986 4
72 (71)Yacine BrahimiMittelfeld2013–15
70Madjid BougherraAbwehr2004–20154
68 (58)Salah AssadAngriff1977–198915 (13)
68 (64)Fodil MeghariaAbwehr1984–19920
67Yazid MansouriMittelfeld2001–20100
65Moussa SaïbMittelfeld1989–20016
64 (54)Ali FerganiMittelfeld1973–19865
64Rafik SaïfiAngriff1998–201018
Rekordschützen
ToreSpielerZeitraumSpiele
46 1Islam Slimani2012–105 1
37Riyad Mahrez2014–112
36Abdelhafid Tasfaout1990–200280
35Baghdad Bounedjah2014–86
28 (20)Lakhdar Belloumi1978–1989100 (82)
28Rabah Madjer1978–199286 (76)
25 (23)Djamel Menad1980–199579 (71)
24El Arbi Hillel Soudani2011–56
19Mohamed Amoura2021–43
19 (14)Tedj Bensaoula1979–198650 (39)
19Sofiane Feghouli2012–83 (82)
18Rafik Saïfi1998–201064
15 (13)Salah Assad1977–198968 (58)
15Yacine Brahimi1977–198972 (71)
1 
Zudem das Spiel und Tor am 25. Mai 2013 gegen Mauretanien, das von rsssf.org nicht mitgezählt wird.

Quelle: The Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation

Weitere bekannte ehemalige Spieler

  • Abdelaziz Ben Tifour – 1958–1962 Mitglied der FLN-Elf
  • Mustapha Dahleb – WM-Teilnehmer 1982
  • Fawzi Mansouri – WM-Teilnehmer 1982 und 1986
  • Rachid Mekhloufi – 1958–1962 Mitglied der FLN-Elf
  • Djamel Zidane – WM-Teilnehmer 1982 und 1986
  • Mustapha Zitouni – 1958–1962 Mitglied der FLN-Elf

Trainer

Aktueller Trainerstab

Nat. Name Position Seit
Vladimir PetkovićNationaltrainer2024
FrankreichSerge RomanoCo-Trainer2018
Amara MerouaniCo-Trainer2017
Aziz BourasTorwart-Trainer2017
Merouane MessaiTorwart-Trainer2022
Hamid BatisteAthletiktrainer2023
Nasser DainecheAthletiktrainer2021
FrankreichRémi LancouRehatrainer2019
Zahir BensediraVideoanalyst2019
Dr. Mohamed SoltaniMannschaftsarzt2021

Trainerhistorie

Nr.TrainervonbisSpieleSiegeRemisNiederlagenErfolge
1 Kader Firoud01.01.196316.02.19631001
2 Smaïl Khabatou (1. Amtszeit)01.07.196330.06.19645131
3 Abderrahmane Ibrir01.10.1964Juli 196511236
4 Smaïl Khabatou (2. Amtszeit)01.11.1965März 19662011
5 Lucien Leduc1.11.196631.01.196917845
6 Saïd Amara (1. Amtszeit)1.02.1969März 19692101
7 Hamid Zouba (1. Amtszeit) und  Abdelaziz Ben Tifour01.08.196901.04.19718224
8 Rachid Mekhloufi (1. Amtszeit)01.09.197130.09.197213724
9 Mohamed El-Kenz und  Abdulhamid Sellal01.10.1972Februar 19735212
10 Dumitru Macri (1. Amtszeit)01.05.197321.05.19732110
11 Saïd Amara (2. Amtszeit)22.05.197331.10.197310442
12 Dumitru Macri (2. Amtszeit)01.02.197430.06.1975217410
13 Rachid Mekhloufi (2. Amtszeit)01.08.197530.05.197947 (43)24 (20)914Mittelmeerspiele 1975
14 Mahieddine Khalef (1. Amtszeit)01.07.197931.07.19791001
15 Mahieddine Khalef (1. Amtszeit) und  Zdravko Rajkov01.08.197930.08.198016754Vize-Afrikameister 1980, Viertelfinale Olympische Spiele 1980
16 Zdravko Rajkov01.09.198021.04.19817412
17 Evgeni Rogov (1. Amtszeit)01.05.198109.02.19828611
18 Mahieddine Khalef (2. Amtszeit)01.03.198230.04.19827322Vierter Platz Afrikameisterschaft 1982
19 Rachid Mekhloufi (3. Amtszeit)01.05.198230.06.19823201
20 Hamid Zouba (2. Amtszeit)01.09.198208.01.1984191045
21 Mahieddine Khalef (3. Amtszeit)01.02.198417.10.198410433Dritter Platz Afrikameisterschaft 1984
22 Rabah Saâdane (1. Amtszeit)01.12.198430.06.19862991010
23 Mustapha ZitouniAugust 1986August 19862200
24 Evgeni Rogov (2. Amtszeit)01.09.198630.03.198816862Dritter Platz Afrikameisterschaft 1988
25 Kamel Lemoui01.09.198810.10.198918774
26 Abdelhamid Kermali (1. Amtszeit) und  Ali Fergani (1. Amtszeit)15.10.198915.03.199122994Afrikameister 1990
27 Meziane Ighil (1. Amtszeit)16.03.199230.11.1993217104
28 Rabah Madjer (1. Amtszeit)01.12.199330.06.19959342
29 Ali Fergani (2. Amtszeit) und  Mourad Abdelouahab01.07.199530.06.1996191045
30 Hamid Zouba (3. Amtszeit) und Abdelhamid Kermali (2. Amtszeit)01.10.199625.02.19975131
31 Abderrahmane Mehdaoui01.05.199718.02.199814527
32 Meziane Ighil (2. Amtszeit) und  Marcel Pigulea (Teamchef)01.03.199831.01.19996213
33 Boualem Charef und  Rabah Saâdane (2. Amtszeit)01.02.199930.11.19995212
34 Nasser Sandjak01.12.199925.04.20007232
35 Abdelghani Djadaoui und  Mircea Rădulescu (ab August 2000)26.04.200030.03.200115654
36 Hamid Zouba (4. Amtszeit) und Abdelhamid Kermali (3. Amtszeit)01.04.200130.07.20016123
37 Rabah Madjer (2. Amtszeit)01.08.200130.05.20029234
38 Hamid Zouba (5. Amtszeit)01.08.200208.01.20035320
39 Rachid Bouarrata10.01.200331.01.20031100
40 George Leekens01.02.200327.06.20036222
41 Rabah Saâdane (3. Amtszeit)08.07.200315.02.200410433
42 Robert Waseige27.03.200407.09.20047043
43 Ali Fergani (3. Amtszeit)01.10.200421.06.20058224
44 Meziane Ighil (3. Amtszeit)01.09.200502.03.20063021
45 Peter Schnittger (Interim)03.03.200615.04.20060000
46 Jean-Michel Cavalli14.05.200616.10.200712426
47 Rabah Saâdane (4. Amtszeit)17.10.200704.09.20103215611Vierter Platz Afrikameisterschaft 2010
48 Abdelhak Benchikha21.09.201005.09.20104112
49 Vahid Halilhodžić22.06.201107.07.2014301857Achtelfinale Weltmeisterschaft 2014
50 Christian Gourcuff01.08.201403.04.2016211335
51 Nabil Neghiz (Interim)04.04.201630.06.20161100
51 Milovan Rajevac01.07.201627.10.20162110
52 George Leekens27.10.201624.01.20176222zweite Amtszeit als Nationaltrainer
52 Lucas Alcaraz13.04.2017Oktober 20170000
53 Rabah Madjer18.10.201724.06.20180000
54 Djamel Belmadi02.08.201824.01.2024
55 Vladimir Petković29.02.2024

Trainer mit mehreren Amtszeiten

AmtszeitenNameSpiele gesamtSUN
5Hamid Zouba43171313
4Rabah Saâdane76302026
3Meziane Ighil309138
3Ali Fergani49211513
3Mahieddine Khalef34141010
3Abdelhamid Kermali3311148
3Rachid Mekhloufi59291119
2Evgeni Rogov241473
2Dumitru Macri238512
2Rabah Madjer18576
2Saïd Amara12543
2George Leekens12444
2Smaïl Khabatou7142

Siehe auch

  • Nichtangriffspakt von Gijón
  • Liste der Länderspiele der algerischen Fußballnationalmannschaft
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